ONIS ICON Spring Summer – wenn Farbe Teil des Drinks wird
Warum sollte eigentlich nur der Cocktail Farbe zeigen?
ONIS ICON Spring Summer nimmt die markante, facettenreiche Formensprache der ICON-Serie und gibt ihr eine vollkommen neue Bühne: Farbe.
Gelb, Grün, Pink und Lavendel verändern nicht die grundlegende Glasform – aber sie verändern ihre Wirkung enorm.
Aus demselben Double Old Fashioned Glas können dadurch vier völlig unterschiedliche Stimmungen entstehen: frisch und sonnig, ruhig und botanisch, selbstbewusst und verspielt oder weich und elegant.
Genau darin liegt der Reiz dieser Serie.
ICON Spring Summer ist nicht einfach die farbige Variante eines Barglases. Die Kollektion bietet Gastronomie, Bar, Hotel und Eventkonzepten die Möglichkeit, Glasfarbe ganz bewusst als Gestaltungselement im Getränkeservice einzusetzen.
Vier Farben – eine gemeinsame Formensprache
Das feste ICON-Spring-Summer-Portfolio bei APS0711 konzentriert sich auf ein bewährtes Format:
Double Old Fashioned Glas – 355 ml
Erhältlich in:
Gelb
Grün
Pink
Lavendel
Alle vier Varianten besitzen dieselbe markante ICON-Struktur und dieselben Proportionen.
Das ist aus gastronomischer Sicht ausgesprochen interessant.
Denn Du kannst mit unterschiedlichen Farben arbeiten, ohne gleichzeitig verschiedene Glasformen, Höhen oder Volumina in Dein Konzept einzuführen.
Auf dem Tisch entsteht Abwechslung.
Hinter der Bar bleibt das System verständlich.
Warum farbige Gläser Drinks so stark verändern können
Ein klares Glas verhält sich visuell weitgehend neutral.
Ein farbiges Glas tut das nicht.
Es beeinflusst unmittelbar, wie ein Getränk wahrgenommen wird.
Ein heller Drink kann wärmer wirken.
Ein klarer Cocktail bekommt plötzlich Charakter.
Kräuter treten stärker hervor.
Zitrusnoten werden optisch unterstützt.
Und selbst ein sehr reduzierter Serve aus Spirituose, Eis und einer einzelnen Garnitur kann durch die Glasfarbe vollständig anders wirken.
Hinzu kommt die facettenreiche ICON-Struktur.
Das Licht fällt also nicht einfach durch eine farbige Glaswand, sondern trifft auf zahlreiche Flächen und Kanten.
Dadurch entstehen Reflexionen, Schatten und unterschiedliche Farbtiefen.
Gerade bei Eis wird dieser Effekt besonders spannend.
Gelb – Sonne im Glas
Die gelbe Variante bringt sofort Helligkeit und Energie in ein Table Setting.
Besonders gut funktioniert sie mit Drinks, die ohnehin eine frische oder zitrische Richtung besitzen.
Zum Beispiel:
leichte Aperitif-Drinks
Zitrus-Cocktails
Tequila- und Agaven-Serves
helle Rum-Drinks
alkoholfreie Aperitifs
Drinks mit Zitrone, Grapefruit oder Orange
sommerliche Signature Cocktails
Eine Zitronenzeste, ein großer klarer Eiswürfel und ein heller Drink reichen oft bereits vollkommen aus.
Das Glas übernimmt den Rest.
Dabei muss Gelb keineswegs ausschließlich „Sommerterrasse“ bedeuten.
In Kombination mit dunklem Porzellan, schwarzem Stein oder Holz kann der Farbton auch einen sehr eleganten Kontrast erzeugen.
Grün – botanisch, ruhig und etwas geheimnisvoller
Grün funktioniert vollkommen anders.
Der Farbton wirkt erdiger, ruhiger und etwas tiefer.
Damit lässt er sich hervorragend mit botanischen Zutaten verbinden:
Rosmarin
Basilikum
Minze
Thymian
Gurke
Limette
Kräuterliköre
Amaro
Agaven-Spirituosen
Auch dunklere, spirituosenbetonte Drinks können in einem grünen ICON-Glas ausgesprochen spannend aussehen.
Das Glas muss also keineswegs nur für „grüne Getränke“ verwendet werden.
Oft entsteht gerade durch den Gegensatz zwischen Glasfarbe und Drink ein viel interessanteres Ergebnis.
Pink – darf auffallen
Pink hat eine Eigenschaft, die im gastronomischen Marketing nicht unterschätzt werden sollte:
Man sieht es.
