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ONIS SPKSY – Speakeasy-Flair für die moderne Cocktailbar

Eine verschlossene Tür.

Kein großes Schild.

Vielleicht nur eine Adresse.

Oder ein Passwort.

Dahinter gedämpftes Licht, Musik, eine gut besetzte Bar – und Cocktails, die bereits beim Servieren zeigen, dass dieser Abend ein bisschen anders werden könnte.

ONIS SPKSY greift genau diese Atmosphäre auf.

Der Name steht für Speakeasy und erinnert an jene versteckten Bars, die während der amerikanischen Prohibitionszeit der 1920er- und frühen 1930er-Jahre berühmt wurden.

Die Serie übersetzt diese Welt allerdings nicht in ein historisches Kostüm.

Stattdessen verbindet SPKSY klassische Cocktailformen mit einer klaren, modernen Linienführung und einem besonders charakteristischen Detail:

dem facettierten Stiel.

Er bringt Struktur und Lichtreflexion ins Glas, während die Kelche selbst vergleichsweise ruhig bleiben.

Das Ergebnis ist eine Cocktailserie mit deutlicher Persönlichkeit – elegant, ein wenig glamourös und trotzdem vielseitig genug für die professionelle Bar von heute.

SPKSY – Speakeasy ohne Museumsgefühl

Vintage kann schnell schwierig werden.

Zu viel Ornament.

Zu viel Nostalgie.

Zu viel „Themenbar“.

SPKSY geht einen intelligenteren Weg.

Die Formen zitieren klassische Cocktailkultur.

Nick & Nora.

Martini.

Coupette.

Champagnerkelch.

Aber das Design wirkt trotzdem nicht, als müsste dazu zwingend Jazz aus einem Grammophon laufen.

Der facettierte Stiel bringt historische Anmutung.

Die klaren Kelchformen holen die Serie wieder in die Gegenwart.

Dadurch funktioniert SPKSY sowohl in einer klassischen Cocktailbar als auch in:

einem modernen Restaurant,
einer Boutique-Hotelbar,
einer Rooftop-Bar,
einem Fine-Dining-Konzept
oder einer zeitgemäßen Eventwelt.

Vergangenheit als Inspiration – nicht als Verkleidung.

Sieben Gläser – und jedes hat eine eigene Aufgabe

Das reguläre SPKSY-Sortiment bei APS0711 umfasst:

  • Nick & Nora Cocktailglas – 140 ml

  • Champagnerkelch / Sektglas – 180 ml

  • Martiniglas / Cocktailschale – 185 ml

  • Coupette / Cocktailschale – 235 ml

  • Fizz Coupette – 250 ml

  • Cocktailkelch / Cocktailglas – 260 ml

  • Gin Tonic / Cocktailglas – 585 ml

Damit besitzt SPKSY etwas, das viele klassische Barserien nicht bieten:

eine fast vollständige Stemware-Welt für unterschiedliche Cocktailstile.

Keine Rocks-Gläser.

Keine Highballs.

Keine Tumbler.

SPKSY konzentriert sich ganz bewusst auf Drinks mit Stiel.

Und genau dadurch bekommt die Serie ihre klare Identität.

Warum überhaupt so viele unterschiedliche Cocktailgläser?

Auf den ersten Blick könnte man fragen:

Brauche ich wirklich Nick & Nora, Martini, Coupette und Cocktailkelch?

Kann man nicht einfach alles in einer großen Schale servieren?

Natürlich kann man.

Aber genau wie bei Tellern verändert die Form die Wahrnehmung.

Ein kleiner Manhattan wirkt in einem Nick & Nora vollkommen anders als in einer großen Coupette.

Ein Martini bekommt durch seine charakteristische V-Form eine andere Präsenz.

Eine breite Coupette bietet mehr Fläche für Schaum und Garnitur.

Ein bauchiger Cocktailkelch ermöglicht wiederum eine andere Aromatik und Präsentation.

Dasselbe Getränk kann je nach Glas völlig anders wirken.

Und genau darin liegt die Stärke einer umfangreicheren Cocktailserie.

Nick & Nora 140 ml – klein, präzise und sehr erwachsen

Das SPKSY Nick & Nora Glas mit 140 ml ist das kleinste Cocktailglas der Serie.

Und wahrscheinlich eines der wichtigsten.

Es eignet sich hervorragend für:

  • Manhattan

  • Martinez

  • Martini-Variationen

  • Gimlet

  • Bamboo

  • Adonis

  • kleine Aperitif-Cocktails

  • Spirit-forward Signature Drinks

  • hochwertige alkoholfreie Serves

Gerade bei Cocktails ohne Eis im Gästeglas ist die Größe entscheidend.

