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ONIS Classic Bar – die moderne Grundausstattung für eine richtig gute Bar

Eine gute Bar braucht nicht für jeden Drink ein spektakuläres Spezialglas.

Sie braucht vor allem Gläser, auf die man sich verlassen kann.

Gläser für einen Martini.

Für einen Manhattan.

Für einen Daiquiri.

Für Whisky auf Eis.

Für einen Negroni.

Für einen Highball.

Und genau hier setzt ONIS Classic Bar an.

Die Serie konzentriert sich auf jene Formen, die aus einer professionellen Cocktailbar kaum wegzudenken sind – interpretiert sie aber bewusst zeitgemäß.

Klare Linien.

Ausgewogene Proportionen.

Kurze, elegante Stiele.

Schlichte Tumbler.

Und ein besonders fein ausgearbeiteter Trinkrand.

Classic Bar versucht nicht, dem Cocktail die Show zu stehlen.

Die Serie schafft vielmehr einen ruhigen Rahmen für das, worauf es hinter einer guten Bar tatsächlich ankommt:

Drink. Eis. Garnitur. Handwerk.

Classic Bar – der Name ist hier tatsächlich Programm

„Classic Bar“ klingt zunächst sehr traditionell.

Die Gläser selbst sind es überraschenderweise gar nicht.

ONIS greift zwar klassische Cocktailformen auf, reduziert sie aber deutlich und gibt ihnen modernere Proportionen.

Besonders charakteristisch sind die kurzen Stiele der Cocktailgläser.

Sie verleihen Martini, Nick & Nora und Coupette eine kompaktere Silhouette und sorgen dafür, dass die Gläser weniger hoch und filigran wirken als viele klassische Stemware-Serien.

Das Ergebnis ist eine interessante Mischung:

klassische Drinkkultur

  • moderne Proportionen

  • professioneller Barservice.

Genau diese Balance macht Classic Bar so vielseitig.

Sieben Gläser – und fast alles Wichtige ist dabei

Das feste Classic-Bar-Portfolio umfasst:

  • Martiniglas – 140 ml

  • Nick & Nora Cocktailglas – 160 ml

  • Fizz Coupe – 165 ml

  • Coupette / Cocktailschale – 200 ml

  • Rocks / Old Fashioned Glas – 300 ml

  • Double Old Fashioned Glas – 355 ml

  • Highball / Longdrinkglas – 355 ml

Damit deckt die Serie einen großen Teil klassischer und moderner Cocktailanwendungen ab.

Vom kleinen, sehr präzisen „served up“-Drink bis zum großzügigen Highball.

Das ist für professionelle Bars besonders angenehm.

Denn eine umfangreiche Getränkekarte braucht unterschiedliche Glasformen – sie muss deshalb aber nicht aus zehn vollkommen unterschiedlichen Designserien bestehen.

Zwei Welten – Stemware und Tumbler

Classic Bar lässt sich sehr schön in zwei Bereiche unterteilen.

Die Cocktailgläser mit Stiel

Martini.

Nick & Nora.

Fizz Coupe.

Coupe.

Sie übernehmen Drinks, die meistens ohne Eis im Gästeglas serviert werden und deshalb besonders stark von einer passenden Glasgröße profitieren.

Die Tumbler

Rocks.

Double Old Fashioned.

Highball.

Sie übernehmen Cocktails auf Eis, Spirituosen, Highballs und viele moderne Mixed Drinks.

Beide Glaswelten folgen derselben Idee:

so viel Gestaltung wie nötig – und so wenig Ablenkung wie möglich.

Martini 140 ml – kleiner als viele erwarten, und genau deshalb interessant

Ein gutes Martiniglas muss nicht riesig sein.

Ganz im Gegenteil.

Mit 140 ml ist das Classic Bar Martini bewusst kompakt dimensioniert.

Das eignet sich hervorragend für:

  • Dry Martini

  • Vodka Martini

  • Gibson

  • Gimlet

  • kleinere Cosmopolitan-Interpretationen

  • kompakte Signature Cocktails

Gerade bei Drinks, die ohne Eis im Glas serviert werden, ist ein passendes Volumen entscheidend.

