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ONIS The Gats – eine Glasserie mit einer echten Geschichte

Manche Gläser entstehen am Schreibtisch einer Designabteilung.

The Gats entstand aus einer Geschichte.

Und das sieht man der Serie an.

Der belgische Designer und Barprofi Yochen Verbeeck entwickelte das ursprüngliche Konzept für den Glassology Design Contest. Mit seinem Entwurf gewann er die zweite Ausgabe des internationalen Wettbewerbs – und aus einer Idee wurde eine Glasserie für den professionellen Einsatz.

Dabei ließ sich Verbeeck nicht nur von einer einzigen Stilrichtung inspirieren.

Drei völlig unterschiedliche Einflüsse kamen zusammen:

die goldene Ära des Art Déco,
F. Scott Fitzgeralds Roman „The Great Gatsby“
und eine sehr persönliche Erinnerung an eine Vase im Haus seiner Großmutter, die immer mit frischen Blumen gefüllt war.

Architektur.

Literatur.

Erinnerung.

Aus diesen drei Ebenen entwickelte sich ein Glasdesign, das gleichzeitig elegant, geheimnisvoll, weich und geometrisch wirkt.

The Gats ist deshalb nicht einfach ein weiteres Vintageglas.

Es ist eine moderne Interpretation einer Epoche – entstanden aus der Perspektive eines Menschen, der selbst aus der Barkultur kommt.

Gatsby, aber ohne Kostümparty

Der Name The Gats lässt die Inspiration bereits erahnen.

F. Scott Fitzgeralds The Great Gatsby spielt in den glamourösen Roaring Twenties rund um New York.

Eine Welt aus:

Partys,
Champagner,
Cocktails,
Eleganz,
Überfluss,
Geheimnissen
und einer gewissen Melancholie hinter der glänzenden Oberfläche.

Diese Stimmung findet sich in The Gats wieder.

Aber glücklicherweise nicht in Form eines offensichtlichen 1920er-Jahre-Kostüms.

Keine aufgesetzte Nostalgie.

Keine historische Requisite.

Stattdessen übersetzt die Serie jene Epoche in:

klare Geometrie,
weiche Rundungen,
elegante Proportionen
und charakteristische Details.

Dadurch funktioniert The Gats heute genauso selbstverständlich in einer modernen Cocktailbar wie in einem klassischen Hotel.

Gatsby liefert die Stimmung. Das Glas bleibt Gegenwart.

Art Déco – Geometrie trifft Eleganz

Art Déco gehört zu den Designbewegungen, deren Formen auch ein Jahrhundert später erstaunlich modern wirken.

Geometrische Linien.

Symmetrie.

Eleganz.

Glänzende Oberflächen.

Klare Proportionen.

Luxus, aber mit Struktur.

Bei The Gats wird diese Designsprache nicht als klassischer Schliff über das komplette Glas gelegt.

Die Tumbler wirken vergleichsweise ruhig und elegant.

Form, Boden und Linienführung geben ihnen ihren Charakter.

Bei der später ergänzten Stemware wird die Art-Déco-Idee noch deutlicher.

Hier arbeiten geometrische Linien und dekorative Elemente am Stiel zusammen und machen aus dem Glas ein echtes Statement Piece.

Das Interessante:

Tumbler und Stielgläser sehen unterschiedlich aus.

Aber die gleiche gestalterische Haltung verbindet sie.

Und dann war da noch die Vase der Großmutter

Dieser Teil der Entstehungsgeschichte macht The Gats für uns besonders sympathisch.

Neben Art Déco und The Great Gatsby ließ sich Yochen Verbeeck auch von einer Vase inspirieren, die im Haus seiner Großmutter stand und immer mit frischen Blumen gefüllt war.

Eine persönliche Erinnerung.

Etwas Alltägliches.

Etwas Emotionales.

Und damit eigentlich das genaue Gegenteil von glamourösen New Yorker Partys.

Vielleicht funktioniert das Design gerade deshalb so gut.

The Gats ist nicht ausschließlich:

Glamour.

Oder ausschließlich:

Geometrie.

Es steckt auch etwas Weiches und Organisches darin.

Das macht die Serie weniger kühl.

Und deutlich interessanter.

Gutes Design muss schließlich nicht nur aus Regeln entstehen. Manchmal reicht eine Erinnerung.

Vom Wettbewerbsglas zur vollständigen Cocktailserie

Ursprünglich bestand The Gats aus drei klassischen Tumblerformen:

  • Rocks / Old Fashioned Glas – 290 ml

  • Double Old Fashioned Glas – 355 ml

  • Highball / Longdrinkglas – 355 ml

Damit war bereits ein sehr solides Barprogramm vorhanden.

Später wurde die Serie gemeinsam mit Yochen Verbeeck um zwei Stielgläser erweitert:

  • Cocktail / Nick & Nora Glas – ca. 165 ml

  • Coupe / Cocktailschale – 210 ml

Und genau dadurch verändert sich The Gats fundamental.

Aus einer Tumbler-Serie wird eine komplette kleine Cocktailwelt.

On the rocks.

Long.

Served up.

Spirit-forward.

Sour.

Aperitif.

