ONIS Gläser – Proudly Made in Europe. Gemacht für professionelle Hospitality.
Ein guter Drink beginnt mit guten Zutaten.
Ein großartiger Drink endet beim richtigen Glas.
Genau dort setzt ONIS an.
ONIS entwickelt Glasware für Menschen, die Getränke nicht einfach nur ausschenken, sondern inszenieren, servieren und erlebbar machen.
Für Bars.
Restaurants.
Hotels.
Cafés.
Fine Dining.
Catering.
Events.
Und natürlich für alle, die auch zu Hause mehr von einem Glas erwarten als nur einen Behälter für Flüssigkeit.
Dabei verbindet ONIS zwei Welten, die in professioneller Gastronomie untrennbar zusammengehören:
Design und Funktion.
Ein Glas darf auffallen.
Aber es muss arbeiten können.
Es darf filigran wirken.
Aber im professionellen Alltag nicht ständig zum Problem werden.
Es darf einen Signature Drink inszenieren.
Und gleichzeitig muss es nach dem Service durch die Spülküche, zurück ins Regal und am nächsten Abend wieder funktionieren.
Genau diese Balance ist ONIS.
ONIS ist europäische Glasware – und darauf darf man ruhig stolz sein
Ein Punkt gehört für uns ganz nach vorne:
Proudly Made in Europe
ONIS steht für europäische Glasproduktion.
Die Gläser werden in Europa entwickelt und gefertigt – mit Produktionskompetenz aus Leerdam in den Niederlanden und Marinha Grande in Portugal.
Zwei Regionen mit einer tief verwurzelten Glastradition.
Zwei Teile Europas.
Eine gemeinsame Idee:
Glasware für professionelle Hospitality zu entwickeln, die Design, Qualität und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet.
Das gefällt uns.
Denn bei ONIS ist „Made in Europe“ keine kleine Fußnote auf einer Verpackung.
Es gehört zur Identität der Marke.
Von der Produktentwicklung über Konstruktion und Produktion bis hin zur Frage, wie moderne Glasware ressourcenschonender hergestellt werden kann.
Europäisches Design. Europäische Produktion. Für Gastronomie auf der ganzen Welt.
Made in Europe bedeutet bei ONIS mehr als Herkunft
Natürlich sagt ein Produktionsort allein noch nichts darüber aus, ob ein Glas gut ist.
Entscheidend ist, was daraus gemacht wird.
Bei ONIS bedeutet europäische Produktion:
Know-how.
Technologie.
Materialkenntnis.
Designkompetenz.
Kurze Wege zwischen Entwicklung und Fertigung.
Und eine kontinuierliche Auseinandersetzung damit, wie Glasware besser werden kann.
Besser im Handling.
Besser in der Präsentation.
Besser auf den tatsächlichen Einsatz abgestimmt.
Und zunehmend auch besser hinsichtlich Ressourcen und Energie.
Das Ergebnis ist keine romantische Vorstellung europäischer Handwerkskunst.
Es ist moderne industrielle Glasproduktion mit einem klaren Ziel:
professionelle Gläser zu entwickeln, die einen echten Job erledigen.
ONIS entwickelt für Bars, Hotels und Restaurants
ONIS versteht sich ausdrücklich als Marke für professionelle Anwenderinnen und Anwender.
Das merkt man dem Sortiment an.
Denn hier geht es nicht ausschließlich darum:
„Sieht das Glas schön aus?“
Sondern auch um Fragen wie:
Wie liegt es in der Hand?
Wie viel Platz benötigt es hinter der Bar?
Kann es gestapelt werden?
Welche Eisform passt hinein?
Wie verhält es sich im intensiven Service?
Welche Portionsgröße ist sinnvoll?
Welche Glasform passt zu welchem Cocktail?
Wie fein soll der Trinkrand sein?
Wie viel Standfestigkeit benötigt ein Glas?
Wie funktioniert die Serie über einen kompletten Betriebstag?
Das sind Foodservice-Fragen.
Und genau deshalb finden sich bei ONIS sowohl ikonische Designgläser als auch kompromisslos praktische Arbeitstiere.
Nicht jedes Glas muss dasselbe können. Aber jedes Glas sollte wissen, wofür es gemacht wurde.
Vom zuverlässigen Arbeitsglas bis zum Statement Piece
Das ONIS-Sortiment besitzt eine enorme gestalterische Bandbreite.
Auf der einen Seite stehen Serien, die bewusst funktional und zurückhaltend arbeiten.
Gläser für:
Wasser.
Softdrinks.
Säfte.
Frühstück.
Longdrinks.
Highballs.
Spirituosen.
Große Beverage-Serves.
Viele davon mit Fokus auf:
Stapelbarkeit.
Platzersparnis.
Widerstandsfähigkeit.
Einfache Handhabung.
Und einen möglichst reibungslosen professionellen Ablauf.
Auf der anderen Seite gibt es ONIS-Serien, die bewusst mehr Aufmerksamkeit verlangen.
Facetten.
Art Déco.
Vintage.
Farbe.
Ungewöhnliche Geometrie.
Besondere Stiele.
Glassology-Designs.
Gläser, die selbst Teil der Präsentation werden.