Und genau deshalb kann der Farbton hervorragend für Drinks eingesetzt werden, die bewusst Aufmerksamkeit bekommen sollen.
Zum Beispiel für:
einen Haus-Aperitif
Signature Cocktails
Grapefruit-Serves
Drinks mit Beeren
Rosé-inspirierte Cocktails
kreative alkoholfreie Drinks
Event- und Special-Serves
Dabei muss Pink überhaupt nicht kitschig wirken.
Mit einer reduzierten Garnitur, klarem Eis und einem sauber aufgebauten Drink kann die Farbe ausgesprochen modern aussehen.
Gerade in Kombination mit dunklem Interieur, Edelstahl, Beton oder schwarzem Porzellan entsteht ein spannender Kontrast.
Lavendel – Farbe mit etwas mehr Ruhe
Lavendel ist vielleicht der ungewöhnlichste Farbton der Spring-Summer-Serie.
Weniger offensiv als Pink.
Weniger frisch als Gelb.
Weniger botanisch als Grün.
Und genau deshalb interessant.
Der weichere Farbcharakter passt hervorragend zu eleganten Aperitif-Konzepten, floralen Drinks und modernen Signature Serves.
Besonders schön lassen sich beispielsweise kombinieren:
Zitrone
Grapefruit
Rosmarin
Thymian
florale Komponenten
helle Bitter-Aperitifs
klare Spirituosen
alkoholfreie Botanical Drinks
Lavendel funktioniert hervorragend, wenn Farbe Teil des Konzepts sein soll, der Drink aber trotzdem ruhig und erwachsen wirken darf.
355 ml – warum dieses Format so vielseitig ist
Alle Spring-Summer-Varianten basieren auf einem Double Old Fashioned Glas mit 355 ml Fassungsvermögen.
Das ist ein sehr vielseitiges Format.
Es bietet ausreichend Platz für:
große Eiswürfel
Spirituosen auf Eis
klassische Shortdrinks
Negroni-Variationen
Old Fashioned Twists
Amaro-Serves
alkoholfreie Shortdrinks
kleinere Aperitif-Kreationen
moderne Signature Cocktails
Gleichzeitig bleibt das Glas kompakt genug, damit ein Drink nicht darin verloren wirkt.
Gerade für Cocktails auf einem großen Eisstück ist diese Balance wichtig.
Ice Fit – wenn großes Eis zum Konzept gehört
Die ICON Spring Summer Gläser sind bei APS0711 mit dem Ice-Fit-Konzept beschrieben.
Dabei ist der Innenraum darauf ausgelegt, gängige größere Clear-Ice-Formen sauber aufzunehmen.
Das ist nicht nur optisch interessant.
Große Eisstücke besitzen im Verhältnis zu ihrem Volumen weniger Oberfläche als viele kleine Eiswürfel. Dadurch können sie langsamer schmelzen und eignen sich besonders gut für Drinks, die über längere Zeit kalt bleiben sollen, ohne unnötig schnell zu verwässern.
Gerade bei spirituosenbetonten Cocktails spielt das eine wichtige Rolle.
Old Fashioned.
Negroni.
Boulevardier.
Whisky oder Rum auf Eis.
Hier darf der Drink langsam getrunken werden.
Das Eis sollte dabei möglichst kontrolliert arbeiten.
Und bei ICON Spring Summer kommt noch etwas dazu:
Klares Eis und farbiges Facettenglas sehen zusammen einfach verdammt gut aus.
APS0711 Profi-Tipp: Drink und Glas nicht Ton in Ton denken
Bei farbigen Gläsern liegt eine Versuchung nahe:
Gelbes Getränk ins gelbe Glas.
Pinkes Getränk ins pinke Glas.
Grünes Getränk ins grüne Glas.
Kann funktionieren.
Muss aber nicht.
Oft entstehen die interessanteren Serves durch Kontrast.
Ein sehr heller, fast transparenter Drink im grünen Glas.
Ein dunkler Amaro-Serve in Gelb.
Ein klarer Tequila-Drink in Pink.
Ein goldener Whisky-Cocktail in Lavendel.
Dadurch bleibt das Getränk erkennbar und die Glasfarbe wird zu einer zusätzlichen Ebene der Präsentation.
Unser Tipp:
Erst den Drink gestalten. Dann überlegen, welche Glasfarbe seine Wirkung am besten unterstützt.
Nicht andersherum.
