Chef & Sommelier Mylla – wenn Weinglas auf Architektur trifft
Eiffel.
Stahl.
Glas.
Monumentale Konstruktionen, die trotz ihrer Größe beinahe leicht wirken.
Und daraus:
ein Weinglas?
Genau das ist die Idee hinter Chef & Sommelier Mylla.
Die 2026 vorgestellte Serie gehört zur neuen Premium Extra-Thin Kollektion von Chef & Sommelier.
Besonders feiner Trinkrand.
schlanker Stiel.
großzügiger Fuß.
klare Kelcharchitektur.
und Krysta Kristallglas – Made in France.
Mylla möchte dabei zwei Dinge zusammenbringen, die sich auf den ersten Blick widersprechen:
Präsenz und Leichtigkeit.
Eine Hommage an die Metallarchitektur
Die Geschichte hinter Mylla ist ungewöhnlich konkret.
Chef & Sommelier beschreibt die Serie als Hommage an große Namen der Metallarchitektur.
Gustave Eiffel.
Jourdain.
Girault.
Baert.
Konstruktionen, die mit:
Linien.
Spannung.
Transparenz.
und Licht
arbeiten.
Diese Idee überträgt Mylla auf die Silhouette eines Weinglases.
Kraftvoll in der Konstruktion. Luftig in der Wahrnehmung.
Extra Thin – und trotzdem maschinell gefertigt
Genau hier wird Mylla technisch interessant.
Sehr feine Stemware wird häufig mit handwerklicher Fertigung verbunden.
Chef & Sommelier geht mit seiner Extra-Thin-Technologie einen anderen Weg.
Mylla wird maschinell in Frankreich gefertigt.
Trotzdem können:
Bowl.
Trinkrand.
und Stiel
ausgesprochen fein ausgeführt werden.
Der Hersteller nennt für Krysta Extra-Thin im Durchschnitt rund 40 % geringere Materialstärken an Rand, Kelch und Stiel gegenüber seinen klassischen Kollektionen.
Das Spannende an Mylla ist deshalb nicht nur, dass es fein aussieht.
Sondern wie diese Feinheit hergestellt wird.
Krysta – das Kristallglas hinter Mylla
Mylla wird aus Krysta Kristallglas gefertigt.
Das Material wurde von Arc speziell für hochwertige Glas- und Stemware entwickelt.
Im Mittelpunkt stehen:
Transparenz.
Brillanz.
Klang.
und Widerstandsfähigkeit.
Gerade bei Mylla ist Krysta wichtig, weil die Konstruktion bewusst fein gehalten wird.
Wenig sichtbares Material verlangt umso mehr vom Material selbst.
Brillanz – auch nach professioneller Reinigung
Chef & Sommelier testet Krysta gezielt für den professionellen Einsatz.
Laut Hersteller bleibt das Material auch nach 2.000 professionellen Spülmaschinenzyklen transparent und brillant.
Das bedeutet natürlich nicht, dass Wasserqualität, Spülchemie und Handling plötzlich egal wären.
Gerade bei hochwertiger Stemware gehören:
passende Wasseraufbereitung.
geeigneter Klarspüler.
richtige Dosierung.
Gläserkorb.
und sorgfältiges Handling
weiterhin zum System.
Ein gutes Glas und ein guter Spülprozess gehören zusammen.
Made in France
Mylla wird in Frankreich gefertigt.
Hinter Chef & Sommelier steht die französische Arc Group mit ihrem Produktionsstandort in Arques.
Die Glasproduktion dort blickt auf rund zwei Jahrhunderte Industriegeschichte zurück.
Chef & Sommelier selbst entstand als spezialisierte Marke für Gastronomie, Hotellerie, Weinservice und anspruchsvolle Tischkultur.
Mylla verbindet diese industrielle Erfahrung mit einer ausgesprochen modernen Glasästhetik.
Französische Glasproduktion. Moderne Technik. Und ein sehr feines Ergebnis.
Vier Glasformen – eine gemeinsame Linie
Bei APS0711 führen wir Mylla in vier Grundgrößen:
380 ml.