Zero Proof.

Mit fünf Glasformen lässt sich bereits ein erstaunlich großer Teil einer ambitionierten Getränkekarte abdecken.

Rocks 290 ml – hier beginnt The Gats

Das The Gats Rocks Glas mit 290 ml entspricht sehr unmittelbar der ursprünglichen Designidee.

Niedrig.

Kompakt.

Elegant.

Und mit genügend Raum für Eis und einen präzisen Shortdrink.

Ideal beispielsweise für:

  • Whisky

  • Bourbon

  • Rye

  • Rum

  • Tequila

  • Mezcal

  • Amaro

  • Spirituosen auf Eis

  • Negroni

  • kleinere Old-Fashioned-Variationen

  • Signature Shortdrinks

  • hochwertige alkoholfreie Serves

290 ml sind dabei ausgesprochen angenehm.

Nicht winzig.

Aber auch nicht so groß, dass ein klassischer Spirituosen-Serve verloren wirkt.

Gerade bei reduzierten Drinks funktioniert die Form hervorragend.

Whisky, Rum & Co. – weniger kann mehr sein

Ein guter Spirit-Serve benötigt häufig erstaunlich wenig.

Spirituose.

Vielleicht Eis.

Vielleicht eine Zeste.

Mehr nicht.

Gerade dann wird das Glas stärker wahrgenommen.

The Gats eignet sich dafür hervorragend.

Die Form bringt genügend Charakter mit, ohne den Spirit zu verstecken.

Ein bernsteinfarbener Whisky bleibt sichtbar.

Ein dunkler Rum ebenso.

Bei Tequila oder Mezcal verändert sich die Wirkung komplett.

Und genau dadurch bleibt das Glas vielseitig.

Es erzählt eine Geschichte, ohne jedem Getränk dieselbe Geschichte aufzuzwingen.

Double Old Fashioned 355 ml – das klassische Bar-Arbeitstier

Das 355-ml-Double-Old-Fashioned-Glas erweitert die Einsatzmöglichkeiten deutlich.

Hier ist mehr Platz für:

Eis.

Drink.

Garnitur.

Und etwas großzügigere Rezepturen.

Ideal beispielsweise für:

  • Old Fashioned

  • Negroni

  • Boulevardier

  • Whisky oder Rum on the rocks

  • größere Spirituosen-Serves

  • Sours auf Eis

  • Signature Cocktails

  • Aperitif Drinks

  • hochwertige Zero-Proof-Cocktails

355 ml gehören aus gutem Grund zu den beliebtesten DOF-Größen moderner Bars.

Das Glas ist groß genug für einen guten Cube.

Aber kompakt genug, damit ein klassischer Cocktail noch wie ein klassischer Cocktail aussieht.

The Gats und Clear Ice – ziemlich gute Freunde

Besonders schön funktioniert das DOF mit größeren Eisformen.

Ein klarer Cube.

Ein Drink.

Eine Zeste.

Fertig.

Die relativ ruhige Glasoberfläche lässt das Eis sichtbar.

Gleichzeitig bringt die charakteristische Form genügend Eigenständigkeit mit.

So entsteht ein Serve, der hochwertig aussieht, ohne überladen zu sein.

Das passt ausgezeichnet zu:

Old Fashioned.

Negroni.

Boulevardier.

Whisky.

Rum.

Aber ebenso zu modernen alkoholfreien Shortdrinks.

Denn Clear Ice gehört keinem Alkohol.

Gutes Eis gehört einem guten Drink.

Highball 355 ml – dieselbe Menge, völlig andere Wirkung

Besonders interessant ist, dass das Highball ebenfalls 355 ml fasst.

DOF und Highball besitzen also dasselbe nominelle Volumen.

Aber die Präsentation könnte kaum unterschiedlicher sein.

DOF 355 ml

Breiter.

Niedriger.

Mehr Fläche.

Ideal für großes Eis und Shortdrinks.

Highball 355 ml

Schmal.

Hoch.

Vertikal.

Ideal für längere Drinks, Filler und Kohlensäure.

Das ist ein schönes Beispiel dafür, warum wir bei Glasberatung nicht nur über Milliliter sprechen sollten.

355 ml sind eben nicht automatisch 355 ml.

Die Form entscheidet, wie der Gast diese Menge wahrnimmt.

Highball – die elegante Seite der Reduktion

Das The Gats Highball mit 355 ml eignet sich hervorragend für:

  • Whisky Highball

  • Vodka Soda

  • Gin Highball

  • Rum & Cola

  • Paloma

  • Tonic-Serves

  • Ginger Beer Drinks

  • Collins-Variationen

  • Softdrinks

  • hausgemachte Limonaden

  • moderne alkoholfreie Highballs

Gerade klassische Highballs leben davon, dass nicht zu viel passiert.

Spirituose.

Filler.

Eis.

Zeste.

Vielleicht vier Zutaten.

Vielleicht nur drei.

Das Glas gibt diesem reduzierten Aufbau Höhe und Eleganz.

Und durch die The-Gats-Formensprache bekommt selbst ein sehr einfacher Highball genügend Persönlichkeit.

