ONIS Cidra Color – sechs Farben, eine klare Form und ziemlich viele Möglichkeiten
Ein Glas kann sich zurückhalten.
Oder es kann einem Tisch genau den kleinen Farbakzent geben, der vorher noch gefehlt hat.
ONIS Cidra Color verbindet beides.
Die Basis bleibt typisch Cidra:
klar in der Form, reduziert im Design und angenehm unkompliziert.
Dazu kommt Farbe.
Nicht als schweres Dekor.
Nicht als aufwendiges Muster.
Sondern als transparente, leichte Farbwelt, die das Getränk weiterhin sichtbar lässt und trotzdem sofort Atmosphäre schafft.
Das macht Cidra Color besonders interessant für Restaurants, Bars, Hotels, Cafés, Terrassen und Eventkonzepte, bei denen Farbe bewusst eingesetzt werden soll – ohne dass der gesamte Tisch gleich bunt werden muss.
Ein Glas. Ein Farbakzent. Und plötzlich verändert sich das ganze Setting.
Sechs Farben – aber immer dasselbe Glas
Das Cidra-Color-Konzept ist angenehm übersichtlich.
Alle Varianten basieren auf dem gleichen Double Old Fashioned Glas mit 390 ml Fassungsvermögen.
Erhältlich ist die Serie in sechs Farbwelten:
Pink / Rosé
Bernstein / Amber
Grün
Blau
Lila / Violett
Grau
Das ist aus gastronomischer Sicht clever.
Denn Du kannst mit unterschiedlichen Farben arbeiten, ohne gleichzeitig unterschiedliche Glasformen, Höhen oder Volumina in Dein Sortiment einzuführen.
Das Handling bleibt gleich.
Die Optik verändert sich.
Eine Form – sechs unterschiedliche Stimmungen.
390 ml – deutlich vielseitiger als nur ein Whiskyglas
Die Bezeichnung Double Old Fashioned lässt zunächst an klassische Cocktails denken.
Und dafür funktioniert das Glas selbstverständlich hervorragend.
Mit 390 ml bietet Cidra Color aber deutlich mehr Möglichkeiten.
Zum Beispiel für:
Old Fashioned
Negroni
Boulevardier
Whisky oder Rum auf Eis
Aperitif-Drinks
moderne Signature Cocktails
Wasser
Softdrinks
Schorlen
hausgemachte Limonaden
Säfte
alkoholfreie Cocktails
Genau diese Vielseitigkeit ist wichtig.
Denn Cidra Color muss nicht ausschließlich hinter einer Cocktailbar stehen.
Das Glas kann genauso gut Teil des normalen Tischservices werden.
Mittags Wasser.
Nachmittags hausgemachte Limonade.
Abends Negroni.
Dasselbe Glas kann über den Tag vollkommen unterschiedliche Aufgaben übernehmen.
Farbe verändert einen Drink – ohne die Rezeptur anzufassen
Das Spannende an farbigem Glas ist:
Du musst am Getränk selbst nichts verändern.
Und trotzdem wirkt es anders.
Ein nahezu transparenter Drink im blauen Glas bekommt sofort mehr Tiefe.
Eine hausgemachte Zitronenlimonade wirkt im grünen Glas frischer.
Bernsteinfarbenes Glas kann einem dunkleren Spirituosen-Serve zusätzliche Wärme geben.
Pink oder Lila können einen sehr klar aufgebauten Cocktail plötzlich zum Signature Serve machen.
Die Farbe wird damit zu einer zusätzlichen Gestaltungsebene.
Drinkfarbe + Glasfarbe + Eis + Garnitur.
Vier Elemente, mit denen sich erstaunlich viel machen lässt.
Pink / Rosé – lebendig, modern und überraschend erwachsen
Pink fällt auf.
Das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Und genau deshalb kann diese Variante hervorragend eingesetzt werden, wenn ein Drink bewusst Aufmerksamkeit bekommen soll.
Sehr schön funktionieren beispielsweise:
Grapefruit-Drinks
Aperitif-Cocktails
Rosé-inspirierte Serves
Beeren
klare Spirituosen
alkoholfreie Signature Drinks
hausgemachte Limonaden
Dabei muss Pink keineswegs verspielt wirken.
