Double Old Fashioned Gläser – mehr Raum für Cocktails, Eis und gute Ideen
D.O.F.
Double Old Fashioned.
Double Rocks.
großer Tumbler.
Unterschiedliche Begriffe, aber eine ziemlich klare Grundidee:
ein niedriges Cocktailglas mit mehr Raum als ein klassischer kompakter Rocks- oder Old-Fashioned-Tumbler.
Mehr Raum für:
Eis. Rezeptur. Schaum. Garnitur. und eine etwas großzügigere Drinkarchitektur.
Genau deshalb gehört das Double Old Fashioned für uns ganz selbstverständlich in die Welt der Bar- und Cocktailgläser.
Old Fashioned. Negroni. Boulevardier. Whisky Sour auf Eis. Penicillin. Rum Drinks. Agaven-Cocktails. Aperitif-Serves. Zero Proof.
Das DOF kann ziemlich viel.
Nur eines ist es nicht:
ein exakt genormtes Glas mit einer fest vorgeschriebenen Milliliterzahl.
Was ist ein Double Old Fashioned Glas?
Vereinfacht gesagt:
die großzügigere Variante innerhalb der niedrigen Rocks- und Old-Fashioned-Glaswelt.
Typisch sind:
eine niedrige Silhouette.
eine vergleichsweise breite Öffnung.
ausreichend Platz für Eis.
und mehr nutzbares Volumen für Cocktails.
Aber selbst diese Beschreibung sollte nicht als starres Regelwerk verstanden werden.
Manche DOF-Gläser besitzen gerade Wände.
Andere sind:
konisch.
facettiert.
gerippt.
rund.
geometrisch.
leicht.
oder bewusst schwer.
Double Old Fashioned beschreibt eine Glasfamilie – keine einzige festgelegte Konstruktion.
Ist „Double“ wirklich doppelt?
Nein.
Ein Double Old Fashioned muss nicht exakt das doppelte Fassungsvermögen eines Old Fashioned Glases besitzen.
Der Begriff ist historisch gewachsen und wird von Herstellern unterschiedlich verwendet.
Deshalb findet man am Markt DOF-Gläser mit sehr unterschiedlichen Volumina.
Auch bei APS0711.
310 ml.
320 ml.
330 ml.
345 ml.
355 ml.
360 ml.
390 ml.
und darüber hinaus.
All diese Größen können je nach Hersteller und Proportion als Double Old Fashioned geführt werden.
„Double“ beschreibt großzügiger – nicht mathematisch mal zwei.
Die alte 350-ml-Regel? Können wir vergessen.
Häufig liest man:
unter 350 ml Old Fashioned.
ab 350 ml Double Old Fashioned.
So einfach ist die Glaswelt nicht.
Es gibt dafür keine allgemein verbindliche internationale Norm.
Hersteller benennen ihre Formen nach eigener Produktlogik, Tradition und Einsatzzweck.
Deshalb kann ein 320-ml-Glas vollkommen legitim DOF heißen, während ein anderes 320-ml-Glas schlicht als Rocks oder Lowball angeboten wird.
Für uns ist deshalb wichtiger:
Wie ist das Glas proportioniert?
Welche Eisform passt hinein?
Welche Rezeptur soll serviert werden?
Wie viel Kopfraum wird benötigt?
Das tatsächliche Glas ist wichtiger als eine willkürliche Grenze.
Old Fashioned oder Double Old Fashioned?
Die beiden Glasformen gehören eng zusammen.
Unser Old Fashioned / Rocks Glas ist grundsätzlich kompakter gedacht.
Das Double Old Fashioned schafft etwas mehr Raum.
Old Fashioned / Rocks
kompaktere Portionen.
Spirituosen.
kleinere Shortdrinks.
Aperitif.
kleinere Eisformen.
Double Old Fashioned
größere Rezepturen.
mehr Raum für Eis.
Cocktails auf Eis.