Ice Spear – wenn Eis die Linie des Glases übernimmt

In einem schlanken Highball kann ein längliches Eisformat besonders schön funktionieren.

Ein Ice Spear führt die vertikale Linie des Glases weiter.

Dadurch entsteht ein sehr aufgeräumter Serve.

Zum Beispiel:

Whisky.

Soda.

Langer Eisblock.

Zitronenzeste.

Mehr braucht ein hochwertiger Whisky Highball nicht.

Dasselbe Prinzip funktioniert alkoholfrei.

Cordial.

Soda.

Ice Spear.

Botanical Garnish.

Auch hier gilt:

Der Serve muss nicht kompliziert sein, um anspruchsvoll zu wirken.

Cocktail / Nick & Nora 165 ml – The Gats bekommt einen Stiel

Mit der neueren Stemware beginnt ein völlig neues Kapitel innerhalb der Serie.

Das Cocktailglas mit rund 165 ml, das bei APS0711 als Nick & Nora geführt wird, bringt The Gats in die Welt der „served up“-Cocktails.

Ideal beispielsweise für:

  • Manhattan

  • Martinez

  • Martini-Twists

  • Gimlet

  • Bamboo

  • Adonis

  • kleinere Daiquiri-Interpretationen

  • Spirit-forward Signature Drinks

  • Aperitif-Cocktails

  • moderne alkoholfreie Kreationen

Gerade kleinere Cocktailportionen profitieren von diesem kontrollierten Volumen.

Der Drink wirkt vollständig.

Die Schale bleibt elegant.

Und über den Stiel bekommt The Gats eine völlig neue Designfläche.

Der Stiel wird zum Schmuckstück

Bei der Stemware hat ONIS gemeinsam mit Yochen Verbeeck die ursprüngliche Designsprache weiterentwickelt.

Besonders auffällig sind die geometrischen Linien und ornamentalen Details am Stiel.

Das Glas besitzt dadurch einen besonderen Effekt:

Oben bleibt der Drink relativ ruhig und klar sichtbar.

Unten passiert die Gestaltung.

Der Stiel wird zum Schmuckelement.

Das ist clever.

Denn die Cocktailfarbe muss nicht mit einem starken Schliffmuster konkurrieren.

Gleichzeitig sieht das Glas selbst auch leer bereits besonders aus.

Design dort, wo es nicht im Weg steht.

Nick & Nora – eine ausgesprochen praktische Cocktailform

Nick-&-Nora-Gläser haben in moderner Cocktailkultur vollkommen zu Recht wieder einen festen Platz bekommen.

Die Bowl ist kompakter und etwas geschlossener als eine klassische breite Coupette.

Das bietet mehrere Vorteile.

Kleine Cocktailmengen wirken proportional.

Der Drink lässt sich gut tragen.

Und bei einem sehr reduzierten Serve entsteht eine elegante, fast konzentrierte Präsentation.

Gerade für:

Manhattan,
Martinez,
kleine Martini-Twists
oder komplexe Zero-Proof-Cocktails

ist das ausgesprochen attraktiv.

165 ml – bewusst kleiner planen

Auch hier gilt:

Das maximale Fassungsvermögen ist nicht die ideale Serviermenge.

Ein Cocktailglas sollte nicht bis zum Rand gefüllt werden.

Gerade bei „served up“-Drinks braucht es genügend Kopfraum.

Deshalb lohnt sich immer ein praktischer Test.

Rezeptur zubereiten.

Verdünnung berücksichtigen.

Tatsächliches Endvolumen messen.

In The Gats einschenken.

Dann anschauen:

Passt die Proportion?

Steht der Drink richtig?

Ist genügend Kopfraum vorhanden?

Erst danach ist die Glaswahl abgeschlossen.

Cocktailplanung endet nicht bei der Rezeptkarte.

Coupe 210 ml – mehr Fläche, mehr Freiheit

Die The Gats Coupe mit 210 ml erweitert das Spektrum nochmals deutlich.

Sie eignet sich hervorragend für:

  • Daiquiri

  • Sidecar

  • White Lady

  • Clover Club

  • Aviation

  • kleinere Sours

  • Aperitif-Cocktails

  • Signature Drinks

  • Dessertcocktails

  • alkoholfreie Cocktailkreationen

Die breitere Schale bietet mehr Präsentationsfläche als das Nick & Nora.

Das kann besonders interessant sein bei:

Schaum.

Textur.

Bitters Drops.

Feinen Garnituren.

Oder einer sehr klaren, ruhigen Oberfläche.

210 ml sind dabei großzügig genug für moderne Rezepturen, ohne in die XXL-Coupette-Welt abzudriften.

Nick & Nora oder Coupe – welches brauche ich?

Beide Formen können „served up“-Cocktails hervorragend tragen.

Die Wirkung ist aber unterschiedlich.

Cocktail / Nick & Nora 165 ml

Kompakter.

Geschlossener.

Präziser.

Ideal für kleinere spirituosenbetonte Serves.

Coupe 210 ml

Offener.

Breiter.

Weicher.

Mehr Raum für Textur und Garnitur.

Ideal für Sours, Daiquiris und moderne Signature Drinks.

Eine gute Cocktailbar kann beide Formen sinnvoll einsetzen.