Ein korrekt portionierter Martini sieht in einem riesigen Cocktailglas schnell verloren aus.

In einer kleineren Schale wirkt derselbe Drink vollständig, präzise und hochwertig.

Und genau das ist echte Barkultur:

nicht automatisch größer servieren – sondern passend.

Nick & Nora 160 ml – einer der vielseitigsten Cocktailklassiker

Das 160-ml-Nick-&-Nora-Glas ist für uns eines der spannendsten Gläser der Serie.

Die relativ geschlossene Bowl und das kontrollierte Volumen machen es ideal für:

  • Manhattan

  • Martinez

  • Martini-Twists

  • Bamboo

  • Adonis

  • Gimlet

  • kleinere Daiquiri-Variationen

  • Spirit-forward Signature Drinks

  • hochwertige alkoholfreie Cocktails

Ein Nick & Nora besitzt gegenüber einer weit geöffneten Coupette einen entscheidenden Vorteil:

Der Drink sitzt etwas tiefer im Glas.

Das kann gerade im professionellen Service angenehm sein und gibt kleinen Cocktailportionen eine sehr elegante Bühne.

Eine Cocktailkirsche.

Eine feine Zeste.

Oder überhaupt keine Garnitur.

Mehr braucht es häufig nicht.

Fizz Coupe 165 ml – kompakte Bühne für Schaum, Säure und Präzision

Mit 165 ml liegt die Fizz Coupe zwischen dem kleinen Nick & Nora und der größeren klassischen Coupette.

Das macht sie besonders interessant für kompakte, fein aufgebaute Drinks.

Zum Beispiel:

  • kleinere Sours

  • Fizz-Interpretationen

  • Daiquiri

  • Sidecar

  • Clover Club

  • Aperitif-Cocktails

  • Low-ABV-Serves

  • alkoholfreie Signature Drinks

Die etwas offenere Form bietet mehr Fläche für Schaum oder feine Garnituren, ohne dass der Cocktail unnötig groß wirken muss.

Gerade bei kleineren Rezepturen ist das eine ausgesprochen elegante Lösung.

Coupe 200 ml – der große Allrounder unter den Stielgläsern

Mit 200 ml bietet die Classic Bar Coupe deutlich mehr Spielraum.

Sie eignet sich hervorragend für:

  • Daiquiri

  • Sidecar

  • Clover Club

  • White Lady

  • Aviation

  • größere Sours

  • Champagner- und Sparkling-Cocktails

  • moderne Signature Drinks

  • Dessertcocktails

  • hochwertige Zero-Proof-Kreationen

Eine Coupette gehört wahrscheinlich zu den vielseitigsten Cocktailformen überhaupt.

Sie ist weniger streng als ein Martiniglas und bietet gleichzeitig genügend Fläche für unterschiedliche Texturen und Garnituren.

Genau deshalb ist sie in vielen professionellen Bars ein echtes Arbeitstier.

Warum zwei Coupette-Größen Sinn ergeben können

165 ml und 200 ml liegen auf den ersten Blick relativ nah beieinander.

Im Cocktailservice können diese 35 ml jedoch einen deutlichen Unterschied machen.

Fizz Coupe 165 ml

Ideal für:

kompakte Drinks,
Aperitifs,
kleinere Sours
und bewusst reduzierte Portionen.

Coupe 200 ml

Ideal für:

klassische Cocktailportionen,
größere Sours,
Sparkling Drinks
und Signature-Rezepturen mit etwas mehr Volumen.

Das ermöglicht präziseres Arbeiten.

Denn gute Glasplanung bedeutet nicht:

für jeden Drink ein eigenes Glas.

Sondern:

für unterschiedliche Drinkfamilien die richtigen Proportionen bereitzuhalten.