Sours.
größere Garnituren.
mehr Kopfraum.
Die Grenze ist fließend.
Und das ist vollkommen in Ordnung.
Das DOF ist ein Cocktailglas
Ganz eindeutig.
Natürlich kann ein Double Old Fashioned Whisky oder Rum servieren.
Aber seine Rolle endet dort nicht.
Im Gegenteil.
In einer modernen Bar gehört das DOF zu den wichtigsten Cocktailglasformen überhaupt.
Besonders überall dort, wo ein Drink:
kompakt bleiben soll.
auf Eis serviert wird.
mehr Platz als in einem kleinen Rocks benötigt.
oder eine größere Eisform verwendet.
Ein DOF ist nicht nur ein Whiskyglas. Es ist ein Arbeitsplatz für Cocktails.
Negroni – ziemlich zuhause im DOF
Gin.
Bitter.
Vermouth.
Eis.
Orangenzeste.
Mehr braucht ein klassischer Negroni zunächst nicht.
Gerade in einem breiteren DOF lässt sich der Drink sehr klar und ruhig präsentieren.
Ein großer Cube kann funktionieren.
Mehrere kleinere Eiswürfel ebenfalls.
Entscheidend ist, welche Temperatur- und Verdünnungsentwicklung für Deine Rezeptur vorgesehen ist.
Nicht das Eisfoto bestimmt den Negroni. Sondern der Drink.
Old Fashioned – selbstverständlich
Der Namensgeber gehört natürlich ebenfalls hierher.
Bourbon oder Rye.
Zucker.
Bitters.
Verdünnung.
Eis.
Zeste.
Besonders wenn:
größere Eisformen.
etwas mehr Rezeptur.
oder bewusst mehr Raum im Glas
gewünscht sind, kann die größere DOF-Variante sinnvoller sein als ein sehr kompakter Rocks-Tumbler.
Whisky Sour auf Eis – genau hier wird das zusätzliche Volumen interessant
Ein Sour bringt andere Anforderungen mit als ein reiner Spirit-forward Cocktail.
Spirituose.
Zitrus.
Süße.
gegebenenfalls Eiweiß oder eine alternative Schaumbildung.
plus Eis.
Dadurch entsteht schnell mehr Gesamtvolumen.
Genau hier kann ein Double Old Fashioned sehr praktisch sein.
Der Drink bekommt ausreichend Platz, ohne in ein hohes Longdrinkglas wechseln zu müssen.
Mehr Raum. Dieselbe niedrige Cocktailästhetik.
Whisky Sour „up“ oder „on the rocks“?
Beides existiert.
Wird der Sour auf Eis serviert, kann ein Rocks oder DOF hervorragend passen.
Wird er dagegen ohne Eis im Gästeglas serviert, bietet sich je nach Rezeptur eher:
Coupe.
Coupette.
Nick & Nora.
oder eine andere passende Stemware
aus unserer Kategorie Cocktailgläser an.
Der Cocktailname allein bestimmt das Glas nicht. Die Art des Serves tut es.
Boulevardier – dunkler Klassiker, ähnliche Glaslogik
Whiskey.
Bitter.
Vermouth.
Der Boulevardier ist eng mit der Negroni-Welt verwandt und fühlt sich deshalb ebenfalls in niedrigen Tumblern sehr wohl.
Gerade bei größeren Eisstücken oder etwas großzügigeren Rezepturen ist ein DOF eine naheliegende Wahl.
Penicillin – Scotch, Zitrus, Honig, Ingwer und Eis
Ein moderner Klassiker, der sehr schön zeigt, warum das DOF nicht auf Old Fashioned und Negroni reduziert werden sollte.
Der Penicillin kombiniert:
Scotch.
Zitrus.
Honig.
Ingwer.
und häufig einen rauchigen Whisky-Float.
Serviert auf Eis funktioniert eine großzügige niedrige Glasform hervorragend.