Ein Drink mit vielleicht 90 oder 100 ml tatsächlichem Serviervolumen braucht keine riesige Schale.

Im Gegenteil.

Ein kleineres Glas sorgt dafür, dass die Portion vollständig und bewusst aussieht.

140 ml sind deshalb kein Nachteil.

Sie sind Präzision.

Warum Nick & Nora in Bars so beliebt ist

Die Form sitzt zwischen zwei Welten.

Eleganter als ein Tumbler.

Geschlossener als eine Coupette.

Weniger ausladend als ein Martiniglas.

Dadurch eignet sie sich hervorragend für Cocktails, die ruhig, konzentriert und sehr sauber präsentiert werden sollen.

Eine Kirsche.

Eine Zitronenzeste.

Vielleicht überhaupt keine Garnitur.

Das reicht.

Gerade mit dem facettierten SPKSY-Stiel bekommt selbst ein extrem reduzierter Drink genügend Charakter.

Martini 185 ml – eine Cocktailikone mit SPKSY-Handschrift

Das SPKSY Martiniglas mit 185 ml greift eine der bekanntesten Glasformen der gesamten Barkultur auf.

Die klassische offene Silhouette macht sofort klar:

Hier kommt Cocktail.

Geeignet beispielsweise für:

  • Dry Martini

  • Vodka Martini

  • Gibson

  • Gimlet

  • Cosmopolitan

  • Espresso Martini

  • moderne Martini-Twists

  • Signature Cocktails ohne Eis

Das Volumen ist bewusst kontrolliert.

Ein Martini soll nicht in einer riesigen Schale verschwinden.

Er soll kalt, klar und präzise serviert werden.

185 ml bieten dafür eine sehr ausgewogene Bühne.

Martini – hier wird Temperatur besonders wichtig

Cocktails wie Martini werden normalerweise ohne Eis im Gästeglas serviert.

Und genau deshalb verändert sich ihre Temperatur nach dem Einschenken vergleichsweise schnell.

Der Stiel erfüllt dabei eine praktische Aufgabe:

Das Glas kann gehalten werden, ohne die Bowl dauerhaft mit der Hand zu erwärmen.

Unser Tipp:

SPKSY-Stielgläser für solche Serves vorkühlen.

Dann den fertig gerührten oder geschüttelten Drink möglichst kalt abseihen.

Das klingt nach einem kleinen Detail.

Ist aber einer dieser Unterschiede zwischen:

„Cocktail eingeschenkt“

und

„Cocktail bewusst serviert“.

Champagnerkelch 180 ml – schlank für alles, was prickelt

Mit dem SPKSY Champagnerkelch mit 180 ml bekommt die Serie auch ein klassisches Schaumweinformat.

Ideal für:

  • Champagner

  • Sekt

  • Crémant

  • Prosecco

  • Sparkling Aperitifs

  • Champagnercocktails

  • French 75 Interpretationen

  • leichte prickelnde Signature Drinks

Die schlankere Kelchform gibt dem Getränk Höhe und wirkt besonders elegant auf dem Tisch.

Gerade bei Schaumwein ist das auch optisch spannend.

Die Perlage bleibt sichtbar.

Das Getränk zieht sich vertikal nach oben.

Und der facettierte Stiel bildet darunter den charakteristischen SPKSY-Abschluss.

Schaumwein ist mehr als nur Empfangsgetränk

Ein Champagnerglas muss nicht ausschließlich beim Sektempfang eingesetzt werden.

Gerade moderne Bars und Restaurants arbeiten zunehmend mit:

Champagnercocktails,
Spritz-Variationen,
Schaumwein-Pairings,
alkoholfreien Sparkling Drinks
und kleinen Aperitif-Serves.

Damit kann der 180-ml-Kelch Teil einer viel größeren Getränkewelt werden.

Ein Glas muss schließlich nicht wissen, ob gerade Hochzeit, Freitagabend oder Dienstagmittag ist.

Es muss zum Drink passen.

Coupette 235 ml – ein echter Cocktail-Allrounder

Die SPKSY Coupette mit 235 ml dürfte für viele Bars eines der vielseitigsten Gläser der Serie sein.

Die offene, weich gerundete Schale eignet sich unter anderem für:

  • Daiquiri

  • Sidecar

  • White Lady

  • Clover Club

  • Aviation

  • Sours

  • Dessertcocktails

  • Signature Drinks

  • alkoholfreie Cocktails

235 ml schaffen deutlich mehr Raum als beim Nick & Nora.

