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ONIS Brooklyn – urbaner Charakter trifft professionelle Alltagstauglichkeit

Manche Gläser wirken fein.

Andere wirken massiv.

ONIS Brooklyn liegt ziemlich genau dazwischen.

Die Serie besitzt genügend Substanz, um sich in der Hand richtig gut anzufühlen, bleibt dabei aber modern und ausgewogen. Ihre leicht vintage-inspirierte Formsprache gibt Brooklyn Charakter, ohne daraus ein dekoratives Showglas zu machen.

Das Entscheidende steckt ohnehin nicht nur in der Optik.

Brooklyn ist stapelbar, für den professionellen Einsatz konzipiert und mit Xtratuff verstärkt.

Damit bringt die Serie genau jene Mischung mit, die hinter einer gut laufenden Bar besonders wertvoll ist:

Sie sieht beim Gast gut aus – und macht hinter den Kulissen möglichst wenig Stress.

Brooklyn fühlt sich genauso gut an, wie es aussieht

ONIS beschreibt die Serie selbst mit einem sehr treffenden Gedanken:

kräftig genug für einen sicheren Griff, dabei angenehm glatt in der Hand.

Genau diese Haptik ist im täglichen Service wichtiger, als man zunächst denkt.

Ein Glas wird schließlich nicht nur angesehen.

Es wird:

gegriffen,
gefüllt,
getragen,
über den Tresen gereicht,
abgeräumt,
gespült
und wieder neu eingesetzt.

Brooklyn ist deshalb keine Serie, die nur aus der Distanz überzeugen möchte.

Die Gläser sind dafür gedacht, tatsächlich benutzt zu werden.

Und zwar oft.

Urbaner Vintage-Charakter – ohne Retro-Kostüm

Der Name Brooklyn weckt schnell bestimmte Bilder:

alte Backsteinfassaden,
Lofts,
Metall,
Holz,
Bars mit Geschichte,
Industriearchitektur
und gleichzeitig modernes Stadtleben.

Die Glasserie passt erstaunlich gut zu dieser Mischung.

Sie bringt einen gewissen Vintage-Charakter mit, wirkt aber nicht nostalgisch oder überladen.

Gerade deshalb lässt sie sich sehr unterschiedlich kombinieren.

Mit dunklem Holz bekommt Brooklyn einen klassischen Barlook.

Mit Beton und schwarzem Metall wirkt die Serie urban und modern.

Neben heller Keramik wird sie ruhiger.

Und auf einer lebhaften Bar mit farbigen Cocktails funktioniert sie als solide, klare Basis.

Brooklyn schreibt Deinem Konzept keinen Stil vor. Es bringt einfach genügend eigenen Charakter mit, um nicht beliebig zu wirken.

Fünf Größen – ein ziemlich vollständiges Grundsortiment

Das feste Brooklyn-Sortiment konzentriert sich auf fünf sinnvoll abgestufte Glasformen:

  • Rocks / Old Fashioned Glas – 266 ml

  • Double Old Fashioned Glas – 355 ml

  • Beverage Glas – 295 ml

  • Beverage Glas – 355 ml

  • Beverage Glas – 415 ml

Damit lässt sich ein großer Teil des klassischen Gastronomie- und Barservices innerhalb einer gemeinsamen Glasfamilie abdecken.

Vom Whisky über den Shortdrink bis zu Wasser, Softdrink, Highball und großer hausgemachter Limonade.

Das ist gerade für Betriebe interessant, die ihr Gläsersortiment bewusst übersichtlich halten möchten.

Rocks 266 ml – kompakt, kräftig und wunderbar direkt

Das kleinste Tumblerformat der Serie eignet sich hervorragend für:

Whisky.

Rum.

Tequila oder Mezcal.

Amaro.

Spirituosen auf Eis.

Kleinere Old-Fashioned-Variationen.

Negroni.

Und moderne alkoholfreie Shortdrinks.

Mit rund 266 ml bleibt das Glas kompakt genug für konzentrierte Serves.

Ein großer Eiswürfel.

Eine Zeste.

Ein sauber gebauter Drink.

Mehr muss hier häufig gar nicht passieren.