470 ml.
550 ml.
650 ml.
Alle vier folgen derselben Designsprache.
Trotzdem übernimmt jede Größe eine andere Rolle im Weinservice.
Zusätzlich führen wir die Größen auch als ausgewählte Varianten mit 0,2-l-Ausschankmarkierung.
Dadurch wird Mylla besonders interessant für Gastronomie, die eleganten Weinservice und offenen Ausschank miteinander verbinden möchte.
380 ml – der kompakte Mylla
Das 380-ml-Glas ist die kleinste Mylla-Form in unserer Auswahl.
Wir führen es bei APS0711 als Weißweinkelch.
Das Format ist interessant für:
Weißwein.
Rosé.
leichtere Rotweine.
Aperitif-Weine.
und je nach Konzept auch Schaumwein.
Gerade hier besitzt Mylla nämlich eine zusätzliche Besonderheit.
Effervescence Plus beim 380-ml-Glas
Die 38-cl-Variante wird von Chef & Sommelier mit Effervescence Plus gekennzeichnet.
Dabei erzeugt ein gezielt gesetzter Laserpunkt im Glas einen definierten Ausgangspunkt für die Blasenbildung.
Das macht diese Größe zusätzlich interessant für:
Champagner.
Crémant.
Sekt.
andere Schaumweine.
sowie perlende Aperitif-Serves.
Ein Weißweinglas, das die Tür zur Sparkling-Welt offenlässt.
470 ml – die vielseitige Mitte
Das 470-ml-Mylla führen wir als Rotweinkelch.
Es liegt genau zwischen dem kompakten 380-ml-Glas und den deutlich großzügigeren Rotweinformen.
Das macht es interessant für:
mittelkräftige Rotweine.
Cuvées.
leichtere Pinot-Stile.
kräftigere Weißweine.
Rosé.
und gastronomische Konzepte, die mit möglichst wenigen Glasformen möglichst viel abdecken möchten.
470 ml können innerhalb einer Weinkarte erstaunlich universell sein.
550 ml – mehr Höhe für Bordeaux-orientierte Serves
Das 550-ml-Glas führen wir bei APS0711 als Bordeauxkelch.
Die Form ist größer und wirkt vertikaler als der 470-ml-Kelch.
Interessant für:
Cabernet Sauvignon.
Merlot.
Bordeaux-Cuvées.
Syrah.
und andere strukturiertere Rotweine.
Dabei würden wir trotzdem keine mathematische Weinregel daraus machen.
Rebsorte.
Stil.
Reife.
Temperatur.
und persönlicher Serviceansatz
spielen ebenfalls eine Rolle.
„Bordeauxglas“ ist Orientierung. Der Wein bleibt individuell.
650 ml – die großzügigste Mylla-Form
Der 650-ml-Kelch ist das größte Glas unserer Mylla-Auswahl.
Breiter.
großzügiger.
mit deutlich mehr Kelchraum.
Bei APS0711 führen wir ihn deshalb als Burgunderkelch.
Besonders interessant für:
Pinot Noir.
Spätburgunder.
aromatisch komplexe Rotweine.
und Weine, bei denen eine großzügige Bowl bewusst Teil des Serves sein soll.
650 ml bedeuten dabei selbstverständlich nicht, dass 650 ml Wein eingeschenkt werden.
Glasvolumen ist Raum. Nicht Ausschankmenge.
380, 470, 550 oder 650 ml – welches Mylla passt?
Die einfachste Antwort wäre:
Weißwein.
Rotwein.
Bordeaux.
Burgunder.
Die bessere Antwort ist:
Schau Dir Deine tatsächliche Weinkarte an.
Welche Weine laufen offen?
Welche ausschließlich aus der Flasche?
Welche Rebsorten?
welche Stilistik?
welche Serviermengen?
wie viele unterschiedliche Gläser willst Du im täglichen Betrieb tatsächlich verwalten?
Erst danach entscheidet sich, ob Du wirklich alle vier Größen brauchst.
Eine Glasform für möglichst viele Weine?