Dadurch können auch Drinks mit etwas mehr Volumen, Textur oder Schaum sauber präsentiert werden.

Die Coupette wirkt dabei weniger streng als ein klassisches Martiniglas.

Das macht sie unglaublich flexibel.

Eine breite Oberfläche verändert die Präsentation

Je weiter sich eine Cocktailschale öffnet, desto mehr Oberfläche steht zur Verfügung.

Das kann interessant sein für:

Schaum.

Bitters-Drops.

feine Zesten.

essbare Blüten.

kleine Garnituren.

Oder einfach eine vollkommen ruhige Drinkoberfläche.

Gerade bei fotografisch inszenierten Signature Drinks kann eine Coupette sehr stark wirken.

Aber:

Die große Oberfläche bedeutet auch, dass der Drink stärker mit der Umgebung in Kontakt steht und seine Temperatur entsprechend beachtet werden sollte.

Deshalb gilt auch hier:

gut vorkühlen und sauber servieren.

Fizz Coupette 250 ml – mehr Raum für Schaum und Perlage

Die SPKSY Fizz Coupette mit 250 ml liegt vom Volumen nur wenig über der klassischen Coupette.

Die Form eröffnet aber eine eigene Rolle innerhalb der Serie.

Sie eignet sich besonders für:

  • Fizz-Interpretationen

  • Sparkling Cocktails

  • Sours mit Schaum

  • Aperitif Drinks

  • Schaumwein-Cocktails

  • moderne Signature Serves

  • alkoholfreie Fizz- und Sparkling-Kreationen

250 ml geben ausreichend Raum für einen Drink, der nicht nur aus Flüssigkeit besteht.

Schaum braucht Platz.

Perlage braucht Raum.

Eine Garnitur ebenfalls.

Das Glas sollte deshalb nicht bis unmittelbar an den Rand geplant werden.

Volumen ist nicht nur Flüssigkeit. Volumen ist auch Präsentationsraum.

235 oder 250 ml Coupette – ist das nicht fast dasselbe?

Numerisch?

Ja.

Im Konzept?

Nicht unbedingt.

Die klassische 235-ml-Coupette ist ein hervorragender Allrounder für „served up“-Cocktails.

Die 250-ml-Fizz-Coupette kann gezielt für Drinks eingesetzt werden, bei denen:

Schaum,
Perlage,
Textur
oder ein etwas großzügigerer Aufbau

stärker im Mittelpunkt stehen.

Gerade für Bars mit einer umfangreichen Cocktailkarte kann die Unterscheidung sinnvoll sein.

Für kleinere Konzepte reicht möglicherweise eines der beiden Gläser.

Und genau darum geht es bei guter Glasplanung:

nicht alles kaufen – sondern das Richtige.

Cocktailkelch 260 ml – die Freiheit zwischen Wein und Cocktail

Das SPKSY Cocktailglas mit 260 ml ergänzt die Serie um eine stärker kelchförmige Alternative.

Das Glas ist weniger eindeutig auf einen einzigen Cocktailklassiker festgelegt.

Und genau das macht es interessant.

Geeignet beispielsweise für:

  • moderne Signature Cocktails

  • Aperitifdrinks

  • Wein-basierte Cocktails

  • Sours

  • leichtere Spritz-Interpretationen

  • kleinere Drinks mit Eis oder ohne Eis – je nach Rezeptur

  • alkoholfreie Premium-Serves

Gerade für eigene Rezepturen kann ein weniger ikonisch definierter Kelch ein Vorteil sein.

Ein Martini gehört optisch sofort in eine bestimmte Welt.

Ein Nick & Nora ebenfalls.

Der Cocktailkelch lässt mehr Freiheit.

Perfekt, wenn nicht die Tradition, sondern der eigene Drink die Geschichte erzählen soll.

Signature Drinks brauchen nicht immer eine verrückte Glasform

Ein Signature Drink wird nicht automatisch besser, nur weil er in einem möglichst ausgefallenen Behälter serviert wird.

Manchmal reicht eine ungewöhnliche Rezeptur.

Eine starke Farbe.

Eine gute Textur.

Eine präzise Garnitur.

Und ein Glas mit Wiedererkennungswert.

Der facettierte SPKSY-Stiel bringt bereits genügend Persönlichkeit mit.

Das bedeutet:

Der Drink selbst darf ruhig elegant bleiben.

Genau deshalb eignet sich der 260-ml-Cocktailkelch hervorragend für moderne Signature-Konzepte.

Gin Tonic 585 ml – SPKSY kann auch groß

Dann kommt das 585-ml-Gin-Tonic-Glas.