Gerade in einem Glas mit so viel eigener Präsenz funktioniert eine reduzierte Präsentation besonders gut.

Double Old Fashioned 355 ml – mehr Platz für Bar-Klassiker

Mit 355 ml bietet das Double Old Fashioned deutlich mehr Raum für Eis, Mixer und Garnitur.

Damit eignet es sich beispielsweise für:

  • Old Fashioned

  • Negroni

  • Boulevardier

  • Whisky oder Rum auf Eis

  • kleinere Sours

  • Spirit-forward Cocktails

  • moderne Signature Drinks

  • hochwertige alkoholfreie Shortdrinks

Das Format trifft einen sehr angenehmen Mittelweg.

Groß genug für ein modernes Cocktail-Setup.

Aber nicht so groß, dass klassische Shortdrinks darin verloren wirken.

Gerade Bars, die mit größeren Eiswürfeln arbeiten, können hier sehr schön spielen.

Beverage 295 ml – der kompakte Allrounder

Das kleinere Beverage-Format ist interessant für alle Anwendungen, bei denen ein hohes Glas gewünscht wird, ohne gleich mit besonders großem Volumen zu arbeiten.

Zum Beispiel für:

  • Wasser

  • Säfte

  • kleinere Softdrinks

  • Schorlen

  • kompakte Highballs

  • alkoholfreie Mixed Drinks

  • Frühstücksgetränke

Gerade Restaurants und Hotels können dieses Format sehr flexibel einsetzen.

Nicht jedes Getränk braucht 400 ml.

Und nicht jeder Tisch hat unbegrenzt Platz.

Ein kompakteres Beverage-Glas kann deshalb im Alltag ausgesprochen sinnvoll sein.

Beverage 355 ml – vermutlich der universellste Brooklyn

Wenn es innerhalb der Serie einen echten Allrounder gibt, dann ist es wahrscheinlich das 355-ml-Beverage-Glas.

Es eignet sich für:

  • Highballs

  • Longdrinks

  • Wasser

  • Softdrinks

  • Säfte

  • Schorlen

  • hausgemachte Limonaden

  • Eistee

  • alkoholfreie Signature Drinks

355 ml bieten genug Raum für Eis und Garnitur, ohne unnötig großzügig zu werden.

Damit kann dieses Glas in vielen Betrieben sehr häufig zum Einsatz kommen.

Und genau das ist für ein professionelles Grundsortiment entscheidend.

Ein gutes Glas sollte nicht nur im Regal gut aussehen.

Es sollte möglichst oft gebraucht werden.

Beverage 415 ml – wenn Eis und Garnitur mehr Raum bekommen dürfen

Das größte Brooklyn-Format mit rund 415 ml übernimmt alle Getränke, die etwas großzügiger aufgebaut werden.

Zum Beispiel:

  • große Highballs

  • Longdrinks

  • hausgemachte Limonaden

  • Iced Tea

  • Cold Brew

  • Softdrinks

  • alkoholfreie Cocktails

  • Getränke mit viel Eis

  • Serves mit Kräutern und Früchten

Gerade bei solchen Drinks zeigt Brooklyn sehr schön, wie Funktion und Optik zusammenarbeiten können.

Viel Eis.

Zitrus.

Minze.

Rosmarin.

Beeren.

Oder einfach ein sauberer, klarer Highball.

Das Glas bietet genügend Raum, ohne optisch unnötig schwer zu werden.

Stapelbar – und genau hier wird Brooklyn für Profis richtig interessant

Einer der größten Vorteile der Serie hat mit Cocktailästhetik zunächst überhaupt nichts zu tun.

Brooklyn ist stapelbar.

Im professionellen Betrieb ist das ein enormes Thema.

Denn Gläser brauchen Platz.

Auf der Backbar.

Im Regal.

Im Lager.

An der Servicestation.

In der Spülküche.

Und häufig genau dort, wo ohnehin schon nicht genug davon vorhanden ist.

Stapelbare Gläser ermöglichen es, vorhandene Flächen deutlich effizienter zu nutzen.

Mehr Gläser.

Weniger Regalfläche.

Einfachere Mise en Place.

Gerade bei hoher Frequenz kann das sehr wertvoll sein.