Auf einem Tisch mit schwarzem Porzellan, dunklem Holz, Naturstein oder reduzierter Tischwäsche entsteht ein ausgesprochen moderner Kontrast.
Ein einzelnes pinkes Glas kann dann stärker wirken als jede zusätzliche Dekoration.
Bernstein / Amber – Wärme ohne schwere Vintage-Optik
Bernstein bringt sofort Wärme ins Table Setting.
Besonders schön wirkt der Farbton in Kombination mit:
Whisky
Bourbon
Rum
Amaro
Old Fashioned
dunkleren Aperitif-Drinks
Orange
Grapefruit
Gewürzen
Ton-in-Ton kann hier ausgesprochen elegant funktionieren.
Ein bernsteinfarbener Drink im Amber-Glas wirkt warm und harmonisch.
Aber auch Kontrast ist möglich.
Eine helle, fast transparente Limonade bekommt in Bernstein plötzlich eine völlig andere Atmosphäre.
Gerade mit Holz, Naturmaterialien, Beige, Braun oder warmem Licht ist diese Farbe eine sehr starke Wahl.
Grün – wie gemacht für Botanical Drinks
Grün lässt sich besonders leicht mit frischen Zutaten verbinden.
Minze.
Basilikum.
Rosmarin.
Thymian.
Limette.
Gurke.
Aber das Glas ist keineswegs nur für grüne Getränke gedacht.
Sehr gut funktionieren beispielsweise:
Gin-basierte Serves
Botanical Drinks
Agaven-Spirituosen
Tequila
Mezcal
Kräuter-Aperitifs
alkoholfreie Botanical Cocktails
hausgemachte Limonaden
Gerade ein sehr klarer Drink im grünen Glas kann ausgesprochen elegant wirken.
Der Inhalt bleibt zurückhaltend.
Die Farbe kommt über das Glas.
So muss nicht jeder Cocktail künstlich eingefärbt werden, nur damit er visuell interessant aussieht.
Blau – klar, frisch und modern
Blau bringt eine eher kühle Wirkung mit.
Das passt hervorragend zu:
Wasser
Soda
klaren Highball-ähnlichen Serves
Zitrusdrinks
Vodka-basierten Cocktails
alkoholfreien Aperitifs
hellen Limonaden
Drinks mit Grapefruit oder Zitrone
Auf hellem Porzellan kann Blau sehr frisch wirken.
Auf dunklem Porzellan wird der gleiche Farbton deutlich dramatischer.
Und gerade in Kombination mit Eis zeigt sich die transparente Farbe besonders schön.
Ein großer klarer Cube kann dabei fast wie ein Objekt im Glas wirken.
Lila / Violett – etwas ungewöhnlicher darf es sein
Lila gehört nicht zu den klassischen Glasfarben.
Und genau das macht es spannend.
Der Farbton eignet sich hervorragend für Betriebe, die etwas Eigenständiges suchen, ohne gleich auf eine vollkommen ausgefallene Glasform setzen zu wollen.
Mögliche Kombinationen:
florale Drinks
Grapefruit
Beeren
Kräuter
helle Aperitif-Cocktails
klare Spirituosen
alkoholfreie Signature Serves
Besonders schön wirkt Lila mit neutralen Tischwelten.
Schwarz.
Weiß.
Grau.
Naturstein.
Dann darf das Glas selbst den Akzent setzen.
Grau – Farbe für Menschen, die eigentlich keine bunten Gläser wollen
Grau ist wahrscheinlich die zurückhaltendste Variante innerhalb der Serie.
Und genau deshalb für viele moderne Gastronomiekonzepte besonders interessant.
Der Ton wirkt:
ruhig,
urban,
reduziert
und etwas rauchig.
Sehr gut kombinierbar mit:
schwarzem Porzellan
weißem Porzellan
Beton
Edelstahl
dunklem Holz
Naturstein
minimalistischen Interiors
Im Glas funktionieren sowohl klare als auch farbige Getränke.
Grau verändert die Atmosphäre, ohne das Table Setting offensichtlich bunt zu machen.
Ein Farbakzent für alle, die bei „farbig“ eigentlich schon nervös werden.