Und genau diese Mischung finden wir stark.
ONIS kann das Glas für 300 Softdrinks beim Event genauso wie das Glas für den einen Signature Cocktail, den jeder Gast fotografieren möchte.
Ein Sortiment für eine komplette Getränkewelt
ONIS beschränkt sich längst nicht auf klassische Tumbler.
Das Sortiment reicht über zahlreiche Getränkekategorien.
Dazu gehören unter anderem:
Rocks- und Old-Fashioned-Gläser
Double Old Fashioned Gläser
Highball- und Longdrinkgläser
Collins- und Cooler-Gläser
Wasser- und Beveragegläser
Shot- und Spirituosengläser
Nick-&-Nora-Gläser
Coupes und Coupetten
Martini- und Cocktailgläser
Gin-Tonic-Gläser
Weingläser
Sekt- und Champagnergläser
Biergläser
Gläser für warme Getränke
Dessertgläser
Mixing Glasses
verschiedene professionelle Ausschankgrößen
Dadurch kann ONIS sowohl eine kleine spezialisierte Cocktailbar als auch ein großes Hotel mit mehreren gastronomischen Bereichen begleiten.
Frühstück.
Restaurant.
Bar.
Lobby.
Bankett.
Terrasse.
Event.
Ein Hersteller – sehr unterschiedliche Hospitality-Momente.
Nicht jedes Getränk braucht dasselbe Glas
Das klingt selbstverständlich.
Ist es in der Praxis aber längst nicht immer.
Ein Old Fashioned stellt andere Anforderungen an Glas und Eis als ein Whisky Highball.
Ein Daiquiri braucht eine andere Präsentation als ein Gin & Tonic.
Ein Espresso Tonic funktioniert anders als ein kleiner Aperitif.
Eine hausgemachte Limonade benötigt andere Proportionen als ein Zero-Proof-Shortdrink.
Und selbst zwei Gläser mit identischem Fassungsvermögen können völlig unterschiedlich wirken.
Breit.
Schlank.
Hoch.
Niedrig.
Offen.
Kompakt.
Glasberatung bedeutet deshalb für uns nicht:
„Wie viele Milliliter brauchst Du?“
Sondern:
„Was möchtest Du darin servieren?“
Und gerade wegen seiner enormen Formenvielfalt bietet ONIS darauf sehr viele Antworten.
ONIS und moderne Barkultur
Cocktailkultur verändert sich.
Und ONIS bewegt sich mit.
Klassiker bleiben relevant.
Old Fashioned.
Manhattan.
Daiquiri.
Martini.
Negroni.
Highball.
Aber daneben entstehen ständig neue Serves.
Clarified Cocktails.
Low ABV.
Zero Proof.
Tea Cocktails.
Cordials.
Shrubs.
Fermentation.
Cold Brew.
Espresso Tonic.
Botanical Highballs.
Clear Ice.
Small Serves.
Cocktail Pairings.
ONIS entwickelt Glasware, die diese neue Getränkekultur nicht als Sonderfall behandelt.
Sie gehört einfach dazu.
Das Glas darf Tradition kennen und trotzdem offen für den nächsten Drink sein.
Glassology – wenn Barprofis selbst Glasdesign entwickeln
Eines der spannendsten ONIS-Projekte ist für uns Glassology.
Die Idee dahinter ist außergewöhnlich:
Nicht nur Produktdesignerinnen und Produktdesigner überlegen, wie das nächste Cocktailglas aussehen sollte.
Menschen aus der internationalen Drinks- und Hospitality-Welt entwickeln ihre eigenen Glasideen.
Bartenderinnen.
Bartender.
Barprofis.
Menschen also, die jeden Abend erleben, was ein Glas im tatsächlichen Service leisten muss.
Wie fühlt es sich an?
Wie funktioniert Eis darin?
Wie wird der Drink präsentiert?
Was passiert beim Tragen?
Wie reagiert ein Gast auf die Form?
Aus Glassology sind bereits mehrere außergewöhnliche ONIS-Serien hervorgegangen.
Und genau darin steckt ein wichtiger Teil der Markenphilosophie:
Glasware nicht nur für die Bar entwickeln – sondern gemeinsam mit der Barwelt.
The Gats – Barwelt trifft Art Déco
Ein gutes Beispiel ist The Gats.
Eine Serie, die aus der Glassology-Welt hervorgegangen ist und Art-Déco-Einflüsse mit moderner Barkultur verbindet.
Tumbler.
Highball.
Stemware.
Eine gemeinsame Designsprache.
Aber unterschiedliche Drinkarchitekturen.
Genau solche Serien zeigen:
ONIS möchte nicht einfach nur neue Größen produzieren.
Eine Serie darf eine Geschichte besitzen.
Und diese Geschichte darf später mit jedem neuen Drink weitergeschrieben werden.
The Glitch – selbst ein Fehler kann zur Designidee werden
Noch radikaler geht The Glitch vor.
Hier wird die klassische Glaswand bewusst unterbrochen.
Versetzte Ebenen.
Unregelmäßige Stufen.
Geometrie, die aussieht, als hätte ein digitales Bild für einen kurzen Moment einen Fehler.