Ein kleineres Restaurant möglicherweise nur eine.

Die Getränkekarte entscheidet.

Nicht die Anzahl der verfügbaren Gläser.

Die Erweiterung macht The Gats erst richtig spannend

Vor der Stemware war The Gats eine sehr gute Tumbler-Serie.

Heute ist daraus deutlich mehr geworden.

Ein Drink kann im Rocks beginnen.

Ein anderer im DOF.

Dann kommt der Highball.

Ein Manhattan im Nick & Nora.

Ein Daiquiri in der Coupe.

Fünf unterschiedliche Cocktailstile.

Eine gemeinsame Designidee.

Das ist für Bars besonders wertvoll.

Denn Wiedererkennung entsteht nicht dadurch, dass jeder Drink im gleichen Glas steht.

Sondern dadurch, dass unterschiedliche Formen trotzdem sichtbar zusammengehören.

Vielfalt ohne Beliebigkeit.

APS0711 Profi-Tipp: The Gats als komplette Cocktailreise einsetzen

Eine Getränkekarte könnte beispielsweise folgendermaßen aufgebaut sein:

Spirituosen & kleine Shortdrinks

Rocks 290 ml

Cocktails auf großem Eis

DOF 355 ml

Highballs & Longdrinks

Highball 355 ml

Kleine „served up“-Cocktails

Cocktail / Nick & Nora 165 ml

Sours & größere Cocktails ohne Eis

Coupe 210 ml

Damit lässt sich eine komplette Barlogik entwickeln.

Für das Team ist sofort klar, welche Form welche Drinkfamilie übernimmt.

Für den Gast bleibt das Gesamtbild trotzdem abwechslungsreich.

Und genau das macht ein gutes Serienkonzept aus.

The Gats und die Renaissance kleinerer Cocktails

Besonders das neue Cocktailglas passt zu einer spannenden Entwicklung.

Cocktails müssen nicht automatisch immer größer werden.

In vielen modernen Bars entstehen wieder bewusst kleinere Serves.

Weniger Volumen.

Höhere Präzision.

Vielleicht hochwertigere Zutaten.

Oder die Möglichkeit, im Laufe eines Abends mehrere unterschiedliche Drinks zu probieren.

Ein 165-ml-Nick-&-Nora-Glas unterstützt solche Konzepte hervorragend.

Der Gast bekommt einen vollwertigen Cocktail.

Nur eben nicht zwangsläufig eine riesige Portion.

Das kann besonders interessant sein für:

Aperitifs,
Low-ABV-Drinks,
Pairings
und anspruchsvolle Barkarten.

Low ABV – Gatsby wäre vielleicht überrascht

Die Roaring Twenties verbindet man verständlicherweise mit reichlich Alkohol.

Moderne Barkultur ist inzwischen deutlich vielseitiger.

Low ABV – also Drinks mit bewusst reduziertem Alkoholgehalt – ist ein spannendes Feld.

Zum Beispiel mit:

Vermouth.

Sherry.

Aperitifweinen.

Bitters.

Likören in kleineren Mengen.

Soda.

Tee.

Verjus.

Solche Drinks können hochkomplex sein und passen hervorragend zu einer eleganten Serie wie The Gats.

Ein kleiner Aperitif im 165-ml-Glas.

Ein leichter Highball.

Ein spritziger Serve.

Gatsby-Atmosphäre – aber vielleicht ohne Gatsby-Pegel.

Und selbstverständlich: Zero Proof

Alkoholfreie Cocktailkultur ist längst weit über Orangensaft mit Grenadine hinaus.

Moderne Zero-Proof-Karten arbeiten beispielsweise mit:

  • Verjus

  • Tee

  • Shrubs

  • Cordials

  • fermentierten Zutaten

  • Botanicals

  • alkoholfreien Destillaten

  • hochwertigen Sodas

  • Gewürzen

  • Kräutern

  • komplexen Säurestrukturen

Und The Gats bietet dafür gleich mehrere spannende Möglichkeiten.

Rocks

Für einen konzentrierten alkoholfreien Shortdrink auf Eis.

DOF

Für komplexe Zero-Proof-Cocktails mit größerem Cube.

Highball

Für Botanical-, Tea- oder Cordial-&-Soda-Serves.

Nick & Nora

Für kleine alkoholfreie Aperitifs.

Coupe

Für Sours und Signature Drinks ohne Alkohol.

Fünf Formen. Dieselbe Wertigkeit. Egal, ob Alkohol enthalten ist oder nicht.

Alkoholfrei sollte nicht am Glas erkennbar sein

Das ist für uns ein wichtiger Punkt moderner Hospitality.

Ein Gast bestellt einen hochwertigen alkoholfreien Cocktail.

Warum sollte er plötzlich:

das einfachere Glas,
mehr Saft,
mehr Früchte
oder die langweiligere Präsentation

bekommen?

Wenn Rezeptur und Arbeit gleichwertig sind, darf die Präsentation es ebenfalls sein.

Ein Zero-Proof-Drink im The Gats Coupe sieht genauso nach Cocktailbar aus wie ein Daiquiri.

Und genau so sollte es sein.