Gerade Gastronomie muss nicht jede theoretisch mögliche Glasform ins Regal stellen.
Ein Restaurant mit kompakter Weinkarte kann beispielsweise bewusst mit:
380 ml.
plus 470 oder 550 ml
arbeiten.
Eine Weinbar mit größerem Sortiment kann stärker differenzieren.
Und Fine Dining möglicherweise alle vier Formen gezielt einsetzen.
Mehr Gläser bedeuten mehr Möglichkeiten. Aber auch mehr Lager, Spülen und Handling.
0,2-l-Ausschankmarkierung – Eleganz und Service müssen sich nicht ausschließen
Besonders spannend finden wir bei Mylla die Varianten mit 0,2-l-Markierung.
Denn Ausschankgläser werden optisch manchmal sehr funktional gedacht.
Mylla zeigt, dass beides zusammen funktionieren kann:
feine Stemware.
und definierte Ausschankorientierung.
Die 0,2-l-Markierung unterstützt einen nachvollziehbaren Glasweinausschank, ohne dass dafür auf die elegante Mylla-Silhouette verzichtet werden muss.
Interessant für:
Restaurant.
Weinbar.
Hotel.
Event.
und Gastronomie mit umfangreichem offenen Weinangebot.
Ausschankmarkierung oder freie Weinpräsentation?
Auch hier gibt es kein grundsätzlich besser.
Mit 0,2-l-Markierung
klare Orientierung im offenen Ausschank.
schnelle visuelle Kontrolle im Service.
sinnvoll bei fest definierten Glasweinportionen.
Ohne Ausschankmarkierung
besonders ruhige Optik.
interessant bei Flaschenwein.
Menübegleitung.
oder bewusst frei portioniertem Service.
Die richtige Variante hängt vom Ausschankkonzept ab.
Feiner Trinkrand – dort trifft das Glas den Gast
Man kann über:
Kelchvolumen.
Stiel.
Fuß.
und Architektur
lange sprechen.
Der direkteste Kontakt zwischen Mensch und Weinglas entsteht aber am Rand.
Genau deshalb ist die Extra-Thin-Konstruktion hier so interessant.
Weniger Material am Trinkrand kann das Glas subjektiv deutlich zurückhaltender wirken lassen.
Das Glas bleibt in der Hand. Am Mund darf es beinahe verschwinden.
Großer Fuß – bewusst Teil der Konstruktion
Auffällig bei Mylla ist nicht nur die feine Bowl.
Auch die Bodenplatte besitzt eine deutliche Präsenz.
Das passt zur Architekturidee der Serie.
Filigraner Aufbau.
klar definierte Basis.
Die Glasform wirkt dadurch nicht fragil, sondern konstruiert.
Leichtigkeit braucht einen Standpunkt.
Weinglas und Temperatur
Kein Glas ersetzt die richtige Serviertemperatur.
Das gilt besonders, wenn größere Kelche eingesetzt werden.
Weißwein sollte nicht allein deshalb wärmer werden, weil das Glas größer aussieht.
Rotwein wiederum muss nicht automatisch „Zimmertemperatur“ bedeuten.
Entscheidend sind:
Wein.
Stilistik.
Ausgangstemperatur.
Umgebung.
Ausschankmenge.
und Zeit im Glas.
Das beste Weinglas arbeitet immer zusammen mit dem Weinservice.
Mylla in Restaurant & Fine Dining
Genau hier spielt die Serie ihre optische Stärke aus.
Weißes Porzellan.
feines Besteck.
Textilien.
und darüber:
eine sehr leichte Glasarchitektur.
Mylla kann auf einem gedeckten Tisch deutlich sichtbar sein, ohne durch Schliff oder Farbe Aufmerksamkeit einzufordern.
Design über Proportion statt Dekoration.
Mylla in Weinbar & offenem Ausschank
Hier werden die 0,2-l-Versionen besonders interessant.
Denn Weinbars brauchen:
gute Präsentation.
klare Portionierung.
schnelle Abläufe.
unterschiedliche Weinstile.
und Glasware, die über viele Serves hinweg funktioniert.