DOF ist Cocktailglas. Der Penicillin erinnert sehr deutlich daran.
Mai Tai, Rum Drinks & Crushed Ice
Auch in der Rum- und Tiki-Welt können größere Rocks- und DOF-Formen spannend sein.
Gerade wenn ein Drink:
mehr Flüssigkeit.
Crushed Ice.
Minze.
Zitrus.
oder eine größere Garnitur
mitbringt, hilft zusätzliches Glasvolumen.
Natürlich gibt es dafür auch spezielle Tiki-Gläser.
Muss jeder Rumdrink darin serviert werden?
Nein.
Auch klassische Glasformen können exotische Drinks tragen.
Caipirinha – DOF kann auch direkt gebaut werden
Limette.
Zucker.
Cachaça.
Eis.
Ein breiter Tumbler bietet dafür ausreichend Arbeits- und Servierraum.
Gerade bei Drinks, die direkt im Gästeglas aufgebaut werden, spielt nicht nur Volumen eine Rolle.
Auch:
Öffnung.
Innenraum.
Bodenform.
und Werkzeug
müssen zusammenpassen.
Großer Cube – wahrscheinlich die bekannteste DOF-Kombination
Das Bild kennt inzwischen fast jeder:
klares Glas.
bernsteinfarbener Drink.
großer transparenter Eiswürfel.
eine Zeste.
Fertig.
Kann großartig aussehen.
Trotzdem möchten wir daraus keine Pflicht machen.
Vorher prüfen:
Wie groß ist die tatsächliche Glasöffnung?
Passt der Cube bequem hinein?
Wie viel Rezeptur bleibt daneben noch möglich?
Welche Verdünnung soll entstehen?
Wie schnell wird der Drink getrunken?
Clear Ice kann Teil des Designs sein. Es bleibt trotzdem eine funktionale Zutat.
Cube, Sphere oder mehrere Eiswürfel?
Ein DOF bietet durch seine breite Grundform häufig unterschiedliche Möglichkeiten.
Cube.
Sphere.
mehrere klassische Würfel.
Cracked Ice.
Crushed Ice.
Welche Variante sinnvoll ist, hängt nicht nur von der Optik ab.
Sondern von:
Getränk.
Temperatur.
Oberfläche.
gewünschter Verdünnung.
Servicezeit.
und Konzept.
Das Eis gehört zur Rezeptur.
Mehr Eis bedeutet nicht automatisch mehr Verwässerung
Auch hier lohnt sich etwas Differenzierung.
Wie schnell ein Drink verdünnt, hängt nicht einfach davon ab, wie viele Eiswürfel sichtbar sind.
Entscheidend sind unter anderem:
Temperatur von Drink und Eis.
Eisqualität.
Gesamtoberfläche.
Umgebung.
Zeit.
und vorherige Zubereitung.
Deshalb würden wir nicht pauschal sagen:
ein großer Cube ist immer besser.
Die gewünschte Verdünnung gehört zum Drinkdesign.
Schwerer Boden – Klassiker, aber keine Pflicht
Viele DOF-Gläser besitzen einen kräftigen Glasboden.
Das kann:
Gewicht geben.
den Schwerpunkt beeinflussen.
optische Präsenz erzeugen.
und ein sehr klassisches Bargefühl schaffen.
Andere moderne DOF-Gläser sind dagegen bewusst dünner und leichter.
Auch das kann hervorragend funktionieren.
Was wir nicht mehr behaupten würden:
dass ein dicker Boden automatisch dafür sorgt, dass Eis wesentlich langsamer schmilzt.
Glasmasse beeinflusst das thermische System. Sie ersetzt aber keine gute Temperatur- und Eisplanung.
Vorkühlen – sinnvoll oder unnötig?
Auch das hängt vom Drink ab.
Ein vorgekühltes DOF kann bei bestimmten Serves sinnvoll sein.