Nicht:

„Hier ist die alkoholfreie Alternative.“

Sondern:

„Hier ist Dein Drink.“

The Great Gatsby trifft moderne Trinkkultur

Genau dieser Kontrast macht The Gats heute so spannend.

Die Inspirationswelt liegt in den glamourösen 1920er-Jahren.

Die Anwendungen können vollkommen zeitgemäß sein.

Low ABV.

Zero Proof.

Clarified Cocktails.

Tea Highballs.

Cordials.

Fermentation.

Clear Ice.

Präzise kleine Portionen.

Das Glas bringt Geschichte.

Der Inhalt darf weiterziehen.

Tradition muss nicht bedeuten, dass man dieselben Drinks wie vor hundert Jahren serviert.

Aperitif – vielleicht eine der schönsten Anwendungen

The Gats eignet sich hervorragend für moderne Aperitif-Konzepte.

Ein Aperitif soll häufig:

den Abend eröffnen,
Appetit anregen,
Neugier erzeugen
und nicht sofort überwältigen.

Dafür bieten sich besonders:

Nick & Nora 165 ml,
Coupe 210 ml
oder ein leichter Highball

an.

Mit Alkohol.

Low ABV.

Oder Zero Proof.

Ein gut entwickelter Aperitif kann heute fast eine eigene Visitenkarte des Restaurants sein.

Das Glas trägt dazu bei.

Cocktail Pairing im Restaurant

Auch Getränkebegleitungen werden vielseitiger.

Wein ist großartig.

Aber nicht der einzige mögliche Partner zu einem Gericht.

Ein kleiner Cocktail kann über:

Säure,
Süße,
Kräuter,
Gewürze,
Bitterkeit
und Textur

sehr gezielt auf Essen abgestimmt werden.

Das kleine The Gats Cocktailglas eignet sich hervorragend für solche Pairings.

Vielleicht:

ein Vermouth-Drink zur Vorspeise.

Ein kleiner Tea Cocktail zum Zwischengang.

Ein alkoholfreier Verjus-Serve.

Die Portion muss dabei gar nicht groß sein.

Sie muss zum Gang passen.

Drinkbegleitung statt Getränkemenge.

Fine Dining – hier bekommt die Geschichte noch eine weitere Ebene

The Gats kann im Fine Dining besonders interessant sein.

Nicht wegen offensichtlichem Glamour.

Sondern weil die Serie über Design eine Geschichte erzählt, ohne den Inhalt zu dominieren.

Die neuen Stemware-Formen wirken elegant.

Die Tumbler bringen Gewicht und Ruhe.

Damit lassen sich:

Aperitif,
Pairing,
Cocktail,
Digestif
und Zero-Proof-Serve

innerhalb einer gemeinsamen Glaswelt inszenieren.

Ein Restaurant kann dadurch eine Getränkesprache entwickeln, die genauso durchdacht wirkt wie das Porzellan.

The Gats im Restaurant – Cocktails sichtbar vom Standardservice trennen

Eine sehr sinnvolle Anwendung wäre:

Wasser und Softdrinks laufen über eine neutrale Beverage-Serie.

Cocktails und besondere Serves über The Gats.

Dadurch entsteht eine visuelle Hierarchie.

Wenn der Gast ein The Gats Glas auf dem Tablett sieht, weiß er:

Da kommt nicht einfach nur ein Getränk.

Das kann gerade bei Signature Cocktails wertvoll sein.

Das Glas wird Teil der Wiedererkennung.

Und Wiedererkennung ist ein wichtiger Bestandteil gastronomischer Markenbildung.

The Gats in der Cocktailbar – hier darf die ganze Serie arbeiten

In einer Cocktailbar kann The Gats vollständig eingesetzt werden.

Rocks.

DOF.

Highball.

Nick & Nora.

Coupe.

Damit ist nahezu die komplette klassische Drinkarchitektur vorhanden.

Lediglich sehr große Balloon-, Collins- oder spezielle Tiki-Serves würden bei Bedarf über andere Serien ergänzt.

Für einen großen Teil der Cocktailkarte reicht The Gats jedoch problemlos.

Und das Beste:

Die Karte wirkt abwechslungsreich, ohne wie eine Sammlung zufällig zusammengekaufter Gläser auszusehen.

Signature Drinks – Wiedererkennung ohne Zirkus

Ein Signature Drink muss nicht zwangsläufig:

rauchend,
brennend,
mit fünf Früchten behängt
oder in irgendeinem ungewöhnlichen Behälter serviert

werden.

Eine starke Glasform kann bereits genügend Wiedererkennungswert schaffen.

Besonders die neue The Gats Stemware eignet sich dafür.

Das ornamentale Detail am Stiel erzeugt Aufmerksamkeit.

Der Drink selbst kann dagegen relativ ruhig bleiben.

Das wirkt häufig deutlich hochwertiger.

Signature muss nicht laut sein. Signature muss erinnerbar sein.

Hotelbar – Gatsby fühlt sich hier ziemlich wohl

Es gibt wahrscheinlich kaum einen natürlicheren Einsatzort für The Gats als eine gute Hotelbar.

Warum?