Muss das Getränk zur Glasfarbe passen?
Nein.
Und genau hier wird Cidra Color interessant.
Natürlich kannst Du Ton-in-Ton arbeiten.
Grün + Botanical.
Pink + Grapefruit.
Amber + Whisky.
Das kann sehr harmonisch aussehen.
Aber Kontrast ist mindestens genauso spannend.
Zum Beispiel:
klarer Drink + pinkes Glas.
goldener Whisky + blaues Glas.
helle Limonade + graues Glas.
dunkler Amaro + grünes Glas.
Unser Rat:
Wähle die Glasfarbe nicht danach, welche Farbe der Drink hat – sondern danach, welche Wirkung Du erzeugen möchtest.
Das eröffnet deutlich mehr Möglichkeiten.
APS0711 Profi-Tipp: Farbe kann Teil Deiner Getränkekarte werden
Wer mehrere Cidra-Color-Varianten einsetzt, kann daraus ein eigenes System entwickeln.
Zum Beispiel:
Pink
→ Signature & Fruity
Amber
→ Aged Spirits & Classic
Grün
→ Botanical & Fresh
Blau
→ Clear & Refreshing
Lila
→ Floral & Creative
Grau
→ Minimal & Modern
Das ist natürlich keine feste Vorgabe.
Aber genau solche Systeme können im gastronomischen Alltag interessant sein.
Gäste erkennen bestimmte Drinkkategorien.
Das Team bekommt eine zusätzliche visuelle Orientierung.
Und bestimmte Getränke entwickeln über das Glas einen Wiedererkennungswert.
Oder einfach alle Farben mischen
Natürlich muss Cidra Color nicht systematisch eingesetzt werden.
Gerade bei größeren Tischen kann ein bewusstes Mix-&-Match ausgesprochen charmant wirken.
Sechs Gäste.
Sechs Farben.
Eine Glasform.
Das Interessante daran:
Weil jedes Glas dieselben Proportionen besitzt, bleibt eine visuelle Ordnung erhalten.
Der Tisch wird farbiger.
Aber nicht chaotischer.
Das ist ein entscheidender Unterschied zu einem Mix aus vollkommen unterschiedlichen Glasformen.
Cidra Color bringt Vielfalt – und hält trotzdem die Linie.
Farbige Gläser können Tischdekoration ersetzen
Dieser Punkt wird häufig unterschätzt.
Ein farbiges Glas ist bereits Gestaltung.
Das bedeutet:
Du musst den restlichen Tisch nicht zwangsläufig ebenfalls mit Farbe überladen.
Im Gegenteil.
Cidra Color wirkt besonders stark bei ruhigen Table Settings.
Zum Beispiel:
weißes Porzellan,
Leinen,
Holz,
ein farbiges Glas.
Oder:
schwarzes Geschirr,
schlichtes Besteck,
dunkler Tisch,
ein pinkes oder blaues Glas.
Plötzlich bekommt der gesamte Tisch eine eigene Identität.
Ohne zusätzliche Vase.
Ohne bunte Serviette.
Ohne unnötige Dekoration.
Manchmal ist das Glas die Tischdekoration.
Ideal für Restaurants, die schnell einen neuen Look schaffen möchten
Geschirr komplett auszutauschen ist aufwendig.
Besteck ebenfalls.
Mit Glas lässt sich ein Table Setting dagegen vergleichsweise einfach verändern.
Ein Restaurant kann beispielsweise eine Saisonkarte starten und dafür nur die Glasfarbe anpassen.
Frühjahr?
Vielleicht Grün oder Pink.
Sommerterrasse?
Blau.
Herbst?
Amber.
Winter?
Grau oder Lila.
Das Grundgeschirr bleibt.
Die Tischwelt verändert sich trotzdem sichtbar.
Das macht Cidra Color auch für saisonale Konzepte interessant.
Aber bitte nicht nur saisonal denken
Farbe braucht keinen Kalender.
Amber funktioniert nicht nur im Herbst.
Blau nicht nur im Sommer.
Pink nicht nur im Frühling.
Grau nicht nur im Winter.
Die Wirkung hängt viel stärker von Einrichtung, Getränk und Licht ab als von der Jahreszeit.