Ein Glas – vier Möglichkeiten für Deine Getränkekarte
Gerade gastronomisch kann es spannend sein, die Farben nicht zufällig einzusetzen.
Du kannst daraus sogar ein kleines System entwickeln.
Zum Beispiel:
Gelb
→ Aperitif & Citrus
Grün
→ Botanical & Herbal
Pink
→ Signature & Fruity
Lavendel
→ Floral & Elegant
Das ist natürlich keine feste Regel.
Aber genau solche Konzepte können helfen, einer Getränkekarte eine erkennbare Handschrift zu geben.
Gäste beginnen bestimmte Drinks mit bestimmten Farben zu verbinden.
Und plötzlich ist nicht mehr nur der Cocktail wiedererkennbar.
Auch das Glas wird Teil der Erinnerung.
Farbe als Orientierung hinter der Bar
Noch eine Idee aus der Praxis:
Wer mit mehreren ICON-Spring-Summer-Farben arbeitet, kann sie nicht nur gestalterisch einsetzen.
Farben können auch zur internen Orientierung genutzt werden.
Beispielsweise erhält eine bestimmte Cocktailgruppe grundsätzlich eine bestimmte Glasfarbe.
Oder ein alkoholfreier Signature Serve wird bewusst in einer anderen Farbe serviert als sein alkoholisches Pendant.
Das kann gerade bei umfangreichen Getränkekarten oder Eventkonzepten interessant sein.
Wichtig dabei:
Das System sollte einfach bleiben.
Wenn niemand hinter der Bar mehr weiß, welche der zwölf Farben zu welchem Drink gehört, hat die Idee ihren Zweck verfehlt.
Vier Farben bieten dafür eine angenehm überschaubare Grundlage.
Perfekt für saisonale Karten – aber nicht auf Sommer beschränkt
Der Name Spring Summer legt natürlich eine bestimmte Richtung nahe.
Terrasse.
Sonne.
Aperitif.
Frische Früchte.
Leichte Drinks.
Und dafür funktioniert die Serie hervorragend.
Trotzdem würden wir die Gläser keineswegs nach dem Sommer wieder im Lager verschwinden lassen.
Gerade im Herbst oder Winter können farbige Gläser interessante Akzente setzen.
Gelb bringt Wärme auf einen dunklen Tisch.
Grün funktioniert hervorragend mit Kräutern und dunkleren Spirituosen.
Lavendel wirkt in gedämpftem Licht sehr elegant.
Pink kann bei Events oder Signature Drinks gezielt einen starken Kontrast schaffen.
Farbe hat keine Saison – nur unterschiedliche Möglichkeiten.
Farbige Gläser im Restaurant – weniger Dekoration kann mehr sein
Ein wichtiger Punkt:
Wenn bereits das Glas Farbe mitbringt, muss der restliche Tisch nicht ebenfalls bunt sein.
Ganz im Gegenteil.
ICON Spring Summer funktioniert besonders stark auf ruhigen Table Settings:
weißes Porzellan
schwarzes Porzellan
Naturtöne
Holz
Stein
Leinen
Edelstahl
neutrale Tischplatten
Dann darf das Glas der Farbakzent sein.
Ein einziges pinkes oder gelbes Glas kann auf einem ansonsten reduzierten Tisch wesentlich stärker wirken als zehn verschiedene Dekoelemente.
Für Restaurants ist das interessant, weil sich die Atmosphäre eines Tischbildes verändern lässt, ohne das komplette Geschirrkonzept auszutauschen.
Ideal für Terrasse, Rooftop und Outdoor-Gastronomie
Im Tageslicht zeigt farbiges Glas eine vollkommen andere Wirkung als in einer dunklen Bar.
Und genau deshalb passt ICON Spring Summer hervorragend zu:
Terrassen
Rooftop-Bars
Beach- und Poolkonzepten
Sommerrestaurants
Hotelterrassen
Eventbars
Daydrinking-Konzepten
Aperitif-Angeboten
Sonne und Tageslicht verstärken die Reflexionen in der Glasstruktur.
Eis, Farbe und Getränk beginnen miteinander zu spielen.
Gerade für Konzepte, bei denen Gäste ihre Drinks fotografieren oder bewusst inszenierte Serves Teil der Markenwelt sind, kann ein ungewöhnliches Glas einen enormen Unterschied machen.
Auch alkoholfreie Drinks verdienen Farbe
Ein Bereich, für den wir ICON Spring Summer besonders spannend finden, ist die moderne alkoholfreie Getränkekarte.
Zero-Proof-Drinks werden längst nicht mehr nur als Ersatz für klassische Cocktails gedacht.