Weil dort klassische Cocktailkultur und moderne Hospitality unmittelbar zusammenkommen.

Ein Manhattan.

Ein Martini-Twist.

Ein Old Fashioned.

Ein Highball.

Champagner-Aperitif.

Zero-Proof Signature.

All das kann an einem Abend nebeneinander existieren.

The Gats bringt genügend Eleganz für hochwertige Hospitality mit.

Aber die Gläser wirken nicht so historisch, dass nur klassische Drinks darin funktionieren würden.

Boutique Hotel.

Designhotel.

Klassische Grand-Hotel-Bar.

The Gats kann in allen drei Welten funktionieren.

Rooftop – Gatsby mit Aussicht

Auch moderne Rooftop- und City-Bars passen hervorragend zur Serie.

Gerade der Kontrast ist spannend.

Moderne Architektur.

Skyline.

Abendlicht.

Und ein Glas, dessen Inspiration unter anderem aus den Roaring Twenties stammt.

Dabei muss der Cocktail selbst überhaupt nicht klassisch sein.

Ein moderner Clarified Drink.

Ein Botanical Highball.

Ein alkoholfreier Aperitif.

Die historische Designidee trifft auf eine komplett zeitgenössische Umgebung.

Das funktioniert erstaunlich gut.

Hochzeiten und Events – ein bisschen Glamour darf sein

The Gats kann auch im Eventbereich sehr stark wirken.

Gerade die Stemware bringt genügend Eleganz für:

Hochzeiten,
Empfänge,
Galas,
Firmenveranstaltungen
und Premium-Catering.

Ein Welcome Drink in der Coupe.

Ein kleiner Aperitif im Cocktailglas.

Später Shortdrinks in DOF und Rocks.

Damit kann ein komplettes Eventkonzept innerhalb derselben Glasfamilie aufgebaut werden.

Und die Gatsby-Assoziation liefert, wenn gewünscht, sogar direkt eine Story für das Veranstaltungskonzept.

Aber bitte nicht alles in Gold tauchen

Nur weil Gatsby und Art Déco Inspirationen waren, muss ein Table Setting nicht automatisch aus:

Gold,
Schwarz,
Federn
und geometrischen Mustern

bestehen.

The Gats kann sehr viel moderner wirken.

Gerade mit:

weißem Porzellan,
schwarzer Keramik,
Naturstein,
Holz,
Leinen,
Beton
oder Edelstahl.

Das Glas bringt bereits genügend Geschichte mit.

Der Rest darf ruhig sein.

Vielleicht entsteht genau dadurch der interessantere Look.

APS0711 Profi-Tipp: Licht bewusst einsetzen

The Gats lebt von Form, Konturen und – bei der Stemware – den Details am Stiel.

Deshalb lohnt es sich, die Serie einmal unter der tatsächlichen Beleuchtung des Betriebs zu testen.

Warm beleuchtete Bar.

Kerzenlicht.

Indirektes Licht.

Tageslicht.

Die Wirkung kann sich deutlich verändern.

Gerade die geometrischen Details der Stemware werden unter gerichteter Beleuchtung stärker sichtbar.

Unser Tipp:

Nicht nur leeres Glas anschauen. Drink hinein, Eis beziehungsweise Flüssigkeit dazu und dort testen, wo der Gast später sitzt.

Glasdesign existiert schließlich nicht im weißen Fotostudio.

Es existiert in Deinem Raum.

Weniger Garnitur passt hervorragend zu The Gats

Die Serie besitzt bereits eine ausgeprägte Persönlichkeit.

Deshalb würden wir viele Drinks bewusst reduzieren.

Old Fashioned

Großer Cube + Orangenzeste.

Manhattan

Kirsche oder Zeste.

Daiquiri

Vielleicht gar keine Garnitur.

Highball

Ice Spear + Zitronentwist.

Zero-Proof Botanical

Eine einzelne Kräuternote.

Signature Drink

Ein präziser Akzent statt eines kompletten Obstkorbs.

Das Glas erzählt bereits mit.

Der Drink muss deshalb nicht schreien.

Vorkühlen – besonders bei der Stemware wichtig

Cocktails im Nick & Nora oder Coupe werden häufig ohne Eis im Gästeglas serviert.

Deshalb sollte das Glas möglichst nicht warm starten.

Unser Tipp:

The Gats Stemware vorkühlen.

Danach den fertig gerührten oder geschüttelten Cocktail sauber in das vorbereitete Glas abseihen.

Der Stiel ermöglicht es dem Gast anschließend, das Glas aufzunehmen, ohne die Bowl dauerhaft in der Hand zu halten.

Das hilft, die Temperatur des Drinks nicht unnötig schnell zu verändern.

Kleine Maßnahme.

Spürbarer Unterschied.

Shaken und Stirred – The Gats kann beides

Durch die fünf Formen lässt sich auch die Zubereitung sehr schön abbilden.

Stirred

Manhattan.

Martinez.

Negroni.

Old Fashioned.

Spirit-forward Signature Drinks.

Je nach Serve im Rocks, DOF oder Nick & Nora.

Shaken

Daiquiri.

Sidecar.

Clover Club.

Sours.

Moderne Signature Drinks.