Vor allem, wenn alle anderen Komponenten ebenfalls kalt gearbeitet werden.
Aber:
Ein kaltes Glas repariert keinen warm aufgebauten Cocktail.
Und ein gut temperierter Drink braucht nicht automatisch ein tiefgefrorenes Glas.
Temperatur ist ein Gesamtsystem.
DOF für Whisky – natürlich
Trotz aller Cocktailbeispiele:
Whisky funktioniert selbstverständlich ebenfalls.
Pur.
mit Eis.
mit etwas Wasser.
Bourbon.
Rye.
Scotch.
Ein großzügiger Tumbler ist für viele Gäste genau die Art, wie sie Whisky genießen möchten.
Für analytisches Nosing kann dagegen eine stärker zulaufende Tastingform sinnvoller sein.
Zwei Anwendungen. Zwei unterschiedliche Gläser. Kein Grund für Whisky-Polizei.
DOF für Rum, Cognac und Agavenspirituosen
Auch andere Spirituosen müssen nicht ausschließlich aus speziellen Nosinggläsern kommen.
Rum on the rocks.
Cognac als entspannter Pour.
Tequila oder Mezcal auf Eis.
Spirituosenbasierte Shortdrinks.
Das DOF ist offen genug, solche Anwendungen nicht unnötig einzuschränken.
Zero Proof – das DOF kann alkoholfrei genauso gut
Gerade moderne alkoholfreie Shortdrinks funktionieren hervorragend in niedrigen, großzügigen Tumblern.
Zero-Proof Old Fashioned.
Tea & Spice.
Verjus.
fermentierte Zutaten.
Shrubs.
Cordials.
Botanical Serves.
Cold Brew.
alkoholfreier Aperitif auf Eis.
Wenn ein Drink komplex, hochwertig und bewusst entwickelt wurde, gibt es keinen Grund, ihn in einer zweitklassigen Glaslösung zu servieren.
Zero Proof ist Cocktailkultur. Also darf das Glas auch Cocktailglas sein.
Low ABV – großzügiges Glas, kleinere Alkoholmenge
Ein DOF bedeutet nicht automatisch:
viel Alkohol.
Ein großer Teil des Volumens kann aus Eis und anderen Komponenten bestehen.
Deshalb funktioniert die Glasform auch für:
Vermouth.
Sherry.
Bitter.
leichte Aperitif-Cocktails.
kleine Spritz-Interpretationen auf Eis.
und moderne Low-ABV-Shortdrinks.
Großes Glas und hoher Alkoholgehalt sind zwei völlig verschiedene Dinge.
DOF als Wasserglas?
Ja.
Gerade moderne, schlichte DOF-Formen können auch hervorragend als großzügiges Wasserglas funktionieren.
Besonders in:
Restaurants.
Hotels.
Bistros.
und modernen Table Settings.
Ein Glas kann tagsüber Wasser servieren und abends einen Negroni.
Solche Mehrfachnutzung kann in der Gastronomie sehr sinnvoll sein.
Der Produktname schreibt den Inhalt nicht vor.
DOF oder Highball?
Jetzt wird es interessant.
Zwei Gläser können beispielsweise beide 350 oder 380 ml fassen.
Trotzdem sind sie vollkommen unterschiedlich.
Double Old Fashioned
niedrig.
breit.
kompakter visueller Aufbau.
ideal für Shortdrinks und Drinks auf Eis.
Highball / Longdrink
hoch.
schlank.
vertikaler Aufbau.
mehr Fokus auf Filler, lange Drinks und häufig Kohlensäure.
Wenn Dein Drink in diese Richtung geht, findest Du unsere Auswahl unter Longdrink- & Highball Gläser .
Volumen kann identisch sein. Die Drinkarchitektur ist es nicht.
DOF oder spezielle Cocktailschale?
Auch hier entscheidet der Serve.
Cocktail auf Eis?
DOF kann hervorragend passen.