Das Glas macht den vermeintlichen „Glitch“ zum eigentlichen Designmerkmal.
Gleichzeitig bleibt die Serie funktional genug für den professionellen Einsatz.
Genau diese Spannung gefällt uns:
auffällig, aber nicht sinnlos.
Das ist ONIS ziemlich gut zusammengefasst.
1924 – Designgeschichte darf trotzdem modern sein
ONIS kann aber auch Vergangenheit neu interpretieren.
Die Serie 1924 basiert auf einem historischen Glasentwurf und verbindet ihn mit moderner Cocktail- und Food-Pairing-Kultur.
Das Ergebnis fühlt sich nicht wie ein Museumsstück an.
Es arbeitet heute in:
Cocktailbars.
Restaurants.
Hotels.
Fine Dining.
Mit klassischen Cocktails.
Aber genauso mit:
Low ABV.
Zero Proof.
Pairings.
Small Serves.
Das zeigt einen Grundsatz, den wir bei Glasware wichtig finden:
Gutes Design hat kein Ablaufdatum.
ICON – wenn ein Glas sofort wiedererkennbar wird
Andere Serien leben von einer sehr klaren visuellen Identität.
ONIS ICON ist dafür ein hervorragendes Beispiel.
Die markante facettierte Struktur spielt mit:
Licht.
Eis.
Farbe.
Reflexion.
Und macht selbst einen vergleichsweise reduzierten Drink zum sichtbaren Bestandteil des Table Settings.
Genau dafür braucht es keine komplizierte Geschichte.
Manchmal genügt eine Silhouette, die man wiedererkennt.
Ein gutes Glas kann zur visuellen Signatur eines Drinks werden.
Adventure – wenn Funktion zur eigentlichen Stärke wird
Aber ONIS kann auch komplett anders.
Adventure ist ein Beispiel dafür, wie konsequent Foodservice gedacht werden kann.
Viele Größen.
Stapelbare Konstruktion.
Kräftiger Boden.
Professionelle Ausschankvarianten.
Vom kleinen Glas bis zum großen Beverage-Serve.
Eine solche Serie muss nicht bei jedem Gast für einen Wow-Moment sorgen.
Ihr großer Moment passiert häufig hinter den Kulissen.
Wenn:
Gläser platzsparend stehen.
Serviceabläufe funktionieren.
Ausschankmengen nachvollziehbar bleiben.
Nachbestellungen einfacher werden.
Und ein einziges Glasprogramm mehrere Tageszeiten abdecken kann.
Gutes Foodservice-Design ist manchmal gerade deshalb gut, weil niemand darüber nachdenken muss.
Titan – Design kann Jahrzehnte überleben
Mit Titan zeigt ONIS eine weitere Seite.
Die charakteristische geometrische Form ist seit Jahrzehnten im Foodservice etabliert.
Und trotzdem funktioniert sie heute problemlos mit:
Whisky.
Softdrink.
Highball.
Hauslimonade.
Espresso Tonic.
Zero Proof.
Das ist ein ziemlich guter Beweis dafür, dass langlebiges Design nicht bedeuten muss:
langweilig.
Ein wirklich gutes Grunddesign kann Trends überleben.
Der Drink verändert sich. Das Glas bleibt relevant.
SPKSY – klassische Barkultur ohne Stillstand
Mit SPKSY wiederum interpretiert ONIS die klassische Speakeasy- und Cocktailwelt.
Markante Stemware.
Historische Anklänge.
Eine sofort erkennbare Silhouette.
Aber auch hier gilt:
Das Glas schreibt nicht vor, dass ein Rezept hundert Jahre alt sein muss.
Ein moderner Zero-Proof-Cocktail kann genauso darin stehen wie ein Klassiker.
Tradition ist bei ONIS kein Käfig.
Sie ist Ausgangspunkt.
Design darf Spaß machen
Auch Farbe gehört zur ONIS-Welt.
Serien wie Cidra Color zeigen, dass professionelle Glasware nicht ausschließlich klar sein muss.
Farbe kann Teil eines gastronomischen Konzeptes werden.
Table Setting.
Terrasse.
Event.
Hotel.
Bar.
Seasonal Serve.
Signature Drink.
Dabei geht es nicht darum, jeden Tisch möglichst bunt zu machen.
Sondern Farbe bewusst einzusetzen.
Ein einziges Farbglas kann bereits reichen.
Oder mehrere Farben bilden ein ganzes Konzept.
Professionelle Glasware darf funktional sein – und trotzdem gute Laune machen.
Minimalismus gehört genauso zu ONIS
Die andere Seite funktioniert genauso gut.
Bliss.
Cidra.
Levitas.
Envy.
Oder andere bewusst reduzierte Serien zeigen:
Manchmal soll das Glas fast verschwinden.
Dann stehen:
Drink.
Eis.
Farbe.
Textur.
und Garnitur
im Mittelpunkt.
Klare Linien können gerade deshalb besonders hochwertig wirken.
Denn sie lassen nichts verschwinden.
Schlecht eingeschenkt sieht man genauso.
Gut eingeschenkt aber eben auch.