Und plötzlich wird aus der feinen Cocktailserie eine deutlich großzügigere Bühne.

Die bauchige Bowl bietet viel Platz für:

  • Gin & Tonic

  • große Aperitifdrinks

  • Spritz-Variationen

  • Wein-Cocktails

  • große Signature Drinks

  • alkoholfreie Botanical Serves

  • Eis

  • Zitrus

  • Kräuter

  • Botanicals

Der große Kelch ermöglicht deutlich mehr Inszenierung als Nick & Nora oder Martini.

Und trotzdem bleibt durch den facettierten Stiel sofort sichtbar:

Das gehört zur selben Familie.

Ein Gin Tonic braucht Platz – aber nicht zwangsläufig einen Obstkorb

Ein großes Glas verleitet schnell dazu, möglichst viel hineinzugeben.

Gurke.

Limette.

Grapefruit.

Rosmarin.

Wacholder.

Beeren.

Vielleicht noch eine Blume.

Muss nicht sein.

Gerade bei einem 585-ml-Balloon-Glas kann weniger deutlich hochwertiger wirken.

Viel gutes Eis.

Gin.

Tonic.

Eine bewusst ausgewählte Garnitur.

Fertig.

Der Drink bekommt genügend Raum für Aroma und Bewegung.

Das Glas bringt bereits genug optischen Charakter mit.

Der facettierte Stiel – das verbindende Element

Sieben unterschiedliche Bowls.

Sieben verschiedene Aufgaben.

Was hält SPKSY optisch zusammen?

Der Stiel.

Seine facettierte, fast kristallartige Struktur ist das zentrale Erkennungsmerkmal der Serie.

Und das ist gestalterisch clever.

Denn dadurch können die Kelchformen stark variieren, ohne dass die Kollektion auseinanderfällt.

Nick & Nora sieht selbstverständlich anders aus als Gin Tonic.

Martini anders als Champagner.

Coupette anders als Cocktailkelch.

Aber stellt man mehrere SPKSY-Gläser nebeneinander, entsteht trotzdem eine Familie.

Der Stiel übernimmt gewissermaßen die Rolle eines Logos – nur ohne Aufdruck.

Licht macht SPKSY erst richtig interessant

Facettierte Flächen reagieren auf Licht.

Und genau darin liegt ein großer Teil der Wirkung.

An einer hellen Restaurantbar wirkt SPKSY klar und elegant.

Unter warmem Abendlicht entstehen stärkere Reflexionen.

Bei Kerzenlicht bekommt der Stiel noch mehr Tiefe.

Das bedeutet:

Die Serie verändert sich mit ihrer Umgebung.

Gerade in Bars, Hotels und Restaurants mit durchdachter Lichtplanung kann das ausgesprochen spannend sein.

Der Drink sitzt oben im Kelch.

Die Lichtreflexion passiert darunter.

Ein kleines Detail – aber eines, das Gäste durchaus wahrnehmen.

APS0711 Profi-Tipp: SPKSY nicht mit Garnitur erschlagen

Weil der Stiel bereits viel Charakter besitzt, würden wir bei vielen SPKSY-Serves bewusst reduziert arbeiten.

Zum Beispiel:

Martini
Olive oder Zitronenzeste.

Manhattan im Nick & Nora
Cocktailkirsche.

Daiquiri in der Coupette
vielleicht gar keine Garnitur.

Fizz Coupette
feine Zeste oder kleiner floraler Akzent.

Gin Tonic
eine Botanical-Richtung statt fünf gleichzeitig.

Ein aufgeräumter Drink lässt das Glas stärker wirken.

Und ein starkes Glas lässt einen aufgeräumten Drink stärker wirken.

Das ist eine ziemlich gute Kombination.

Die Geschichte hinter dem Speakeasy

Der Name SPKSY bezieht sich auf die amerikanischen Speakeasies der Prohibitionszeit.

Zwischen 1920 und 1933 war die Herstellung und der Verkauf alkoholischer Getränke in den USA weitgehend verboten.

Die Nachfrage verschwand dadurch allerdings nicht.

Stattdessen entstanden versteckte Bars und Clubs, die Getränke illegal ausschenkten.

Der Begriff „Speakeasy“ steht heute deshalb nicht nur für ein historisches Phänomen.

Er ist längst zu einem Symbol für eine bestimmte Form von Barkultur geworden:

versteckt,
intim,
stilbewusst,
cocktailorientiert
und ein bisschen geheimnisvoll.

ONIS greift genau diese kulturelle Bildwelt mit SPKSY auf.

Muss meine Bar deshalb wie 1925 aussehen?