Stapelbarkeit bedeutet nicht nur Platzersparnis

Der Vorteil geht noch weiter.

Wenn Du mehr Gläser direkt an Deiner Station lagern kannst, steht im laufenden Service auch mehr Reserve zur Verfügung.

Freitagabend.

Volle Terrasse.

Frühstückspeak.

Eventbetrieb.

Happy Hour.

Wenn plötzlich sehr viele Getränke gleichzeitig rausgehen, ist es angenehm, wenn das Team nicht ständig ins Lager laufen muss.

Brooklyn wurde deshalb nicht nur für den Tisch gedacht.

Die Serie berücksichtigt auch, was hinter dem Tisch passiert.

Und genau solche Details machen professionelle Glasware aus.

Xtratuff – zusätzliche Widerstandsfähigkeit für den täglichen Einsatz

Brooklyn verfügt über die ONIS Xtratuff-Behandlung.

Dabei wird insbesondere der obere Bereich des Glases thermisch nachbehandelt, um die Widerstandsfähigkeit im professionellen Einsatz zu erhöhen.

Gerade der Glasrand wird im Alltag stark beansprucht.

Beim Abräumen.

Im Spülkorb.

Beim Polieren.

Beim Einsortieren.

Beim Stapeln.

Xtratuff ist deshalb kein dekoratives Feature.

Es gehört zu den Eigenschaften, die man vor allem dann schätzt, wenn ein Glas nicht einmal am Wochenende benutzt wird, sondern hundertfach im normalen Betriebsablauf.

Robust aussehen und angenehm trinken – das ist kein Widerspruch

Brooklyn besitzt optisch eine gewisse Kraft.

Das bedeutet aber nicht, dass das Glas grob wirken muss.

Im Gegenteil.

Die Serie verbindet ihre kräftigere Erscheinung mit einer angenehm glatten Haptik.

Gerade das macht sie interessant.

Ein sehr filigranes Glas kann bei manchen Bar- und Restaurantkonzepten zu fein wirken.

Ein extrem massives Glas wiederum schnell schwerfällig.

Brooklyn liegt dazwischen.

Substanz in der Hand.

Aber keine unnötige Schwere in der Gestaltung.

Ein echter „Middleweight“.

Und vermutlich beschreibt genau das die Serie am besten.

APS0711 Profi-Tipp: Brooklyn als Arbeitsserie denken

Bei manchen Glasserien lohnt es sich, nur ein oder zwei besondere Modelle für Signature Drinks einzusetzen.

Brooklyn würden wir anders planen.

Hier kann ein durchgängiges Grundsystem besonders sinnvoll sein.

Zum Beispiel:

Rocks 266 ml
→ Spirituosen und kompakte Shortdrinks

DOF 355 ml
→ Cocktails auf Eis

Beverage 295 ml
→ kleinere Getränke und kompakte Highballs

Beverage 355 ml
→ universeller Longdrink-, Wasser- und Softdrink-Service

Beverage 415 ml
→ größere Drinks, Limonaden und viel Eis

Dadurch entsteht ein sehr logisch aufgebautes Sortiment.

Das Team erkennt die Größen schnell.

Der Gast erlebt unterschiedliche Formate.

Und trotzdem bleibt alles optisch aus einem Guss.

Brooklyn und Clear Ice – ziemlich gute Freunde

Auch wenn Brooklyn bewusst als robuste Arbeitsserie gedacht ist, darf der Drink darin natürlich trotzdem richtig gut aussehen.

Gerade Clear Ice funktioniert hervorragend.

Ein großer Cube im DOF.

Ein sauberer Eisblock im Rocks.

Oder ein längeres Eisformat in den Beverage-Gläsern.

Durch die klaren Glasflächen bleibt das Eis sichtbar.

Die kräftigere Silhouette des Glases bildet dabei einen schönen Kontrast zur Transparenz des Cubes.

Das funktioniert besonders gut bei reduzierten Drinks:

Whisky.

Negroni.

Highball.

Rum.

Amaro.

Oder einem hochwertigen alkoholfreien Serve.

Nicht jede Garnitur muss ein kleiner Obstsalat sein

Brooklyn hat genügend Charakter.