Rocks 300 ml – unkomplizierter Klassiker für Spirituosen und Shortdrinks

Das 300-ml-Rocks-Glas übernimmt die kompaktere Tumbler-Seite von Classic Bar.

Ideal für:

  • Whisky

  • Rum

  • Tequila oder Mezcal

  • Amaro

  • Spirituosen auf Eis

  • Negroni

  • kleinere Old-Fashioned-Variationen

  • Shortdrinks

  • hochwertige alkoholfreie Serves

300 ml bieten genügend Platz für einen guten Eiswürfel und einen sauber aufgebauten Drink, ohne unnötig viel Leerraum zu erzeugen.

Gerade bei Spirituosen und sehr reduzierten Cocktails kann das ausgesprochen elegant wirken.

Double Old Fashioned 355 ml – mehr Freiheit für großes Eis

Das 355-ml-Double-Old-Fashioned-Glas bietet deutlich mehr Raum.

Dadurch eignet es sich hervorragend für:

  • Old Fashioned

  • Negroni

  • Boulevardier

  • Whisky oder Rum on the Rocks

  • kleinere Sours auf Eis

  • Spirit-forward Signature Drinks

  • moderne alkoholfreie Cocktails

Gerade in Verbindung mit großem klarem Eis funktioniert dieses Format hervorragend.

Ein großer Cube bekommt Platz.

Die Zeste sitzt sauber am Glas.

Und der Drink wirkt weder überladen noch verloren.

Das vorhandene APS0711-Modell verfügt außerdem über den Finesse Laser Cut Rim und ist für populäre Clear-Ice-Formen ausgelegt.

Ein ziemlich starkes Setup für einen klassischen Shortdrink.

Highball 355 ml – schlank, vielseitig und wahrscheinlich ständig im Einsatz

Das 355-ml-Highballglas dürfte in vielen Bars eines der am häufigsten genutzten Classic-Bar-Gläser werden.

Es eignet sich für:

  • Whisky Highball

  • Vodka Soda

  • Gin-basierte Highballs

  • Rum & Cola

  • Paloma-Variationen

  • Longdrinks

  • Softdrinks

  • Wasser

  • hausgemachte Limonaden

  • alkoholfreie Mixed Drinks

355 ml sind ein ausgesprochen ausgewogenes Volumen.

Genug Platz für Eis und Mixer.

Aber nicht so groß, dass jeder Drink automatisch zur halben Literportion wird.

Gerade moderne Highball-Konzepte profitieren von genau solchen klaren Proportionen.

Finesse Laser Cut Rim – ein Detail, das man eher spürt als sieht

Eine der wichtigsten Eigenschaften von Classic Bar sitzt ganz oben am Glas.

Der Finesse Laser Cut Rim sorgt für einen besonders fein ausgearbeiteten, polierten Trinkrand.

Auf einem Produktfoto fällt dieses Detail vielleicht nicht sofort auf.

Beim Trinken dagegen schon.

Ein feiner Glasrand lässt den Übergang zwischen Glas und Getränk deutlich zurückhaltender wirken.

Gerade bei Cocktails ohne Strohhalm und bei Spirituosen ist das relevant.

Denn hier hat der Gast unmittelbaren Kontakt mit dem Glas.

Das Mundgefühl gehört damit zum Gesamterlebnis.

Ein guter Cocktail endet nicht bei Rezept und Garnitur.

Der letzte Millimeter Glas gehört ebenfalls dazu.

Kurzer Stiel – Eleganz, die sich nicht unnötig groß macht

Die kurzen Stiele der Classic-Bar-Stemware sind nicht nur ein Designmerkmal.

Sie verändern auch die gesamte Wirkung der Gläser.

Eine klassische Coupette mit langem Stiel kann sehr elegant wirken – benötigt aber entsprechend Höhe auf Bar, Tablett und Regal.

Classic Bar sitzt kompakter.

Dadurch entsteht ein modernerer, etwas bodenständigerer Auftritt.

Die Gläser wirken weniger zerbrechlich und zugleich sehr zeitgemäß.