Minimalismus ist nicht weniger Gestaltung. Er verlangt häufig sogar mehr Präzision.
ONIS Xtratuff – wenn professionelle Gläser arbeiten müssen
Viele gepresste ONIS-Tumbler verfügen über die Xtratuff-Behandlung.
Dabei wird der besonders beanspruchte obere Glasbereich thermisch nachbehandelt.
Ziel ist eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen und thermischen Belastungen.
Gerade im professionellen Foodservice ist dieser Bereich relevant.
Abräumen.
Spülkorb.
Transport.
Stapel.
Service.
Wieder von vorne.
Xtratuff bedeutet nicht:
unzerstörbar.
Glas bleibt Glas.
Aber es zeigt sehr deutlich, wie ONIS denkt:
Design allein reicht im professionellen Alltag nicht.
Ein Glas muss auch auf die tatsächliche Nutzung vorbereitet sein.
Stapelbare Gläser – Platz ist in der Gastronomie bares Geld
Hinter einer Bar ist Platz selten im Überfluss vorhanden.
Dasselbe gilt für:
Buffets.
Service-Stationen.
Lager.
Catering.
Spülküchen.
Deshalb entwickelt ONIS zahlreiche Serien gezielt mit stapelbaren Glasformen.
Das klingt zunächst nach einem rein funktionalen Detail.
Ist aber enorm relevant.
Mehr Gläser auf derselben Fläche.
Weniger Nachfüllwege.
Besser organisierte Stationen.
Effizientere Lagerung.
Gerade bei stark frequentierten Betrieben können solche kleinen Faktoren einen großen Unterschied machen.
Ein gutes Glas spart nicht nur Platz auf dem Tisch. Manchmal spart es Platz dort, wo Geld verdient wird.
Stack & Serve – wenn Effizienz Teil des Designs wird
ONIS fasst diesen Gedanken sehr treffend unter dem Prinzip Stack & Serve zusammen.
Gläser sollen nicht nur gut aussehen.
Sie sollen den Service unterstützen.
Stapelbar.
Professionell belastbar.
Einfach verfügbar.
Schnell im Einsatz.
Gerade in:
Hotels.
Casual Dining.
Catering.
Events.
Frühstück.
Terrassenbetrieb.
und High-Volume-Bars
ist das ein enorm wichtiger Bereich.
Nicht jedes Glas muss extravagant sein.
Manchmal ist das cleverste Design dasjenige, das Dir jeden Abend Arbeit abnimmt.
Finesse Laser Cut Rim – wenn der Trinkrand Teil des Erlebnisses wird
Bei ausgewählten ONIS-Serien kommt der Finesse Laser Cut Rim zum Einsatz.
Dabei entsteht ein besonders fein bearbeiteter Trinkrand.
Und genau dieser Bereich ist entscheidend.
Denn dort trifft das Glas tatsächlich auf den Gast.
Der Trinkrand beeinflusst:
Mundgefühl.
Wahrnehmung.
Und die Art, wie ein Getränk aus dem Glas fließt.
Gerade bei:
Cocktails.
Wein.
Aperitifs.
und feiner Stemware
kann ein dünner, sauber ausgearbeiteter Rand einen großen Unterschied machen.
Ein Detail?
Ja.
Aber genau aus solchen Details entsteht hochwertige Glasware.
Form folgt nicht nur Funktion – Form beeinflusst Genuss
ONIS entwickelt viele Gläser bewusst so, dass die jeweilige Form:
Aroma.
Geschmack.
Präsentation.
und Trinkgefühl
unterstützt.
Das ist besonders offensichtlich bei Wein- und Spirituosengläsern.
Aber auch bei Cocktails spielt Form eine große Rolle.
Eine breite Coupe verhält sich anders als ein Nick & Nora.
Ein Rocks anders als ein Highball.
Ein großes Gin-Tonic-Glas anders als ein kompakter Tumbler.
Das Glas entscheidet nicht darüber, ob ein Drink schmeckt.
Aber es entscheidet mit darüber, wie wir ihn erleben.
ONIS und Clear Ice – moderne Eisformen brauchen passende Gläser
Ein großer Teil moderner Barkultur dreht sich um Eis.
Große Cubes.
Spheres.
Ice Spears.
Clear Ice.
Und natürlich klassische Gastronomie-Eiswürfel.
ONIS entwickelt verschiedene Serien gezielt mit Blick auf diese Eisformen.
Das ist wichtig.
Denn ein schöner Ice Cube hilft wenig, wenn:
er nicht durch die Glasöffnung passt,
kaum Flüssigkeit daneben Platz findet
oder die Proportionen anschließend nicht stimmen.
Unser Grundsatz:
Glas, Eis und Rezeptur gemeinsam planen.
Nicht jedes ONIS-Glas benötigt Clear Ice.
Aber einige Serien spielen ganz bewusst damit.
Und gerade für Signature Drinks kann das unglaublich stark aussehen.
Eis ist nicht nur Dekoration
Eis hat drei Jobs:
Kühlen.
Verdünnen.
Präsentieren.
Und alle drei sind wichtig.
Ein großer Cube sieht hervorragend aus.
Aber auch seine thermische Funktion gehört zur Rezeptur.