Deshalb darf die Garnitur ruhig etwas zurückhaltender sein.

Ein paar Beispiele:

Old Fashioned
großer Cube + Orangenzeste.

Whisky Highball
klares Eis + langer Zitronentwist.

Gin Highball
Gurke oder einzelner Rosmarinzweig.

Hausgemachte Limonade
Zitrusscheibe + Minze.

Zero-Proof Serve
klares Eis + eine präzise Garnitur.

Gerade bei einer etwas kräftigeren Glasform sieht ein sauber aufgebauter Drink oft hochwertiger aus als ein überladener.

Brooklyn kann durchaus rough aussehen.

Der Service sollte es nicht.

Brooklyn im Restaurant

Im Restaurant funktioniert die Serie besonders gut als modernes, charaktervolles Grundglas.

Wasser.

Softdrinks.

Säfte.

Highballs.

Cocktails.

Mit wenigen Größen kann ein sehr großer Teil des Getränkeservices abgedeckt werden.

Das ist besonders interessant, wenn Geschirr oder Einrichtung bereits eine starke Handschrift besitzen.

Brooklyn bringt genügend eigenen Charakter mit, konkurriert aber nicht unnötig mit dem restlichen Table Setting.

Brooklyn in der Bar

Hier spielt die Serie wahrscheinlich ihre größte Stärke aus.

Das Rocks- und DOF-Format decken klassische Shortdrinks und Spirituosen ab.

Die Beverage-Gläser übernehmen Longdrinks, Highballs und alkoholfreie Serves.

Dazu kommt:

stapelbar.

Xtratuff.

Spülmaschinengeeignet.

Das klingt vielleicht weniger glamourös als ein Cocktailrezept.

Aber genau solche Eigenschaften entscheiden häufig darüber, ob ein Glas im Alltag wirklich zum Lieblingsglas des Teams wird.

Brooklyn im Hotel

Auch für Hotels ist eine Serie wie Brooklyn ausgesprochen spannend.

Denn Glasware wird hier häufig in mehreren Bereichen benötigt:

Frühstück.

Restaurant.

Lobby.

Bar.

Room Service.

Event.

Eine vielseitige Glasfamilie kann dabei helfen, unterschiedliche Bereiche miteinander zu verbinden.

Das kompakte Beverage-Glas funktioniert am Morgen für Saft oder Wasser.

Das größere Format später für Softdrinks und Limonaden.

Am Abend übernehmen Rocks und DOF den Barservice.

Eine Serie.

Mehrere Tageszeiten.

Das kann organisatorisch sehr sinnvoll sein.

Catering & Events – hier zählt Stapelbarkeit doppelt

Beim Catering werden Gläser nicht nur benutzt.

Sie müssen auch bewegt werden.

Gelagert.

Kommissioniert.

Transportiert.

Aufgebaut.

Abgeräumt.

Zurücktransportiert.

Gespült.

Wieder eingelagert.

Hier wird Platz noch wichtiger.

Stapelbare Gläser können deshalb gerade für Event- und Cateringbetriebe einen deutlichen Vorteil bieten.

Und Brooklyn beweist dabei, dass Funktion nicht automatisch nach neutralem Bankettglas aussehen muss.

Die Serie bringt genug Charakter mit, um auch bei einer bewusst gestalteten Veranstaltung zu funktionieren.

Auch alkoholfreie Drinks dürfen urban aussehen

Brooklyn eignet sich keineswegs nur für Whisky und klassische Cocktails.

Moderne alkoholfreie Getränke funktionieren darin mindestens genauso gut.

Zum Beispiel:

  • Botanical Highballs

  • hausgemachte Limonaden

  • Iced Tea

  • Shrubs

  • Verjus-Drinks

  • alkoholfreie Aperitifs

  • Cordials mit Soda

  • Cold Brew

  • moderne Zero-Proof Cocktails

Gerade weil die Serie nicht zu dekorativ ist, lässt sie dem Inhalt genügend Freiheit.

Ein farbiger Drink bleibt sichtbar.

Ein heller Drink wirkt klar.

Und Kräuter oder Zitrusgarnituren können selbst die Akzente setzen.