Gerade in Bars mit hoher Frequenz ist diese Mischung ausgesprochen charmant:

Cocktailglas ja. Diva nein.

ONIS denkt hier bewusst aus Sicht professioneller Bartender

Classic Bar ist eine Serie für Menschen, die den Ablauf hinter einem Drink kennen.

Glas vorkühlen.

Cocktail rühren oder shaken.

Abseihen.

Garnitur setzen.

Servieren.

Der Gast sieht am Ende vielleicht nur zwanzig Sekunden Arbeit.

Dahinter steckt jedoch ein klarer Prozess.

Und genau dafür sind die unterschiedlichen Formen gedacht.

Nicht als Dekoration.

Sondern als Werkzeuge für unterschiedliche Serves.

Das ist eine wichtige Unterscheidung.

Ein professionelles Cocktailglas darf schön sein.

Es sollte aber zuerst verstehen, welche Aufgabe es erfüllen soll.

APS0711 Profi-Tipp: Erst Rezeptur, dann Glasgröße

Gerade bei Cocktailgläsern mit Stiel würden wir niemals zuerst das größte oder spektakulärste Glas auswählen.

Mach es andersherum.

Berechne zunächst Deine tatsächliche Serviermenge.

Wie viel Flüssigkeit bleibt nach dem Shaken oder Rühren?

Wie viel Platz braucht Schaum?

Soll Garnitur im Glas liegen?

Wird Kohlensäure eingesetzt?

Erst dann wählst Du die Form.

Zum Beispiel:

kleiner Manhattan
→ Nick & Nora 160 ml.

kompakter Sour
→ Fizz Coupe 165 ml.

größerer Daiquiri oder Signature Cocktail
→ Coupe 200 ml.

klassischer Martini
→ Martini 140 ml.

So sieht der Drink vollständig aus.

Und nicht so, als hätte jemand beim Glas einfach nach dem Motto „größer ist besser“ entschieden.

Temperature matters – gerade bei Stemware

Martini, Manhattan, Daiquiri und viele andere klassische Cocktails werden ohne Eis im Gästeglas serviert.

Deshalb ist Temperatur besonders wichtig.

Unser Tipp:

Cocktailglas vor dem Service vorkühlen.

Der Drink wird anschließend möglichst kalt aus Shaker oder Mixing Glass in das vorbereitete Glas abgeseiht.

So muss die Rezeptur nicht erst ein warmes Glas herunterkühlen.

Der kurze Stiel ermöglicht anschließend das Greifen, ohne die Bowl ständig mit der Hand zu erwärmen.

Kleine Details.

Große Wirkung.

Clear Ice und die Tumbler – Classic Bar darf modern sein

Auch wenn die Serie „Classic Bar“ heißt, muss im Glas keineswegs alles traditionell aussehen.

Gerade Rocks und DOF passen hervorragend zu moderner Clear-Ice-Ästhetik.

Ein präziser Cube.

Eine Kugel.

Oder je nach Drink eine bewusst gewählte Eisform.

Die glatten Glasflächen lassen Eis und Getränk sehr klar sichtbar.

Keine Facetten.

Keine Farbe.

Keine Dekoration.

Dadurch wird hochwertiges Eis selbst zum visuellen Element.

Das passt hervorragend zu moderner Barkultur.

Weniger Garnitur – mehr Bar

Classic Bar gehört zu den Serien, bei denen wir eher zu Zurückhaltung raten würden.

Die Gläser sind clean.

Der Drink darf das ebenfalls sein.

Ein paar Beispiele:

Martini
Olive oder Zitronenzeste.

Manhattan
Cocktailkirsche.

Daiquiri
vielleicht gar nichts.

Old Fashioned
großer Cube + Orange.

Highball
Ice Spear + feiner Twist.

Eine gute Garnitur sollte einen Drink unterstützen.

Nicht verstecken.

Classic Bar bietet genau den richtigen Rahmen dafür.

Vom Aperitif bis zum Late-Night-Drink

Mit sieben Formen lässt sich innerhalb eines Abends ein kompletter Spannungsbogen aufbauen.