Ganz klar:

Nein.

Und wir würden es auch nicht empfehlen, wenn das nicht bewusst zum Konzept gehört.

SPKSY funktioniert gerade deshalb so gut, weil die Serie historische Inspiration nicht mit historischer Einrichtung verwechselt.

Der facettierte Stiel kann genauso gut neben:

Marmor,
Beton,
schwarzem Stahl,
Naturstein,
moderner Keramik
oder minimalistischem Interior

stehen.

Dann entsteht kein nostalgisches Themenkonzept.

Sondern ein spannender Kontrast.

Das Glas bringt Geschichte. Der Raum darf Gegenwart bleiben.

SPKSY in der klassischen Cocktailbar

Natürlich gibt es trotzdem Umgebungen, in denen die Serie nahezu selbstverständlich wirkt.

Dunkles Holz.

Messing.

Leder.

Gedämpftes Licht.

Backbar.

Jazz.

Hier kann die Speakeasy-Inspiration voll ausgespielt werden.

Nick & Nora.

Martini.

Coupette.

Champagner.

Der Service bekommt sofort eine klassische Barästhetik.

Dabei wirken die Gläser aber sauber genug, um auch moderne Drinks nicht wie historische Reproduktionen aussehen zu lassen.

SPKSY in der modernen Cocktailbar

Fast noch interessanter ist der Kontrast.

Minimalistische Bar.

Beton.

Edelstahl.

Wenig Dekoration.

Sehr präzise Cocktails.

Und darauf SPKSY.

Der facettierte Stiel bringt genau die kleine Menge Ornamentik, die einem extrem reduzierten Umfeld manchmal fehlt.

Dadurch bekommt das Glas mehr Aufmerksamkeit.

Ohne dass der gesamte Raum dekorativer werden muss.

Das kann eine ausgesprochen elegante Lösung sein.

SPKSY im Restaurant – Cocktailservice als eigener Moment

Restaurants müssen nicht jeden Drink in derselben Glaswelt servieren wie Wasser und Softdrink.

Im Gegenteil.

SPKSY kann bewusst dem Aperitif- und Cocktailbereich vorbehalten bleiben.

Wasser kommt im Tumbler.

Wein im Weinglas.

Und wenn der Cocktail serviert wird, erscheint plötzlich der facettierte SPKSY-Stiel.

Dadurch entsteht automatisch eine kleine visuelle Hierarchie.

Der Gast erkennt:

Jetzt kommt etwas Besonderes.

Das kann gerade bei hausgemachten Aperitifs und Signature Drinks sehr wirkungsvoll sein.

Fine Dining – kleine Volumina werden besonders interessant

Für Fine-Dining-Konzepte sind vor allem die kleineren SPKSY-Formate spannend.

140 ml Nick & Nora.

180 ml Champagner.

185 ml Martini.

Damit lassen sich Getränke präzise in ein Menü integrieren.

Zum Beispiel:

ein kleiner Aperitif vor dem ersten Gang.

Ein Sparkling Pairing.

Ein kompakter Cocktail zu einem Zwischengang.

Ein alkoholfreier Botanical Serve.

Cocktail muss nicht immer 250 oder 300 ml bedeuten.

Kleine Portionen können kulinarisch sogar deutlich interessanter sein.

Cocktail Pairing statt immer nur Weinbegleitung

Eine spannende Einsatzmöglichkeit ist das Cocktail Pairing.

Nicht jeder Gang braucht Wein.

Manchmal kann ein kleiner, gezielt abgestimmter Cocktail sogar besser funktionieren.

Säure.

Süße.

Bitters.

Kräuter.

Gewürze.

Textur.

Über Cocktails lassen sich viele kulinarische Parameter sehr präzise steuern.

SPKSY bietet mit seinen verschiedenen kleineren Stemware-Formen passende Bühnen dafür.

Ein kleines Nick & Nora zu einem Gang.

Ein Sparkling Serve im Champagnerkelch.

Ein Sour in der Coupette.

So wird Glaswahl Teil des Menükonzepts.

Hotelbar – eigentlich fast die natürliche Umgebung

Eine gute Hotelbar verbindet häufig mehrere Welten.

Klassische Drinks.

Moderne Cocktails.

Businessgäste.

Restaurantgäste.

Aperitif.

Late Night.

Champagner.

Gin Tonic.

Genau hier kann SPKSY besonders stark sein.

Denn die Serie reicht vom kleinen 140-ml-Cocktail bis zum großen 585-ml-Balloon-Glas.

Dadurch können sehr unterschiedliche Serves innerhalb derselben Designwelt stattfinden.