Sehr schön in der Coupe.

Built / Highball

Spirituose.

Eis.

Filler.

Direkt im Highball aufgebaut.

Damit bildet die Serie praktisch die drei großen Arbeitsweisen einer Cocktailbar ab.

Rühren. Shaken. Bauen.

Großes Eis beim Tumbler – kein Muss, aber eine schöne Option

The Gats kann hervorragend mit Clear Ice funktionieren.

Aber auch hier gilt:

Nicht jeder Betrieb braucht handgesägte Eisblöcke.

Und nicht jeder Drink profitiert davon.

Bei:

Old Fashioned,
Negroni,
Whisky
oder einem besonderen Zero-Proof-Shortdrink

kann ein großer Cube hervorragend aussehen.

Bei einem stark frequentierten Event oder Casual-Service sind normale Eiswürfel möglicherweise die bessere Lösung.

Professionelle Barkultur bedeutet nicht, immer die aufwendigste Variante zu wählen.

Sondern:

die richtige für den jeweiligen Betrieb.

The Gats kann sogar eine kleine Bar komplett strukturieren

Gerade Betriebe mit überschaubarer Cocktailkarte könnten mit den fünf Formen ein sehr sauberes System entwickeln.

Beispielsweise:

Rocks
→ Spirituosen.

DOF
→ Cocktails auf Eis.

Highball
→ Longdrinks.

Nick & Nora
→ spirituosenbetonte Cocktails ohne Eis.

Coupe
→ Sours und Signature Drinks.

Das ist einfach.

Für das Team nachvollziehbar.

Und für Gäste abwechslungsreich.

Mehr Glasformen werden möglicherweise gar nicht benötigt.

Muss ich alle fünf The-Gats-Gläser einsetzen?

Nein.

Kleine Cocktailbar

DOF 355 ml

  • Highball 355 ml

  • Coupe 210 ml.

Damit lässt sich bereits sehr viel abdecken.

Klassische Bar

Rocks 290 ml

  • DOF 355 ml

  • Highball 355 ml

  • Cocktail/Nick & Nora 165 ml.

Restaurant

DOF 355 ml

  • Nick & Nora 165 ml

  • Coupe 210 ml.

Sehr stark für eine kleinere Cocktail- und Aperitifkarte.

Hotelbar

Hier kann die komplette Serie sinnvoll sein.

Denn die unterschiedliche Stemware und die drei Tumbler decken sehr viele Serves ab.

Wie immer gilt:

Der beste Glasbestand ist nicht der mit den meisten Artikelnummern.

Sondern der, bei dem jedes Glas tatsächlich gebraucht wird.

The Gats und SPKSY – beide historisch inspiriert, aber völlig verschieden

Auf den ersten Blick könnte man beide Serien in eine ähnliche Richtung einordnen.

Beide haben Bezug zu klassischer Cocktailkultur.

Beide besitzen dekorative Stemware.

Die Geschichte ist jedoch unterschiedlich.

SPKSY erzählt die Speakeasy-Welt der Prohibition und verbindet verschiedene Cocktailkelche über seinen markanten facettierten Stiel.

The Gats stammt dagegen aus einem konkreten Glassology-Gewinnerentwurf und verbindet Art Déco, The Great Gatsby und eine persönliche Erinnerung des Designers.

The Gats wirkt dadurch stärker wie Designgeschichte.

SPKSY stärker wie Barkulturgeschichte.

Dieser Unterschied ist wichtig.

Und genau deshalb können beide Serien im Shop nebeneinander ihre eigene Berechtigung haben.

The Gats und N.Y.C. – Art Déco zweimal anders erzählt

Auch N.Y.C. hat einen deutlichen Bezug zu Art Déco und New Yorker Architektur.

Aber auch hier unterscheiden sich die Geschichten.

N.Y.C. leitet seine Formensprache stärker aus den vertikalen und gestuften Formen der New Yorker Architektur ab.

The Gats verbindet Art Déco mit Literatur, Glamour und der persönlichen Geschichte seines Designers.

N.Y.C. ist Architektur.

The Gats ist Atmosphäre.

Beides kann dieselbe Epoche zitieren.

Aber aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln.

Genau solche Unterschiede machen gute Serienberatung interessant.

The Gats und Divergence – zwei Glassology-Geschichten

The Gats teilt noch etwas mit Divergence:

Beide Serien haben ihre Wurzeln im Glassology Design Contest.

Aber die Konzepte könnten kaum unterschiedlicher sein.

Divergence beschäftigt sich stark mit:

Ergonomie,
Haptik
und dem Kontrast unterschiedlicher geometrischer Zonen.

The Gats dagegen erzählt:

Art Déco,
Gatsby,
Eleganz,
Erinnerung
und klassische Cocktailkultur.

Dass aus demselben Designwettbewerb so unterschiedliche Gläser hervorgehen können, zeigt ziemlich schön, warum Glassology als Konzept interessant ist.

Hier werden keine Serien nur nach einer Marketingvorgabe entworfen.

Barprofis bringen ihre eigenen Erfahrungen und Ideen ein.

Made by Bar Culture – das ist eigentlich die spannendste Geschichte

Hinter The Gats steht nicht nur ein Designername.