Aperitif

Fizz Coupe oder Coupe.

Kleiner Cocktail vor dem Essen

Nick & Nora.

Klassischer Martini

Martiniglas.

Drink auf Eis

Rocks oder Double Old Fashioned.

Längerer Drink

Highball.

Dadurch bekommt jeder Drink eine eigene Form.

Trotzdem bleibt die Glaswelt konsequent.

Das ist für Restaurants und Hotels besonders interessant.

Denn so kann eine Bar abwechslungsreich präsentieren, ohne optisch unruhig zu werden.

Classic Bar im Restaurant

Restaurants mit einer kleineren Cocktailkarte brauchen häufig keine riesige Sammlung unterschiedlicher Serien.

Vielleicht gibt es:

einen Martini,
einen Aperitif,
einen Negroni,
einen Hauscocktail
und einen Highball.

Mit Classic Bar lässt sich genau daraus bereits ein sehr professionelles Glasprogramm aufbauen.

Die reduzierte Optik passt außerdem hervorragend zu unterschiedlichem Porzellan und verschiedenen Interior-Konzepten.

Modern.

Klassisch.

Minimalistisch.

Urban.

Fine Dining.

Das Glas passt sich an.

Classic Bar in der Cocktailbar

Hier kann die Serie vollständig ausgespielt werden.

Vier Stielglasformen decken unterschiedliche „served up“-Cocktails ab.

Drei Tumbler übernehmen Drinks auf Eis und längere Serves.

Damit entsteht ein erstaunlich vollständiges Basissortiment.

Besondere Signature-Gläser sind natürlich trotzdem möglich.

Aber die klassischen Drinks bekommen eine gemeinsame, hochwertige Bühne.

Und genau das kann einer Getränkekarte viel Ruhe geben.

Besonders stark für Hotels und Restaurantbars

Hotelbars müssen häufig einen schwierigen Spagat schaffen.

Klassische Gäste erwarten klassische Drinks.

Andere möchten moderne Signature Cocktails.

Das Glas sollte hochwertig wirken, darf aber nicht wie ein kurzlebiger Trend aussehen.

Classic Bar trifft genau diese Mitte.

Ein Martini fühlt sich selbstverständlich an.

Ein moderner Zero-Proof-Drink ebenfalls.

Die Formsprache ist zeitlos genug für klassische Hospitality und reduziert genug für moderne Designhotels.

Alkoholfrei gehört selbstverständlich mit an die Bar

Auch Classic Bar sollte keineswegs nur für alkoholische Cocktails gedacht werden.

Moderne Zero-Proof-Drinks funktionieren hervorragend in denselben Formen.

Zum Beispiel:

Nick & Nora
für einen komplexen Botanical Serve.

Fizz Coupe
für einen kleinen Aperitif ohne Alkohol.

Coupe
für einen Sour auf Tee- oder Verjus-Basis.

DOF
für einen Zero-Proof Negroni Style.

Highball
für Cordial, Soda und hochwertiges Eis.

Das Glas muss nicht kennzeichnen, ob Alkohol enthalten ist.

Es sollte vor allem zeigen:

Dieser Drink wurde ernst genommen.

Welche Classic-Bar-Gläser brauche ich?

Nicht jeder Betrieb benötigt sofort alle sieben Formen.

Die Auswahl sollte zur Getränkekarte passen.

Kleine Restaurantbar

Nick & Nora + DOF + Highball

Damit lässt sich bereits sehr viel abdecken.

Klassische Cocktailbar

Martini + Nick & Nora + Coupe + DOF + Highball

Ein sehr starkes Grundsetup.

Fokus auf Sours und Aperitif

Fizz Coupe + Coupe + Highball

Spirituosen- und Shortdrink-Fokus

Rocks + DOF

Komplettes Cocktailkonzept

Dann ergibt die gesamte Serie Sinn.

Die entscheidende Frage lautet nicht:

Wie viele Gläser gibt es?