Botanicals, Tee, Kräuter, Shrubs, Verjus, Frucht, Bitters und hausgemachte Cordials ermöglichen anspruchsvolle Drinks, die entsprechend präsentiert werden sollten.
Ein farbiges ICON-Glas kann helfen, diesen Getränken dieselbe Wertigkeit zu geben wie einem klassischen Cocktail.
Gerade dann, wenn der Inhalt selbst sehr hell oder nahezu transparent ist.
Das Glas sorgt bereits für den ersten visuellen Impuls.
Muss ich alle vier Farben einsetzen?
Nein.
Und genau das ist das Schöne an dieser Kollektion.
Du kannst sehr unterschiedlich damit arbeiten.
Eine Farbe als Signature
Du wählst beispielsweise nur Grün und machst dieses Glas zu einem festen Bestandteil Deiner Barkarte.
Sehr konsequent.
Sehr wiedererkennbar.
Zwei Farben als Kontrast
Zum Beispiel Gelb und Lavendel.
Oder Pink und Grün.
Dadurch entsteht Abwechslung, ohne dass der Tisch zu bunt wird.
Alle vier Farben gemischt
Besonders spannend für:
Events
Terrasse
Brunch
Hotelbar
Aperitif-Service
moderne Restaurants
farbenfrohe Gastronomiekonzepte
Hier kann das Mix-&-Match-Prinzip ausdrücklich Teil der Gestaltung sein.
Für welche Betriebe eignet sich ONIS ICON Spring Summer?
Bars & Cocktailbars
Für Signature Drinks, Aperitifs und klassische Shortdrinks mit einem deutlich individuelleren Auftritt.
Restaurants
Als gezielter Farbakzent innerhalb eines ansonsten ruhigen Table Settings oder für eine eigene Aperitif- und Cocktailkarte.
Hotels
Von Pool und Terrasse bis zur Lobby- oder Rooftop-Bar können unterschiedliche Farben verschiedenen Bereichen eine eigene Stimmung geben.
Cafés & Brunchkonzepte
Besonders interessant für hausgemachte Getränke, moderne alkoholfreie Drinks und kreative Daytime-Cocktails.
Catering & Events
Farbe kann Themen, Markenwelten oder bestimmte Getränkekategorien visuell unterstützen – ohne dass hierfür spezielle Glasformen benötigt werden.
Zuhause
Und natürlich funktioniert das Konzept auch privat.
Wer seinen Negroni, Aperitif oder alkoholfreien Lieblingsdrink nicht immer aus klarem Glas trinken möchte, bekommt hier eine ziemlich charmante Möglichkeit, Farbe auf den Tisch zu bringen.
Pflege & Alltagstauglichkeit
Bei aller Optik bleibt ICON Spring Summer für den täglichen Einsatz gedacht.
Die bei APS0711 angebotenen Varianten sind spülmaschinengeeignet.
Gerade in professionellen Betrieben ist das entscheidend.
Denn ein farbiges Glas, das zwar spektakulär aussieht, aber nach jedem Service aufwendig einzeln gepflegt werden muss, ist für viele Konzepte schlicht nicht praktikabel.
ICON Spring Summer verbindet deshalb seine auffällige Gestaltung mit der Alltagstauglichkeit, die Gastronomie braucht.
Unser Fazit zu ONIS ICON Spring Summer
ONIS ICON Spring Summer zeigt, wie viel Wirkung entstehen kann, wenn man an einer bewährten Glasform nur eine Sache verändert: die Farbe.
Das bekannte facettenreiche ICON-Design trifft auf Gelb, Grün, Pink und Lavendel und macht aus einem klassischen 355-ml-Double-Old-Fashioned-Glas vier vollkommen unterschiedliche Charaktere.
Dabei bleibt die Serie gastronomisch sinnvoll.
Gleiche Form.
Gleiches Volumen.
Gleiche Handhabung.
Aber vier Möglichkeiten, einem Drink eine andere Stimmung zu geben.
Dazu kommt das Ice-Fit-Konzept für hochwertige Serves mit großem Eis sowie die Spülmaschineneignung für den professionellen Alltag.
Damit eignet sich ICON Spring Summer nicht nur für Sommerkarten.
Sondern für alle, die verstanden haben, dass ein Getränk bereits wirkt, bevor der Gast den ersten Schluck genommen hat.
Manchmal braucht ein guter Drink eben keine zusätzliche Dekoration. Manchmal braucht er einfach das richtige Glas – und ein bisschen Farbe.