Cocktail ohne Eis im Gästeglas?
Dann kann:
Coupe.
Nick & Nora.
Martini.
Coupette.
oder eine andere Form die bessere Wahl sein.
Unsere spezielleren Formen findest Du bei den Cocktailgläsern .
Beide Kategorien gehören zur Cocktailwelt.
Sie lösen nur unterschiedliche Aufgaben.
Wie viel Volumen brauche ich wirklich?
Bitte nicht:
„DOF muss mindestens 350 ml haben.“
Sondern:
Wie viel Flüssigkeit hat mein fertiger Cocktail?
Wie viel Eis kommt hinein?
Welche Eisform?
Wird der Drink geschüttelt, gerührt oder direkt gebaut?
Gibt es Schaum?
Wie viel Kopfraum möchte ich?
Welche Garnitur?
Und:
Welche weiteren Getränke soll dasselbe Glas übernehmen?
Danach ergibt sich das richtige Volumen.
300, 330, 360 oder 390 ml – kleine Unterschiede können viel verändern
Auf dem Datenblatt wirken 30 oder 40 ml Unterschied oft nebensächlich.
Im fertigen Drink können sie sichtbar werden.
Größerer Cube.
mehr Eis.
höherer Flüssigkeitsstand.
mehr Kopfraum.
andere Garnitur.
Deshalb lohnt es sich, bei DOF-Gläsern nicht ausschließlich nach Design zu kaufen.
Milliliter sind Teil der Gestaltung.
Material – vom Foodservice-Glas bis zum Kristallglas
Unsere Double Old Fashioned Gläser kommen aus sehr unterschiedlichen Produktwelten.
klassisches Glas.
gehärtetes Glas.
Kristallglas.
bleifreies Kristallglas.
leichte Konstruktionen.
schwere Tumbler.
glatte Oberflächen.
markante Schliffe.
moderne Strukturen.
Keine Variante ist automatisch für jeden Betrieb die beste.
Ein stark frequentiertes Restaurant kann andere Prioritäten haben als eine kleine Cocktailbar mit aufwendig produzierten Signature Drinks.
Material und Konstruktion müssen zum Alltag passen.
Glatt, geschliffen oder strukturiert?
Gerade bei DOF-Gläsern ist die Designauswahl inzwischen riesig.
Minimalistisches klares Glas.
klassischer Diamond Cut.
vertikale Linien.
geometrische Strukturen.
schwere Bases.
leichte moderne Formen.
Die Funktion kann ähnlich sein.
Die Wirkung im fertigen Serve dagegen völlig unterschiedlich.
Ein Negroni in einem glatten minimalistischen DOF erzählt eine andere Geschichte als derselbe Drink in einem stark geschliffenen Kristalltumbler.
Das Rezept bleibt gleich. Die Atmosphäre verändert sich.
DOF in der Cocktailbar
Hier ist das Glas zuhause.
Old Fashioned.
Negroni.
Boulevardier.
Whisky Sour.
Penicillin.
Rum Drinks.
Aperitif.
Zero Proof.
Ein gut gewähltes DOF kann einen großen Teil einer Cocktailkarte übernehmen.
Genau deshalb gehört es zu den wichtigsten Basisgläsern hinter der Bar.
DOF im Restaurant
Auch Restaurants profitieren von der Mehrfachnutzung.
Aperitif.
Wasser.
Cocktail.
Digestif.
Spirituose.
alkoholfreier Shortdrink.
Gerade ein neutral gestaltetes DOF kann problemlos zwischen Bar und Tisch wechseln.
DOF im Hotel
Eine Hotelbar braucht Flexibilität.
Whisky um 17 Uhr.
Negroni um 19 Uhr.
Whisky Sour später.
danach ein alkoholfreier Botanical Serve.
Ein einziges gut gewähltes DOF kann mehrere dieser Situationen übernehmen.
Das spart:
unterschiedliche Glasformen.