Ein blaues Glas kann in einer dunklen Hotelbar ausgesprochen elegant wirken.
Amber passt auf einer sonnigen Terrasse hervorragend zu Naturmaterialien.
Grau kann ein ganzjähriges Restaurantkonzept tragen.
Deshalb würden wir die Farben eher nach Markenwelt und Interior auswählen als nach Monatszahl.
Cidra Color in der Bar
Hinter der Bar funktioniert das 390-ml-Format besonders vielseitig.
Es bietet ausreichend Platz für:
größere Eiswürfel,
Spirituosen,
Mixer,
Zeste
und kleinere Garnituren.
Old Fashioned.
Negroni.
Whisky auf Eis.
Aperitif.
Signature Cocktail.
All das funktioniert.
Der interessante Unterschied zur klaren Cidra-Serie:
Hier bringt bereits das Glas einen Teil der visuellen Identität mit.
Der Drink darf deshalb sogar noch reduzierter aufgebaut werden.
Clear Ice + Farbe – sehr starke Kombination
Ein großer, möglichst klarer Eiswürfel funktioniert in Cidra Color besonders schön.
Warum?
Weil das Eis einen optischen Kontrast zur farbigen Glaswand erzeugt.
Bei Bewegung entstehen unterschiedliche Farbtiefen und Reflexionen.
Gerade bei spirituosenbetonten Drinks lässt sich dadurch mit sehr wenigen Elementen ein starker Serve aufbauen.
Beispiel:
großer Cube,
klarer oder bernsteinfarbener Drink,
eine Zeste.
Fertig.
Das Glas übernimmt bereits einen großen Teil der Präsentation.
Cidra Color als Wasserglas – ausdrücklich erlaubt
Ein so schönes Farbglas nur für Cocktails einzusetzen wäre fast schade.
Das 390-ml-Format eignet sich hervorragend für:
stilles Wasser
Mineralwasser
Wasser mit Zitrone
Schorlen
Softdrinks
Säfte
hausgemachte Limonaden
Gerade auf dem Restauranttisch kann Cidra Color als Wasserglas eine enorme Wirkung entwickeln.
Das Getränk selbst bleibt simpel.
Aber der Tisch bekommt sofort mehr Persönlichkeit.
Und besonders für Restaurants, die bewusst ohne klassische Tischdekoration arbeiten, kann das sehr elegant sein.
Frühstück und Brunch dürfen Farbe
Cidra Color funktioniert auch hervorragend im Daytime-Service.
Orangensaft im blauen Glas.
Grapefruitsaft in Pink.
Wasser in Grau.
Hausgemachter Eistee in Amber.
Die Farbigkeit kann einem Frühstücks- oder Brunchkonzept sofort mehr Leichtigkeit geben.
Gerade in hellen Räumen mit Holz, Naturmaterialien oder weißem Porzellan entstehen sehr schöne Kontraste.
Ein bisschen Farbe am Morgen hat schließlich noch niemandem geschadet.
Alkoholfrei – hier kann Farbe besonders wertvoll sein
Moderne alkoholfreie Getränkekonzepte arbeiten häufig mit sehr hellen oder fast transparenten Zutaten.
Verjus.
Tee.
Cordials.
Soda.
Botanicals.
Shrubs.
Alkoholfreie Destillate.
Ein solcher Drink kann geschmacklich hochkomplex sein – optisch aber zunächst sehr zurückhaltend wirken.
Cidra Color kann genau hier helfen.
Die Farbe muss nicht künstlich über die Rezeptur erzeugt werden.
Das Glas übernimmt diesen Teil.
So können auch nahezu transparente Zero-Proof-Drinks sofort eine eigene visuelle Identität bekommen.
Foodservice-Farbfinish – Farbe für den professionellen Einsatz
Ein wichtiger Punkt bei farbigem Gastronomieglas ist die Frage:
Wie kommt die Farbe eigentlich auf das Glas?
Bei Cidra Color handelt es sich um eine speziell für den Foodservice entwickelte gesprühte Farbveredelung.
Laut Hersteller ist dieses Finish auf eine hohe Belastung durch maschinelle Reinigung ausgelegt und kann bis zu 3.000 Spülzyklen standhalten.