Genau hier kann eine kombinierte Mylla-Auswahl aus beispielsweise 380 und 470 beziehungsweise 550 ml sinnvoller sein, als jede Rebsorte mit einem eigenen Glas auszustatten.
Mylla im Hotel
Restaurant.
Bar.
Bankett.
Veranstaltung.
Menü.
Offener Ausschank.
Gerade Hotels benötigen häufig eine Balance zwischen:
hochwertiger Optik.
guter Wiedererkennbarkeit.
maschineller Reinigung.
und überschaubarer Anzahl verschiedener Glasformen.
Mylla kann dort eine echte Weinserie sein – nicht nur ein einzelnes schönes Glas.
Mylla oder eine klassisch kräftigere Gastronomie-Serie?
Diese Entscheidung würden wir nicht ausschließlich nach Preis treffen.
Mylla ist bewusst:
fein.
leicht wirkend.
designorientiert.
und im Premium-Extra-Thin-Bereich positioniert.
Ein kräftiger konstruiertes Gastronomieglas kann dagegen bei:
sehr hoher Frequenz.
besonders engem Handling.
oder einem bewusst robusteren Table Setting
besser zum jeweiligen Betrieb passen.
Feiner ist nicht automatisch richtiger. Es muss zum Konzept passen.
Spülmaschinengeeignet – trotzdem bleibt Stemware Stemware
Chef & Sommelier entwickelt Krysta ausdrücklich für professionelle Nutzung und maschinelle Reinigung.
Trotzdem würden wir bei Extra-Thin-Stemware auf einen sauberen Prozess achten.
geeignete Gläserkörbe.
ausreichend Abstand.
passende Spülchemie.
richtige Wasseraufbereitung.
und kontrolliertes Entnehmen.
Beim Polieren:
möglichst keine unnötige Torsion zwischen Fuß und Kelch erzeugen.
Extra Thin bedeutet professionell nutzbar. Nicht unverwundbar.
APS0711 Profi-Tipp: Nicht automatisch vier Größen bestellen
Mylla sieht als komplette Serie hervorragend aus.
Trotzdem würden wir vor der Bestellung fragen:
Wie viele offene Weißweine?
wie viele Rotweine?
Schaumwein?
Flaschenservice?
0,2-l-Ausschank?
Menübegleitung?
Wie viel Lagerplatz?
Wie viele Gläser passen in einen Spülkorb?
Vielleicht brauchst Du:
vier Größen.
Vielleicht reichen:
zwei.
Ein professionelles Glasprogramm muss nicht vollständig sein. Es muss funktionieren.
Chef & Sommelier Mylla bei APS0711
Mylla gehört zu unserer Chef & Sommelier Glaswelt .
Wenn Du gezielt nach Glasformen suchst, findest Du außerdem unsere Weißweingläser , Bordeauxgläser und Burgundergläser .
Unsere komplette Glaswelt findest Du unter Gläser bei APS0711 .
Unser Fazit zu Chef & Sommelier Mylla
Mylla ist keine Serie, bei der ein auffälliger Schliff die Geschichte erzählt.
Die Geschichte steckt in der Konstruktion.
Metallarchitektur als Inspiration.
Extra-Thin-Krysta.
maschinell gefertigt.
Made in France.
vier abgestufte Kelchgrößen.
und bei APS0711 zusätzlich 0,2-l-Versionen für den offenen Weinservice.
380 ml.
470 ml.
550 ml.
650 ml.
Vom kompakteren Weißwein- und Sparkling-Serve bis zur großzügigen Burgunderform.
Für Restaurant.
Weinbar.
Hotel.
Fine Dining.
und Zuhause.
Das Besondere daran:
Mylla möchte nicht schwer und monumental wirken, obwohl monumentale Architektur Pate stand.
Genau das Gegenteil.
Die Konstruktion gibt dem Glas Stärke. Die Feinheit lässt es leicht erscheinen.
Chef & Sommelier Mylla – französisches Extra-Thin-Kristallglas mit Architektur im Stammbaum.