Viele kleine Eiswürfel verhalten sich anders als ein großer Block.
Temperatur.
Oberfläche.
Drinkmenge.
Ausgangstemperatur.
Zeit.
All das beeinflusst den Serve.
Das richtige Glas unterstützt diesen Prozess.
Gute Barkultur bedeutet nicht möglichst spektakuläres Eis. Sondern das richtige Eis für den richtigen Drink im richtigen Glas.
Zero Proof gehört bei ONIS selbstverständlich dazu
Moderne Hospitality endet nicht bei alkoholischen Getränken.
Und genau deshalb denken wir ONIS genauso selbstverständlich für Zero Proof.
Alkoholfreie Barkultur hat sich massiv weiterentwickelt.
Heute arbeiten hochwertige Drinks beispielsweise mit:
Tee
Verjus
Cordials
Shrubs
Fermentation
Botanicals
alkoholfreien Destillaten
alkoholfreien Aperitifs
hochwertigen Sodas
Kräutern
Gewürzen
Säurestrukturen
Warum sollte ein solcher Drink weniger Aufmerksamkeit beim Glas bekommen?
Ein Zero-Proof Highball verdient ein gutes Highballglas.
Ein alkoholfreier Aperitif eine elegante Stemware.
Ein komplexer Shortdrink ein ordentliches Rocks oder DOF.
Alkoholfrei verändert den Inhalt. Nicht unseren Anspruch an Hospitality.
Alkoholfrei ist keine zweite Getränkekarte
Das möchten wir bewusst hervorheben.
Ein Gast entscheidet sich für einen alkoholfreien Drink.
Das bedeutet nicht:
kleineres Erlebnis.
Einfacheres Glas.
Mehr Saft.
Mehr Dekoration.
Weniger Anspruch.
Im Gegenteil.
Gerade moderne alkoholfreie Rezepturen können enorm viel Arbeit enthalten.
Infusion.
Fermentation.
Cordial.
Tee.
Säure.
Textur.
Balance.
Dann sollte die Präsentation dieselbe Wertigkeit bekommen.
ONIS bietet genügend unterschiedliche Formen, um genau das zu ermöglichen.
Der Gast sollte am Glas nicht erkennen, wer Alkohol bestellt hat und wer nicht.
Low ABV – weniger Alkohol, nicht weniger Geschmack
Auch Low-ABV-Drinks gehören zu einer modernen Getränkekarte.
Vermouth.
Sherry.
Aperitif.
Amaro.
Soda.
Tee.
Verjus.
Leichtere Cocktails können komplex, hochwertig und erwachsen sein.
Gerade kleinere Coupes, Nick-&-Nora-Gläser oder kompakte Highballs eignen sich dafür hervorragend.
Und das ist eine Entwicklung, die wir ausdrücklich begrüßen:
Mehr Möglichkeiten.
Mehr unterschiedliche Serves.
Mehr Auswahl für Gäste.
Nicht jeder gute Drink muss stark sein.
Small Serves – weniger Volumen kann mehr Konzept bedeuten
Auch kleinere Cocktailportionen werden wieder spannender.
Ein kleiner Aperitif.
Ein Cocktail Pairing.
Ein Drink als Begleitung zu einem Gang.
Ein Tasting.
Vielleicht mehrere unterschiedliche Drinks über einen Abend.
Dafür braucht es entsprechend proportionierte Glasware.
Ein kleiner Drink in einem viel zu großen Glas wirkt verloren.
Im richtigen Glas wirkt er bewusst.
ONIS bietet hierfür unterschiedliche kompakte Stemware- und Tumblerformen.
Die richtige Portionsgröße ist Teil des Designs.
Cocktail Pairing – wenn Bar und Küche miteinander sprechen
Gerade in Restaurants und Fine Dining werden Getränkebegleitungen immer vielfältiger.
Natürlich Wein.
Aber daneben:
Cocktails.
Low ABV.
Zero Proof.
Tee.
Fermentation.
Und hybride Konzepte.
ONIS-Gläser können dabei helfen, diese Drinks genauso sorgfältig zu inszenieren wie einen Teller.
Denn letztlich geht es um dieselben Fragen:
Welche Aromen treffen aufeinander?
Welche Textur entsteht?
Welche Temperatur ist richtig?
Welche Portion passt?
Wie wirkt die Präsentation?
Ein Getränk kann Teil eines Menüs sein – nicht nur etwas, das daneben steht.
ONIS im Restaurant – eine Glaswelt für viele Aufgaben
Ein Restaurant benötigt meist mehr als nur ein Wasser- und ein Weinglas.
Aperitif.
Wasser.
Softdrink.
Schorle.
Saft.
Cocktail.
Spirituose.
Kaffee.
Zero Proof.
ONIS bietet die Möglichkeit, diese unterschiedlichen Anwendungen bewusst aufzubauen.
Dabei muss nicht zwingend jede Kategorie aus derselben Serie stammen.
Im Gegenteil.
Eine ruhige Beverage-Serie kann hervorragend mit einer auffälligeren Cocktailserie kombiniert werden.
So entsteht Hierarchie.
Der Gast erkennt:
Das hier ist Wasser.