Die Serie stammt aus einem Wettbewerb, der sich bewusst an die internationale Bar-Community richtet.

Das ist ein relevanter Unterschied.

Denn wer täglich mit Glasware arbeitet, kennt andere Fragen als jemand, der ein Glas nur auf dem Bildschirm entwirft.

Wie wirkt der Drink?

Wie liegt das Glas?

Welche Größe brauche ich?

Wie wird serviert?

Welche Cocktailformen müssen abgedeckt werden?

Genau diese Nähe zur tatsächlichen Barkultur gibt The Gats zusätzliche Glaubwürdigkeit.

Ein Barglas aus einer Community für Bargläser.

Das passt.

Spülmaschinengeeignet – denn selbst Gatsby hätte irgendwann abräumen müssen

So viel Geschichte und Glamour eine Serie auch besitzen mag:

Irgendwann endet der Abend.

Dann kommen die Gläser zurück.

Die bei APS0711 geführten The-Gats-Gläser sind auf den professionellen Einsatz ausgelegt und spülmaschinengeeignet.

Und das ist entscheidend.

Denn hochwertige Gastronomie funktioniert nicht nur während des Moments, den der Gast sieht.

Danach folgt:

Abräumen.

Spülen.

Polieren.

Einräumen.

Vorkühlen.

Nächster Service.

Gutes Design muss diesen Kreislauf mitmachen.

Sonst bleibt es Dekoration.

Stemware verdient sorgfältiges Handling

Bei den neuen Stielgläsern gilt natürlich:

Der filigranere Aufbau sollte entsprechend behandelt werden.

Beim Polieren sollte niemals mit unnötiger Drehkraft zwischen Fuß und Bowl gearbeitet werden.

Gläser sicher transportieren.

Passende Spülkörbe nutzen.

Sauber lagern.

Das klingt selbstverständlich.

Ist im hektischen Service aber genau das, was über die Lebensdauer hochwertiger Stemware entscheidet.

Professionell nutzbar bedeutet nicht:

unverwundbar.

Es bedeutet:

für professionelle Abläufe gedacht.

Für welche Betriebe eignet sich ONIS The Gats?

Cocktailbars

Die offensichtlichste Umgebung. Mit fünf Formen lässt sich bereits ein großer Teil einer anspruchsvollen Cocktailkarte abdecken.

Restaurants

Besonders spannend für Aperitif-, Signature- und Cocktailkonzepte, bei denen die Gläser eine eigene visuelle Welt bilden sollen.

Hotels & Hotelbars

Eine nahezu natürliche Umgebung für die Verbindung aus Art Déco, klassischer Eleganz und moderner Barkultur.

Fine Dining

Das kleinere Cocktailglas eignet sich hervorragend für präzise Aperitifs, Cocktail Pairings und Zero-Proof-Begleitungen.

Rooftop- & City-Bars

Die Verbindung aus New-York-/Gatsby-Inspiration und moderner Urbanität funktioniert ausgesprochen gut.

Catering & Events

Für Empfänge, Premium-Cocktailstationen und Veranstaltungen, bei denen Glasware Teil der Inszenierung sein darf.

Hochzeiten

Gerade Coupe und Cocktailglas bringen genügend Eleganz mit, ohne in eine übertrieben traditionelle Optik zu kippen.

Zu Hause

Und natürlich für alle, bei denen ein Old Fashioned irgendwann nicht mehr einfach nur „Whisky mit irgendwas“ war und seitdem verdächtig viel Glasware im Küchenschrank steht.

Unser Fazit zu ONIS The Gats

ONIS The Gats gehört zu den Serien, bei denen die Geschichte genauso interessant ist wie das Glas selbst.

Der Entwurf des belgischen Designers Yochen Verbeeck gewann die zweite Ausgabe des Glassology Design Contest.

Seine Inspiration:

die goldene Ära des Art Déco.

F. Scott Fitzgeralds The Great Gatsby.

Und eine Vase voller frischer Blumen im Haus seiner Großmutter.

Aus diesen ungewöhnlich unterschiedlichen Einflüssen entstand zunächst eine Barserie aus:

Rocks 290 ml,
Double Old Fashioned 355 ml
und Highball 355 ml.

Mit der später gemeinsam mit Verbeeck entwickelten Stemware kamen:

Cocktail / Nick & Nora ca. 165 ml
und Coupe 210 ml

hinzu.

Und damit wurde aus drei guten Tumblern ein nahezu vollständiges kleines Cocktailkonzept.

Spirituose.

On the rocks.

Highball.

Served up.

Sour.

Aperitif.

Low ABV.

Zero Proof.

Klassischer Cocktail oder moderner Signature Drink.

The Gats kann heute wesentlich mehr, als die ursprüngliche Gatsby-Inspiration zunächst vermuten lässt.

Und genau das macht die Serie so stark.

Eine Geschichte aus den Roaring Twenties. Entworfen von einem modernen Barprofi. Weiterentwickelt für die Barkultur von heute.

Oder noch kürzer:

Gatsby liefert den Glamour. Glassology die Idee. Und was Du daraus einschenkst, entscheidest Du.