Lagerplatz.
Komplexität.
und teilweise auch Nachbestellaufwand.
Für Gastronomie: nicht nur nach Optik entscheiden
Besonders bei großen Stückzahlen lohnt sich der praktische Blick.
Passt das Glas in meinen Spülkorb?
Wie schwer ist es?
Wie gut lässt es sich greifen?
Wie viel Lagerfläche benötigt es?
Ist es stapelbar, wenn ich genau diese Eigenschaft benötige?
Gibt es passende Rocks- und Highballformen derselben Serie?
Ist das Glas zuverlässig nachbestellbar?
Welche Eisformen passen tatsächlich?
Ein Glas muss nicht nur beim Gast funktionieren. Sondern auf dem ganzen Weg dorthin.
Old Fashioned + DOF + Highball als kleines Barsystem
Viele Glashersteller bauen ihre Barserien genau nach dieser Logik auf.
ein kompakter Rocks.
ein großzügigeres DOF.
ein schlankes Highballglas.
Drei Grundformen.
Damit lassen sich bereits:
Spirituosen.
Shortdrinks.
Cocktails auf Eis.
Sours.
Highballs.
Longdrinks.
Softdrinks.
und Zero-Proof-Drinks
abdecken.
Erst danach braucht es die Spezialisten.
APS0711 Profi-Tipp: Rezeptur einfüllen, bevor Du 72 Stück bestellst
Gerade beim DOF können wenige Millimeter und einige Milliliter erstaunlich viel verändern.
Deshalb:
echte Rezeptur.
echtes Eis.
echte Garnitur.
ins Glas.
Dann anschauen.
anfassen.
servieren.
Passt der Cube?
Ist der Flüssigkeitsstand stimmig?
Bleibt genug Kopfraum?
Ist das Glas vielleicht zu groß?
Oder doch zu klein?
Erst danach über Stückzahl sprechen.
30 ml Unterschied sehen auf dem Bildschirm klein aus. Im Cocktail können sie ziemlich groß sein.
Double Old Fashioned Gläser bei APS0711
Bei APS0711 findest Du Double Old Fashioned Gläser aus unterschiedlichsten Design- und Materialwelten.
minimalistisch.
klassisch.
geschliffen.
strukturiert.
leicht.
schwer.
modern.
traditionsorientiert.
Für den kleineren Tumbler findest Du unsere Old Fashioned Gläser .
Für lange Drinks geht es weiter zu den Longdrink- & Highball Gläsern .
Spezielle Cocktailformen wie Coupe, Nick & Nora, Martini oder Margarita findest Du bei unseren Cocktailgläsern .
Und unsere komplette Welt der klassischen Barformen findest Du unter Bar- und Cocktailgläser .
Unser Fazit zu Double Old Fashioned Gläsern
Ein DOF ist kein mathematisch verdoppeltes Old Fashioned.
Es beginnt nicht weltweit vorgeschrieben bei 350 ml.
Es endet nicht automatisch bei 470 ml.
Und es ist ganz sicher nicht nur ein Whiskyglas.
Es ist:
ein Cocktailglas.
ein Rocks Glas.
ein Spirituosenglas.
ein Shortdrinkglas.
manchmal Wasserglas.
und eines der flexibelsten Werkzeuge einer Bar.
Für:
Old Fashioned.
Negroni.
Boulevardier.
Whisky Sour.
Penicillin.
Rum.
Whisky.
Aperitif.
Low ABV.
Zero Proof.
Der Unterschied zum kleineren Rocks liegt vor allem in einer Sache:
mehr Raum für die Architektur des Drinks.
Wie viel Raum Du tatsächlich brauchst, entscheidet aber nicht der Begriff D.O.F.
Sondern:
Rezeptur.
Eis.
Garnitur.
und Dein Service.
Double Old Fashioned Gläser bei APS0711 – für Cocktails, die lieber in die Breite als in die Höhe gehen.