Brooklyn als Basis – Signature-Gläser trotzdem erlaubt

Ein Gastronomiebetrieb muss sich nicht für ausschließlich eine Glasserie entscheiden.

Brooklyn eignet sich hervorragend als Arbeits- und Basisserie.

Wasser, Softdrinks, Standard-Longdrinks und klassische Cocktails laufen über Brooklyn.

Einzelne besondere Signature Drinks können anschließend bewusst in außergewöhnlicheren Gläsern serviert werden.

Das schafft Hierarchie.

Die Basis bleibt konsistent.

Besondere Drinks bekommen ihren eigenen Moment.

Und hinter der Bar wird trotzdem nicht jedes Getränk mit einer komplett anderen Glasform verbunden.

Das kann ein sehr sinnvoller Mittelweg sein.

Welche Brooklyn-Größe brauche ich?

Die Auswahl sollte sich immer an der eigenen Getränkekarte orientieren.

Für Spirituosen und kleinere Shortdrinks

Rocks 266 ml

Für klassische Cocktails und größeres Eis

Double Old Fashioned 355 ml

Für kleinere Getränke und kompakte Beverage-Serves

 Beverage 295 ml

Für Highballs, Wasser und viele Softdrinks

Beverage 355 ml

Für größere Longdrinks, Limonaden und viel Eis

Beverage 415 ml

Du musst nicht zwangsläufig alle fünf Größen einsetzen.

Oft kann bereits eine gezielte Kombination aus zwei oder drei Formaten einen sehr großen Teil des Service abdecken.

Spülmaschinengeeignet – weil Brooklyn nicht für die Vitrine gemacht ist

Brooklyn ist für den täglichen professionellen Einsatz gedacht.

Die Gläser sind spülmaschinengeeignet.

Das passt zum gesamten Konzept der Serie.

Diese Gläser sollen nicht geschont und nur für besondere Abende herausgeholt werden.

Sie sollen arbeiten.

Servieren.

Abräumen.

Spülen.

Stapeln.

Nächste Runde.

Und am nächsten Tag wieder von vorne.

Genau so sieht Gastronomie aus.

Und genau dafür sollte professionelle Glasware entwickelt sein.

Für welche Betriebe eignet sich ONIS Brooklyn?

Bars & Cocktailbars

Für Spirituosen, Shortdrinks, Highballs und eine moderne, robuste Grundausstattung.

Restaurants

Für Wasser, Softdrinks, Longdrinks und Cocktails innerhalb einer charaktervollen, aber unkomplizierten Glaswelt.

Hotels

Vom Tagesgeschäft bis zur Bar durch unterschiedliche Größen flexibel einsetzbar.

Cafés & Bistros

Für Limonaden, Wasser, Softdrinks, Cold Brew und moderne alkoholfreie Getränke.

Catering & Events

Besonders interessant durch die platzsparende Stapelbarkeit und die robuste Auslegung.

Betriebe mit wenig Backbar- oder Lagerfläche

Hier wird die Stapelbarkeit vom netten Zusatz zum echten Argument.

Zuhause

Auch privat ist Brooklyn interessant für alle, die gerne ein Glas in der Hand haben, das etwas kräftiger und charaktervoller wirkt, ohne überladen zu sein.

Unser Fazit zu ONIS Brooklyn

ONIS Brooklyn ist eine dieser Serien, bei denen man ziemlich schnell merkt, dass jemand nicht nur an den Gast gedacht hat – sondern auch an den Betrieb dahinter.

Die Gläser wirken urban, kräftig und angenehm selbstbewusst.

Sie liegen gut in der Hand.

Sie sind stapelbar.

Sie verfügen über Xtratuff.

Und mit den unterschiedlichen Rocks-, DOF- und Beverage-Größen lässt sich ein sehr großer Teil des täglichen Getränke- und Barservices abdecken.

Das macht Brooklyn nicht zum filigransten Glas im Regal.

Und auch nicht zum lautesten.

Aber vielleicht zu einem der sympathischsten Arbeitstiere.

Genug Charakter für den Gast. Genug Substanz für den Service. Und clever genug, um sich danach einfach stapeln zu lassen.