Und das hier ist unser Signature Drink.
Glasware kann Kommunikation sein.
ONIS in der Bar – hier darf die Marke alles zeigen
Hinter der Bar spielt ONIS wahrscheinlich seine größte Bandbreite aus.
Rocks.
DOF.
Highball.
Collins.
Nick & Nora.
Coupe.
Martini.
Gin Tonic.
Mixing Glass.
Shot.
Ungewöhnliche Glassology-Formen.
Minimalistische Serien.
Vintage.
Farbe.
Hier kann ein Barteam sehr gezielt entscheiden:
Welche Drinks sollen klassisch wirken?
Welche modern?
Welche bewusst reduziert?
Welche brauchen Wiedererkennung?
Welche Gläser müssen hohe Stückzahlen aushalten?
Welche dienen ausschließlich einzelnen Signature Serves?
Eine gute Bar braucht nicht möglichst viele Gläser. Sie braucht die richtigen.
ONIS im Hotel – vom Frühstück bis zur letzten Runde
Hotels stellen besonders hohe Anforderungen an Glasware.
Frühstück.
Lobby.
Restaurant.
Bar.
Bankett.
Room Service.
Tagung.
Terrasse.
Vielleicht Spa.
Vielleicht Rooftop.
Ein Hersteller mit einem breiten Foodservice-Sortiment kann hier enorme Vorteile bieten.
Kleine Beverage-Gläser am Frühstück.
Professionelle Wasser- und Ausschankgrößen im Restaurant.
Cocktailgläser an der Bar.
Große Cooler bei Events.
Stemware im Fine Dining.
Das Design kann wechseln.
Die Qualitäts- und Produktlogik bleibt innerhalb derselben Markenwelt.
ONIS im Catering und Event
Bei Catering und Veranstaltungen zählen andere Dinge besonders stark.
Transport.
Lagerung.
Stückzahl.
Handling.
Servicegeschwindigkeit.
Ausschank.
Spülprozess.
Hier können stapelbare und professionell ausgelegte ONIS-Serien ihre Stärken ausspielen.
Gleichzeitig gibt es genügend außergewöhnliche Serien, um einzelne Welcome Drinks oder Signature Cocktails gezielt zu inszenieren.
Das bedeutet:
Arbeitsglas und Highlight müssen sich nicht gegenseitig ausschließen.
Man braucht nur für jede Aufgabe die richtige Serie.
Nachhaltigkeit beginnt beim Material
Glas besitzt einen großen Vorteil:
Es ist grundsätzlich sehr gut wiederverwertbar.
ONIS gibt für seine Glasprodukte 100 % Recyclingfähigkeit an.
Das ist ein wichtiger Ausgangspunkt.
Aber Nachhaltigkeit endet nicht bei der theoretischen Recyclingfähigkeit eines fertigen Glases.
Auch die Produktion zählt.
ONIS arbeitet deshalb unter anderem mit eigenem wiederverwendetem Glasmaterial aus dem Produktionsprozess.
Je nach Herstellung fließen bereits erhebliche Anteile dieses sogenannten Cullet wieder in neues Glas ein.
Aus Produktionsresten wird dadurch wieder Rohstoff.
Kreislauf statt unnötigem Verlust.
20 bis 50 Prozent eigenes Recyclingglas als neuer Rohstoff
ONIS gibt an, dass neue Gläser mit etwa 20 bis 50 Prozent eigenem Pre-Consumer-Recyclingglas aus dem Produktionsprozess gefertigt werden können.
Das ist aus unserer Sicht ein sehr wichtiger Punkt.
Denn Glasreste aus der Fertigung müssen dadurch nicht automatisch zu Abfall werden.
Sie werden erneut eingeschmolzen und Teil eines neuen Produktes.
Weniger Primärrohstoffe.
Weniger Materialverlust.
Mehr Kreislauf.
Das ist keine perfekte Lösung für alle ökologischen Herausforderungen der Glasindustrie.
Aber es ist ein nachvollziehbarer und relevanter Bestandteil moderner Produktion.
Energie und Glasproduktion – ein Thema, das man nicht schönreden sollte
Glasherstellung benötigt hohe Temperaturen.
Das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Gerade deshalb ist entscheidend, wie produziert wird und wie Energieverbrauch und Emissionen langfristig reduziert werden können.
ONIS beziehungsweise die dahinterstehende europäische Produktion arbeitet unter anderem mit energieeffizienteren Öfen und – wo möglich – grüner Energie.
Zusätzlich werden weitere Wege zur Dekarbonisierung untersucht, darunter Elektrifizierung und Wasserstoff.
Wir finden diesen Umgang wesentlich glaubwürdiger als pauschale Aussagen wie:
„Unsere Gläser sind nachhaltig.“
Glasproduktion benötigt Energie.
Die Aufgabe besteht darin, sie Schritt für Schritt besser zu machen.
Natürliche Rohstoffe und lebensmittelechtes Glas
ONIS weist darauf hin, dass die für die Glasproduktion verwendeten Rohmaterialien aus natürlichen Quellen stammen.
Die Gläser sind für den Kontakt mit Lebensmitteln und Getränken vorgesehen.