Das ist wichtig zu verstehen:
Cidra Color ist also nicht einfach nur dekorativ eingefärbtes Glas für den gelegentlichen Einsatz.
Die Serie wurde dafür entwickelt, auch im professionellen gastronomischen Alltag eingesetzt zu werden.
Spülmaschinengeeignet – Farbe muss alltagstauglich bleiben
Die Cidra-Color-Gläser sind spülmaschinengeeignet.
Und gerade bei einer Farbserie ist das entscheidend.
Denn ein Glas, das zwar wunderschön aussieht, aber nach jedem Service einzeln von Hand gereinigt werden muss, passt nicht in jedes gastronomische Konzept.
Cidra Color verbindet seinen besonderen Look deshalb mit einer Eigenschaft, die für professionelle Abläufe wesentlich wichtiger ist:
Alltagstauglichkeit.
Benutzen.
Abräumen.
Spülen.
Wieder eindecken.
Nächste Runde.
Farbe darf Spaß machen.
Sie sollte aber keine zusätzliche Baustelle hinter der Bar erzeugen.
ONIS Rim Guarantee – auch der Rand zählt
Zusätzlich führt ONIS bei Cidra Color die ONIS Rim Guarantee als Qualitätsmerkmal.
Gerade bei Gastronomiegläsern ist der Trinkrand ein besonders beanspruchter Bereich.
Er kommt beim täglichen Handling immer wieder mit Spülkörben, anderen Gläsern und Serviceflächen in Kontakt.
Dass der Hersteller diesen Bereich ausdrücklich in den Fokus nimmt, passt deshalb gut zur professionellen Ausrichtung der Serie.
Schließlich soll Cidra Color nicht nur schön im Regal stehen.
Die Gläser sollen benutzt werden.
Made in Europe
Die Cidra-Color-Gläser werden laut Hersteller in Europa gefertigt.
Für professionelle Gastronomie ist die Herkunft selbstverständlich nur ein Teil der Kaufentscheidung.
Wichtiger sind letztlich:
Design.
Verfügbarkeit.
Handling.
Pflege.
Einsatzmöglichkeiten.
Aber als Bestandteil eines langfristigen Glaskonzepts ist die europäische Fertigung durchaus eine zusätzliche interessante Information.
Eine Farbe oder alle sechs?
Beides kann funktionieren.
Eine Farbe
Sehr stark für ein konsequentes Corporate- oder Interior-Konzept.
Ein Restaurant arbeitet beispielsweise ausschließlich mit Grün.
Dann wird das Glas schnell Teil der eigenen visuellen Handschrift.
Zwei Farben
Etwas lebendiger, aber weiterhin sehr kontrolliert.
Zum Beispiel:
Amber + Grau.
Pink + Blau.
Grün + Grau.
Mehrere Farben
Perfekt für Mix-&-Match, Brunch, Terrasse, Events oder lebendige Restaurantkonzepte.
Alle sechs Farben
Maximale Vielfalt – bei identischer Glasform.
Gerade bei großen Tischen kann das ausgesprochen charmant aussehen.
Die Frage lautet also nicht:
Welche Farbe ist die beste?
Sondern:
Wie viel Farbe passt zu Deinem Konzept?
Gleiche Größe – einfacher für das Team
Dass alle Farben auf demselben 390-ml-Format basieren, bringt noch einen ganz praktischen Vorteil.
Das Team muss sich nicht an sechs unterschiedliche Gläser gewöhnen.
Durchmesser.
Höhe.
Volumen.
Handling.
Alles bleibt gleich.
Nur die Farbe wechselt.
Das kann gerade dann angenehm sein, wenn mehrere Varianten bewusst für unterschiedliche Getränke eingesetzt werden.
Die visuelle Unterscheidung entsteht sofort.
Der Arbeitsablauf bleibt vertraut.
Cidra Color für Events und Catering
Für Veranstaltungen kann dieses Konzept besonders spannend sein.
Farben lassen sich beispielsweise gezielt einem Thema, einer Marke oder unterschiedlichen Getränkekategorien zuordnen.
Ein Welcome Drink im blauen Glas.
Ein Signature Cocktail in Pink.