Für Boutique- und Designhotels ist das besonders interessant.

Denn Wiedererkennung entsteht häufig über kleine Details.

Und ein charakteristischer Glasstiel ist genau so ein Detail.

Hochzeit und Event – ein wenig Glamour darf sein

SPKSY eignet sich auch hervorragend für festlichere Anlässe.

Empfang.

Hochzeit.

Gala.

Firmenevent.

Dinner.

Der facettierte Stiel wirkt deutlich festlicher als ein vollkommen neutraler Standardkelch.

Dabei bleibt das Glas klar.

Es lässt sich deshalb mit sehr unterschiedlichen Tischwelten kombinieren.

Weiß.

Schwarz.

Gold.

Naturfarben.

Florale Settings.

Minimalistische Events.

Der Glascharakter ist stark genug, um wahrgenommen zu werden – aber offen genug, um nicht alles andere zu bestimmen.

Alkoholfrei funktioniert genauso gut

Speakeasy mag historisch unmittelbar mit Alkohol verbunden sein.

SPKSY muss es heute nicht sein.

Moderne Zero-Proof-Drinks verdienen dieselben hochwertigen Glasformen.

Zum Beispiel:

Nick & Nora 140 ml
für einen konzentrierten Botanical Drink.

Martini 185 ml
für einen klaren alkoholfreien Aperitif.

Coupette 235 ml
für einen Sour auf Tee- oder Verjus-Basis.

Fizz Coupette 250 ml
für Sparkling und Foam.

Gin Tonic 585 ml
für große alkoholfreie Botanical Serves.

Das Glas kann einem alkoholfreien Drink dieselbe Wertigkeit geben wie einem klassischen Cocktail.

Und genauso sollte es sein.

Ein guter Mocktail sollte nicht aussehen wie die Kinderkarte

Das Thema Präsentation ist bei alkoholfreien Drinks besonders wichtig.

Ein hochwertiger Zero-Proof-Cocktail kann:

hausgemachte Cordials,
Tee,
Verjus,
Shrubs,
Botanicals,
Fermentation
und komplexe Säurestrukturen

enthalten.

Warum sollte so ein Drink dann im langweiligsten Glas des Hauses landen?

SPKSY ermöglicht dieselbe Formensprache für alkoholische und alkoholfreie Serves.

Das ist nicht nur optisch sinnvoll.

Es vermittelt auch dem Gast:

Deine Entscheidung für alkoholfrei verändert nicht unseren Anspruch.

Vorkühlen – bei SPKSY fast Pflicht

Bei vielen Gläsern der Serie wird der Drink ohne Eis im Gästeglas serviert.

Deshalb ist Vorkühlen besonders sinnvoll.

Nick & Nora.

Martini.

Coupette.

Fizz Coupette.

Wenn diese Gläser bereits kühl sind, bleibt ein sauber zubereiteter Cocktail länger in seinem gewünschten Temperaturbereich.

Je nach Betriebsablauf kann das über geeignete Kühlung oder kurzfristiges Vorkühlen erfolgen.

Wichtig ist vor allem:

Das Glas nicht erst dann zum Thema machen, wenn der Drink fertig ist.

Glasvorbereitung gehört zur Mise en Place.

Shaken oder Stirred – das Glas verrät es nicht, der Drink schon

SPKSY eignet sich sowohl für gerührte als auch geschüttelte Cocktails.

Gerührt

Zum Beispiel:

Martini,
Manhattan,
Martinez
oder andere spirituosenbetonte Drinks.

Sehr schön im Nick & Nora oder Martini.

Geschüttelt

Zum Beispiel:

Daiquiri,
Sidecar,
Clover Club,
White Lady
oder viele moderne Sours.

Hier bieten Coupette und Fizz Coupette passende Möglichkeiten.

Das Glas entscheidet also nicht über die Technik.

Aber es sollte die Textur und Präsentation unterstützen, die aus dieser Technik entsteht.

Welche SPKSY-Größe brauche ich?

Die Auswahl lässt sich sehr gut über den Cocktailstil treffen.

Kleine, präzise „up“-Cocktails

Nick & Nora 140 ml

Klassische Martini-Serves

Martini 185 ml

Champagner, Sekt und Sparkling Serves

Champagnerkelch 180 ml

Klassische Coupette-Cocktails

Coupette 235 ml

Fizz, Schaum und etwas mehr Präsentationsraum

Fizz Coupette 250 ml

Moderne Signature Cocktails

Cocktailkelch 260 ml

Gin Tonic und große Aperitifdrinks

Gin Tonic 585 ml

Die Grenzen sind natürlich nicht starr.