Außerdem wird kein Blei als Bestandteil der Glaszusammensetzung eingesetzt.
Gerade für professionelle Hospitality sind solche Grundlagen selbstverständlich wichtig.
Denn ein Glas muss nicht nur:
schön,
stabil
und funktional
sein.
Es muss vor allem für seinen eigentlichen Zweck geeignet sein:
Menschen trinken daraus.
Farbe – je nach Serie unterschiedlich gedacht
Auch bei farbigem Glas verfolgt ONIS unterschiedliche technische Ansätze.
Bei bestimmten Serien ist die Farbe Bestandteil der Glasmasse.
Bei anderen Produkten werden speziell entwickelte Foodservice-Finishes eingesetzt.
Warum ist diese Unterscheidung wichtig?
Weil „farbiges Glas“ nicht automatisch dasselbe bedeutet.
Material.
Produktionsverfahren.
Pflege.
Und Einsatzbereich
können sich unterscheiden.
Deshalb schauen wir bei APS0711 immer auf die konkrete Serie.
Nicht auf pauschale Aussagen.
Das Produkt entscheidet.
Spülmaschinengeeignet – weil Gastronomie keine Handwäsche-Ausstellung ist
Viele ONIS-Serien sind selbstverständlich auf professionelle Spülprozesse ausgelegt.
Und das ist entscheidend.
Denn nach dem schönen Moment kommt die Realität.
Abräumen.
Spülkorb.
Spülen.
Trocknen beziehungsweise polieren.
Lagern.
Nächster Service.
Gerade bei professioneller Glasware beurteilen wir Qualität deshalb nicht ausschließlich daran, wie sie neu aus dem Karton aussieht.
Sondern daran, wie sinnvoll sie in diesen gesamten Kreislauf passt.
Hospitality findet vorne beim Gast statt. Gute Ausstattung denkt trotzdem bis zur Spülküche.
Spülmaschinengeeignet bedeutet trotzdem nicht unverwundbar
Glas bleibt Glas.
Auch professionelle Glasware.
Deshalb sind:
passende Spülkörbe,
korrekte Spülchemie,
saubere Maschinen,
vernünftige Temperaturen,
sorgfältiges Handling
und richtige Lagerung
entscheidend.
Besonders Stemware sollte beim Polieren nicht unnötig zwischen Fuß und Bowl verdreht werden.
Beschädigte Gläser gehören aus dem Service.
Stapelbare Gläser sollten so verwendet werden, wie sie konstruiert wurden.
Ein gutes Glas kann viel leisten.
Guter Umgang lässt es das länger tun.
Ein ONIS-Glas muss nicht für jeden Betrieb dasselbe sein
Das Sortiment ist groß.
Und genau deshalb ist Beratung wichtig.
Eine Cocktailbar hat andere Anforderungen als ein Frühstückshotel.
Ein Fine-Dining-Restaurant andere als ein Biergarten.
Ein Cateringbetrieb andere als eine kleine Cafébar.
Es gibt nicht:
das beste ONIS-Glas.
Es gibt:
das passende ONIS-Glas für Deinen Einsatz.
Und genau das macht die Auswahl interessant.
Welche ONIS-Serie passt zu mir?
Du suchst ein zuverlässiges professionelles Grundsortiment?
Dann können funktionale Serien mit unterschiedlichen Beverage-, Rocks- und Highball-Größen interessant sein.
Du brauchst möglichst viel Platz hinter der Bar?
Dann solltest Du gezielt auf stapelbare ONIS-Serien achten.
Du möchtest klassische Vintage-Ästhetik?
ONIS bietet verschiedene Serien mit facettierten, dekorativen oder historisch inspirierten Designs.
Du möchtest moderne Minimalistik?
Auch dafür gibt es klare, reduzierte Serien, bei denen der Drink selbst im Vordergrund steht.
Du arbeitest stark mit Clear Ice?
Dann lohnt sich ein Blick auf Formen, die große Cubes, Spheres oder Ice Spears sinnvoll aufnehmen.
Du möchtest Signature Drinks visuell hervorheben?
Dann können markante Serien wie Glassology-Entwürfe oder charakteristische Designprogramme besonders spannend sein.
Du brauchst feste Ausschankgrößen?
Verschiedene ONIS-Serien sind auch in professionellen Varianten mit entsprechenden Markierungen erhältlich.
Du planst Zero Proof, Low ABV oder moderne Aperitifs?
Dafür stehen zahlreiche kompakte Stemware-, Rocks-, Highball- und Beverage-Formen zur Verfügung.
Nicht der Name des Glases entscheidet. Dein Getränk entscheidet.
APS0711 Profi-Tipp: Erst Getränkekarte, dann Glasbestand
Wenn ein Betrieb neu ausgestattet oder eine bestehende Glaswelt überarbeitet wird, würden wir niemals einfach:
„Von jeder schönen Serie ein paar Kartons“
bestellen.
Wir würden zuerst die Getränkekarte anschauen.
Welche Getränke werden tatsächlich verkauft?
Welche Portionsgrößen?
Welche Eisformen?
Welche Cocktails werden auf Eis serviert?
Welche „up“?
Welche Softdrinkgrößen?