Ein alkoholfreier Drink in Grün.
Oder einfach alle Farben gemischt auf einer sommerlichen Veranstaltung.
Weil die Glasform gleich bleibt, entsteht selbst bei vielen Farben weiterhin ein professionelles Gesamtbild.
Gerade bei Fotos kann das ausgesprochen stark wirken.
Auch im Showroom, Restaurant oder Café: Farbe schafft Erinnerung
Gäste erinnern sich nicht immer an jedes Detail eines Besuchs.
Aber ungewöhnliche visuelle Elemente bleiben hängen.
Ein bestimmter Teller.
Eine auffällige Lampe.
Eine besondere Bar.
Oder eben ein Glas.
Wenn ein Gast seinen Drink in einem lilafarbenen oder bernsteinfarbenen Cidra Color bekommt, entsteht ein kleiner Wiedererkennungsmoment.
Und genau solche Details können Teil einer gastronomischen Identität werden.
Nicht aufdringlich.
Aber erinnerbar.
Cidra oder Cidra Color?
Beide Serien basieren auf derselben reduzierten Designidee.
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Soll das Glas neutral bleiben – oder Teil der Gestaltung werden?
Cidra klar
Wenn:
der Drink vollständig unverfälscht sichtbar bleiben soll
maximale Neutralität gefragt ist
ein sehr reduziertes Table Setting gewünscht wird
das Glas möglichst universell wirken soll
Cidra Color
Wenn:
gezielte Farbakzente gewünscht sind
das Glas Teil des Interior Designs werden soll
Signature Drinks Wiedererkennung bekommen sollen
ein Mix-&-Match-Konzept geplant ist
der Tisch ohne viel zusätzliche Dekoration Charakter bekommen soll
Beides folgt derselben minimalistischen Philosophie.
Cidra Color fügt lediglich eine zusätzliche Ebene hinzu.
Farbe.
Für welche Betriebe eignet sich ONIS Cidra Color?
Restaurants
Als farbiges Wasser-, Softdrink- oder Cocktailglas und als bewusster Bestandteil des Table Settings.
Bars & Cocktailbars
Für Old Fashioned, Negroni, Spirituosen auf Eis, Aperitif- und Signature Drinks.
Hotels
Für Restaurant, Lobbybar, Terrasse, Rooftop oder besondere Eventbereiche.
Cafés & Brunchkonzepte
Für Wasser, Säfte, Iced Tea, Limonaden und moderne Daytime-Drinks.
Catering & Events
Besonders spannend für Themenwelten, Markenfarben und Mix-&-Match-Konzepte.
Moderne alkoholfreie Konzepte
Farbiges Glas gibt auch sehr hellen Zero-Proof-Drinks einen starken visuellen Rahmen.
Zuhause
Und natürlich für alle, die irgendwann beschlossen haben, dass sechs vollkommen klare Wassergläser im Schrank vielleicht doch ein bisschen langweilig sind.
Unser Fazit zu ONIS Cidra Color
ONIS Cidra Color zeigt, wie wenig man an einem guten Glas verändern muss, um eine vollkommen neue Wirkung zu erzielen.
Die klare, minimalistische Cidra-Form bleibt erhalten.
Das bewährte 390-ml-Double-Old-Fashioned-Format bleibt ebenfalls.
Und dann kommt Farbe ins Spiel.
Pink, Bernstein, Grün, Blau, Lila und Grau geben derselben Glasform sechs unterschiedliche Charaktere.
Für Cocktails.
Für Wasser.
Für Limonaden.
Für Softdrinks.
Für alkoholfreie Signature Serves.
Oder einfach als Farbakzent auf dem gedeckten Tisch.
Besonders interessant für die Gastronomie ist dabei die Kombination aus Ästhetik und Alltag: Die Foodservice-Farbveredelung ist laut Hersteller auf bis zu 3.000 Spülzyklen ausgelegt, die Gläser sind spülmaschinengeeignet und für den regelmäßigen professionellen Einsatz gedacht.
Cidra Color beweist damit etwas ziemlich Schönes:
Man muss nicht den ganzen Tisch verändern, um einem Konzept eine neue Farbe zu geben. Manchmal reicht ein einziges Glas.