Cocktailkultur lebt schließlich auch davon, Regeln bewusst zu interpretieren.

Muss ich alle sieben SPKSY-Gläser einsetzen?

Nein.

Gerade bei Stemware lohnt sich eine gezielte Auswahl.

Kleine Cocktailbar

Nick & Nora 140 ml

  • Coupette 235 ml

  • Gin Tonic 585 ml.

Damit lässt sich bereits eine erstaunlich breite Karte abdecken.

Klassische Bar

Nick & Nora

  • Martini

  • Coupette

  • Champagner.

Restaurant mit kleiner Cocktailkarte

Martini

  • Coupette

  • Gin Tonic.

Hotelbar

Hier kann die komplette Serie sehr sinnvoll sein, weil Aperitif, Champagner, klassische Cocktails und große Serves gleichermaßen relevant sind.

Die beste Glasserie ist nicht die, bei der jedes erhältliche Glas bestellt wird.

Sondern die, bei der jede ausgewählte Form einen echten Job auf der Getränkekarte bekommt.

Coupette oder Martini?

Eine häufige Frage.

Beide Gläser sind für Cocktails ohne Eis geeignet.

Aber sie wirken unterschiedlich.

Martini

Geometrischer.

Offener.

Ikonischer.

Etwas strenger.

Coupette

Weicher.

Runder.

Vielseitiger.

Etwas entspannter.

Ein Dry Martini darf im Martiniglas seine klassische Wirkung entfalten.

Ein Daiquiri fühlt sich in der Coupette oft natürlicher an.

Natürlich gibt es keine Cocktailpolizei.

Aber eine bewusste Formwahl macht einen Drink meist besser als eine zufällige.

Nick & Nora oder Coupette?

Auch hier:

Der Drink entscheidet.

Nick & Nora wirkt kompakter und konzentrierter.

Die Coupette bietet mehr Oberfläche und Raum.

Für einen spirituosenbetonten Manhattan kann Nick & Nora hervorragend funktionieren.

Bei einem Sour mit Schaum bietet die Coupette mehr Präsentationsfläche.

Wenn eine Bar nur eines der beiden Gläser einsetzen möchte, sollte sie deshalb einen Blick auf die tatsächlichen Rezepturen werfen.

Nicht auf die Frage:

Welches Glas sieht auf Instagram hübscher aus?

Ein eigenes SPKSY-Glas für den Signature Drink?

Durchaus.

Gerade der 260-ml-Cocktailkelch eignet sich dafür.

Wenn dieser beispielsweise nur für zwei oder drei Hauscocktails eingesetzt wird, kann er innerhalb des SPKSY-Konzepts eine besondere Rolle bekommen.

Der Gast erkennt irgendwann:

Dieses Glas bedeutet Signature Drink.

Dadurch entsteht Wiedererkennung.

Und Wiedererkennung ist für gastronomische Markenbildung sehr wertvoll.

Spülmaschinengeeignet – denn Speakeasy-Romantik endet spätestens in der Spülküche

SPKSY sieht elegant aus.

Im professionellen Betrieb muss die Serie aber trotzdem den ganz normalen Ablauf mitmachen.

Die bei APS0711 geführten Gläser sind spülmaschinengeeignet.

Das ist entscheidend.

Denn nach dem glamourösen Martini kommt irgendwann:

Abräumen.

Spülen.

Polieren.

Einräumen.

Nächster Martini.

Gastronomie ist vorne Erlebnis.

Hinten Prozess.

Ein gutes Glas muss beides verstehen.

Sorgfältiges Handling bleibt bei Stemware wichtig

SPKSY besteht ausschließlich aus Stielgläsern.

Das bedeutet:

Beim Abräumen und Polieren sollte entsprechend sorgfältig gearbeitet werden.

Insbesondere ein Glas niemals mit gegeneinander verdrehter Kraft an Kelch und Fuß polieren.

Stiel und Bowl sind konstruktiv andere Belastungen ausgesetzt als ein kompakter Tumbler.

Professionelle Gläser sind für regelmäßige Nutzung gedacht.

Aber gutes Handling bleibt ein wesentlicher Faktor für ihre Lebensdauer.

Das gilt für SPKSY genauso wie für jede hochwertige Stemware.

SPKSY als bewusster Gegenpol zu Tumblern

Eine Bar muss nicht alles in Stielgläsern servieren.

Und genau deshalb kann SPKSY besonders gut als Ergänzung zu einer Tumbler-Serie funktionieren.

Zum Beispiel:

Rocks und Highballs aus einer reduzierten Arbeitsserie.