Welche Gläser brauchen einen Eichstrich?
Welche Serien können mehrere Aufgaben übernehmen?
Wo soll ein Signature Moment entstehen?
Wie viel Lagerfläche ist vorhanden?
Wie sieht der Spülprozess aus?
Erst danach entsteht ein sinnvoller Glasbestand.
Das schönste Glas im Lager ist wertlos, wenn niemand weiß, wofür es eingesetzt werden soll.
ONIS als System denken – nicht als Sammlung
Gerade wegen des großen Sortiments lohnt es sich, ONIS nicht Glas für Glas zu betrachten.
Sondern als System.
Vielleicht besteht Dein Grundsortiment aus einer ruhigen stapelbaren Beverage-Serie.
Für Cocktails kommt eine charakteristische Designserie dazu.
Stemware übernimmt Aperitif und Served-up-Cocktails.
Eine einzelne besondere Form wird zum Signature Glass.
So entsteht eine Glaswelt, die abwechslungsreich ist.
Aber nicht zufällig.
Professionelle Ausstattung braucht Vielfalt mit Plan.
Warum wir ONIS bei APS0711 so spannend finden
Weil ONIS nicht nur eine Richtung kann.
Die Marke kann:
pragmatisch.
Elegant.
Verspielt.
Klassisch.
Modern.
Vintage.
Minimalistisch.
Auffällig.
Stapelbar.
Filigran.
Robust.
Und manchmal alles innerhalb derselben Getränkekarte.
Diese Vielseitigkeit passt zu moderner Gastronomie.
Denn auch Gastronomie selbst lässt sich längst nicht mehr in eine einzige Stilrichtung pressen.
Ein Restaurant kann mittags Casual Dining sein und abends anspruchsvolle Cocktails servieren.
Ein Hotel braucht Frühstücksgläser und eine außergewöhnliche Rooftop-Bar.
Ein Café serviert Espresso und später Zero-Proof-Aperitifs.
Die Getränkewelt wird vielseitiger. Das Glassortiment darf es ebenfalls sein.
Europäische Glasproduktion für moderne Hospitality
Für uns lässt sich ONIS am Ende auf eine ziemlich klare Idee reduzieren:
Professionelle Glasware aus Europa, die versteht, dass ein Glas gleichzeitig Werkzeug und Bühne ist.
Werkzeug für:
Bartenderinnen und Bartender.
Service.
Hotels.
Restaurants.
Cafés.
Catering.
Events.
Und Bühne für:
Cocktails.
Wein.
Spirituosen.
Kaffee.
Wasser.
Beverages.
Zero Proof.
Low ABV.
Und alles, was die Getränkewelt als Nächstes entwickelt.
ONIS verbindet dabei europäische Produktion mit:
professioneller Funktion,
eigenständigem Design,
technischer Weiterentwicklung
und einer überraschend großen gestalterischen Bandbreite.
Von Adventure bis The Glitch.
Von minimalistischer Klarheit bis Art Déco.
Vom stapelbaren Arbeitstumbler bis zur filigranen Cocktail-Coupe.
Nicht jedes ONIS-Glas möchte im Mittelpunkt stehen.
Aber jedes gute Glas hat dieselbe Aufgabe:
Den Drink ein kleines bisschen besser zu machen.
Unser Fazit zu ONIS
ONIS ist für uns eine der spannendsten europäischen Glasmarken für professionelle Hospitality.
Nicht weil jede Serie gleich aussieht.
Sondern gerade weil sie es nicht tut.
ONIS versteht, dass eine Bar andere Gläser benötigt als ein Frühstücksbuffet.
Dass ein Hotel anders arbeitet als ein kleines Restaurant.
Dass ein Signature Cocktail eine andere Bühne verdient als ein Softdrink.
Dass Zero Proof heute dieselbe Aufmerksamkeit verdient wie klassische Cocktails.
Dass Stapelbarkeit genauso wichtig sein kann wie ein außergewöhnliches Design.
Und dass ein Glas am Ende zwei Dinge gleichzeitig schaffen muss:
Es muss funktionieren.
Und:
Es muss den Drink besser aussehen, fühlen und erleben lassen.
Dazu kommt etwas, das wir bewusst hervorheben möchten:
Proudly Made in Europe.
Entwickelt und gefertigt in Europa.
Mit Glasproduktionskompetenz aus den Niederlanden und Portugal.
Mit einem Sortiment, das von ikonischen Klassikern über moderne Foodservice-Gläser bis zu außergewöhnlichen Glassology-Designs reicht.
Mit professionellen Features wie – je nach Serie – Xtratuff, Stapelbarkeit, feinen Trinkrändern, verschiedenen Ausschankgrößen und speziellen Glasformen für moderne Bar- und Getränkekultur.
Mit dem Anspruch, Glasware nicht nur herzustellen.
Sondern den letzten entscheidenden Akzent eines Drinks zu liefern.
ONIS nennt es:
The finishing touch.
Wir würden sagen:
Das richtige Glas ist nicht das Ende eines Drinks. Es ist der Moment, in dem aus einem guten Drink ein vollständiger Serve wird.
ONIS – Proudly Made in Europe. Made for Hospitality.