Sondern:

Welche Gläser werden bei Dir wirklich jeden Abend benutzt?

Spülmaschinengeeignet – weil Classic Bar für echten Service gedacht ist

Die Classic-Bar-Gläser sind für den professionellen Einsatz entwickelt und entsprechend auf den alltäglichen Service ausgerichtet.

Die bei APS0711 geführten Modelle sind spülmaschinengeeignet.

Das ist für eine solche Basisserie entscheidend.

Denn sie soll nicht nur beim ersten Drink des Abends funktionieren.

Sondern beim zwanzigsten.

Und beim hundertsten.

Servieren.

Abräumen.

Spülen.

Polieren.

Vorkühlen.

Nächste Runde.

Professionelle Glasware muss genau diesen Rhythmus verstehen.

Für welche Betriebe eignet sich ONIS Classic Bar?

Cocktailbars

Für klassische Cocktails, moderne Signature Drinks und einen klar strukturierten Glasbestand.

Restaurants

Ideal für Betriebe mit eigener Aperitif- und Cocktailkarte, die eine elegante, aber zurückhaltende Glaswelt suchen.

Hotels & Hotelbars

Zeitlos genug für klassische Hospitality und modern genug für Boutique- und Designkonzepte.

Fine Dining

Die unterschiedlichen kleineren Stemware-Volumina eignen sich hervorragend für präzise Cocktails und Getränkebegleitungen.

Catering & Events

Eine klare, unaufdringliche Designsprache lässt sich in sehr unterschiedliche Veranstaltungskonzepte integrieren.

Bars mit begrenztem Sortiment

Mit wenigen ausgewählten Classic-Bar-Formen lässt sich bereits ein sehr großer Teil einer Getränkekarte professionell abdecken.

Zuhause

Und natürlich ist die Serie auch für alle interessant, die ihre Hausbar lieber mit wenigen sinnvoll gewählten Gläsern als mit einer Sammlung zufälliger Cocktailformen ausstatten möchten.

Classic Bar oder ein ausgefallenes Signature-Glas?

Beides hat seine Berechtigung.

Ein auffälliges Glas kann perfekt sein, wenn ein einzelner Drink maximal inszeniert werden soll.

Classic Bar verfolgt einen anderen Ansatz.

Diese Serie soll die zuverlässige Basis einer Getränkekarte bilden.

Die Drinks dürfen unterschiedlich sein.

Die Glaswelt bleibt ruhig.

Das sorgt für Wiedererkennung und lässt gleichzeitig genug Raum, einzelne Signature Drinks bewusst mit anderen Gläsern hervorzuheben.

Ein Konzept braucht schließlich nicht überall einen Höhepunkt.

Es braucht eine starke Basis, damit die Höhepunkte überhaupt auffallen.

Unser Fazit zu ONIS Classic Bar

ONIS Classic Bar ist genau das, was der Name verspricht – nur zeitgemäßer, als man zunächst vermuten würde.

Die Serie nimmt sieben klassische Barformen und übersetzt sie in eine moderne, reduzierte Designsprache.

Kurze Stiele.

Klare Tumbler.

Ausgewogene Größen.

Ein feiner Finesse Laser Cut Rim.

Und vor allem:

Gläser, die nicht nur auf einem Produktfoto funktionieren, sondern in einer echten Bar einen nachvollziehbaren Zweck erfüllen.

Mit Martini 140 ml, Nick & Nora 160 ml, Fizz Coupe 165 ml, Coupe 200 ml, Rocks 300 ml, Double Old Fashioned 355 ml und Highball 355 ml lässt sich ein erstaunlich vollständiges Cocktailprogramm aufbauen.

Served up.

On the rocks.

Short.

Long.

Klassisch.

Modern.

Mit Alkohol.

Oder ohne.

Classic Bar ist keine Serie, die beweisen muss, wie außergewöhnlich sie ist. Sie zeigt vielmehr, wie gut klassische Dinge werden können, wenn man sie noch einmal richtig durchdenkt.