Alle „served up“-Cocktails aus SPKSY.

Damit entsteht eine klare Systematik.

On the rocks → Tumbler.

Served up → SPKSY.

Das erleichtert die Orientierung hinter der Bar und schafft gleichzeitig ein sehr eigenständiges Gästebild.

Der Stil funktioniert länger als ein kurzfristiger Trend

Speakeasy-Konzepte sind längst keine neue Mode mehr.

Und genau das ist interessant.

Bestimmte Elemente klassischer Cocktailkultur haben sich inzwischen etabliert:

Nick & Nora.

Coupette.

Martini.

Facettierte Details.

Gedämpfter Bar-Look.

Das bedeutet nicht, dass jede Bar aussehen muss wie 1927.

Es zeigt vielmehr:

Gute klassische Formen funktionieren auch hundert Jahre später noch.

SPKSY nutzt genau diese Formen und gibt ihnen über den markanten Stiel eine eigene Handschrift.

Für welche Betriebe eignet sich ONIS SPKSY?

Cocktailbars

Die offensichtlichste Heimat der Serie – besonders für „served up“-Cocktails, klassische Rezepturen und Signature Drinks.

Restaurants

Ideal, wenn Aperitif und Cocktails bewusst von der normalen Beverage-Glaswelt abgesetzt werden sollen.

Hotels & Hotelbars

Durch die große Auswahl von Nick & Nora bis Gin Tonic hervorragend für unterschiedliche Drinks und Servicezeiten geeignet.

Fine Dining

Die kleineren Volumina bieten spannende Möglichkeiten für Aperitifs, Pairings und präzise Cocktailportionen.

Rooftop- und Lounge-Konzepte

Der elegante Stiel und die großen Cocktailformen funktionieren sehr gut in atmosphärischen Abendkonzepten.

Catering & Events

Für Empfänge, Hochzeiten, Galas und Cocktailstationen, bei denen Glasware sichtbar Teil der Inszenierung sein darf.

Zuhause

Und natürlich für Menschen, bei denen „ich mache mir nur schnell einen Drink“ inzwischen bedeutet, dass zuerst das richtige Glas 20 Minuten im Kühlschrank steht.

SPKSY oder Classic Bar?

Beide Serien können klassische Cocktails.

Die Haltung ist jedoch unterschiedlich.

Classic Bar ist stärker reduziert, funktional und als moderne Bargrundausstattung gedacht.

SPKSY bringt deutlich mehr Atmosphäre und visuelle Geschichte mit.

Der facettierte Stiel.

Die Speakeasy-Inspiration.

Die große Auswahl verschiedener Cocktailkelche.

Wenn maximale Neutralität gesucht wird, ist Classic Bar spannend.

Wenn das Glas selbst ein Teil des Barerlebnisses sein soll, wird SPKSY interessanter.

SPKSY oder Bespoke Cocktail?

Auch hier ist die Zielrichtung unterschiedlich.

Bespoke Cocktail lebt von Feinheit, Präzision, schlanken Linien und einem sehr reduzierten Premium-Auftritt.

SPKSY ist charaktervoller.

Mehr Retro.

Mehr Lichtspiel.

Mehr visuelle Handschrift.

Beide können einen sehr guten Martini servieren.

Aber sie erzählen beim Servieren eine andere Geschichte.

Und genau das macht unterschiedliche Serien sinnvoll.

Unser Fazit zu ONIS SPKSY

ONIS SPKSY ist mehr als eine weitere Vintage-Cocktailserie.

Die Kollektion übersetzt die Atmosphäre der Speakeasy-Kultur in eine moderne Stemware-Welt und verbindet sehr unterschiedliche Cocktailformen über ein gemeinsames Detail:

den charakteristischen facettierten Stiel.

Mit Nick & Nora 140 ml, Champagnerkelch 180 ml, Martini 185 ml, Coupette 235 ml, Fizz Coupette 250 ml, Cocktailkelch 260 ml und Gin-Tonic-Glas 585 ml reicht das feste APS0711-Sortiment vom kleinen, präzisen Cocktail bis zum großzügigen Botanical Serve.

Gerührt.

Geschüttelt.

Prickelnd.

Spirit-forward.

Sauer.

Mit Alkohol.

Oder ohne.

SPKSY gibt all diesen Drinks eine gemeinsame Bühne, ohne sie in dieselbe Form zu zwingen.

Und vielleicht passt genau das am besten zur Geschichte hinter dem Namen:

Ein bisschen geheimnisvoll darf die Bar bleiben. Beim Glas darf man trotzdem genau wissen, warum man es gewählt hat.