Bonna Patera – wenn Geschichte, Sand und Stein auf den gedeckten Tisch kommen
Beige kann langweilig sein.
Muss es aber nicht.
Bei Bonna Patera ist Beige nicht einfach eine Farbe.
Es ist Teil einer Geschichte.
Die Kollektion ist inspiriert von:
antiken Marmorstrukturen.
warmen Sandtönen.
den Böden rund um die historische Stadt Patara.
und sogar den feinen Spuren, die Caretta-caretta-Schildkröten auf den langen Stränden hinterlassen.
Bonna greift damit die rund 6.000-jährige Geschichte von Patara auf und übersetzt sie in eine moderne Porzellankollektion.
Das Ergebnis:
warm.
natürlich.
ruhig.
und trotzdem deutlich eigenständiger als klassisch weißes Gastronomieporzellan.
Patera gibt Speisen einen natürlichen Rahmen, ohne ihnen die Aufmerksamkeit wegzunehmen.
Inspiriert von Patara – nicht einfach nur Beige
Hinter dem Namen Patera steckt eine sehr konkrete gestalterische Idee.
Bonna nennt als Inspiration die antike Stadt Patara und die Landschaft rundherum.
Marmor.
Erde.
Sand.
natürliche Spuren.
genau diese Elemente prägen die visuelle Identität der Kollektion.
Dadurch wirkt Patera:
organisch.
warm.
leicht mediterran.
und angenehm unaufgeregt.
Keine laute Dekoration. Sondern Struktur, Farbe und Geschichte.
Premium Porzellan für professionelle Hospitality
Bonna führt Patera innerhalb seiner Premium-Porcelain-Welt.
Damit richtet sich die Kollektion klar an professionelle Anwendungen.
Restaurant.
Hotel.
Casual Dining.
Fine Dining.
Catering.
Frühstück.
Buffet.
und gastronomische Konzepte, in denen Geschirr nicht nur funktionieren, sondern Teil der Präsentation sein soll.
Mehr über die Marke findest Du bei Bonna Premium Porcelain bei APS0711 .
Beige – vielleicht eine der unterschätztesten Geschirrfarben
Weiß ist neutral.
Schwarz ist kontrastreich.
Beige sitzt genau dazwischen.
Warm genug, um Charakter zu haben.
Ruhig genug, um Speisen nicht zu dominieren.
Besonders gut funktionieren darauf:
Grün.
Kräuter.
dunkle Saucen.
gebratenes Gemüse.
Fisch.
Fleisch.
Brot.
Cremes.
Beeren.
Schokolade.
und natürliche Farbtöne generell.
Patera funktioniert besonders gut, wenn das Essen selbst die Farbe übernimmt.
Patera ist größer als eine einzige Form
Die aktuelle Bonna-Kollektion ist überraschend umfangreich.
Sie verbindet unterschiedliche Bonna-Grundformen innerhalb derselben Patera-Optik.
Dazu gehören unter anderem:
Gourmet.
Banquet.
Bloom.
Moove.
Vago.
und Rita.
Damit reicht die Herstellerwelt von flachen Tellern und tiefen Tellern über Bowls und Schalen bis zu ovalen und rechteckigen Servierformen.
Eine Dekorwelt. Viele unterschiedliche Präsentationsformen.
Gourmet – viel freie Fläche für modernes Plating
Besonders stark vertreten ist Patera auf Bonnas Gourmet-Formen.
Diese arbeiten mit:
klaren Flächen.
großzügigen Proportionen.
und einer eher reduzierten Grundform.
Dadurch eignet sich Gourmet hervorragend für moderne Tellerbilder.
Vorspeise.
Hauptgang.
Dessert.
kleine Komponenten.
Sharing.
Sauce.
und freies Plating.
Die Patera-Oberfläche bringt dabei bereits genügend Charakter mit.
Der Teller muss nicht zusätzlich laut werden.
Schalen – nicht nur für Bowls
Patera funktioniert besonders schön auf Schalen und tiefen Formen.
Dadurch entsteht ein natürlicher Rahmen für:
Vorspeisen.
Beilagen.
Salate.
Frühstück.
Joghurt.
Granola.
Desserts.
Gemüse.
kleine Sharing-Komponenten.
und moderne Bowl-Gerichte.
Unsere passende Auswahl findest Du auch unter Schüsseln & Schälchen .
PTRGRM16KS – 16 cm und 400 ml
Ein schönes Beispiel aus unserer APS0711-Auswahl ist die Patera Gourmet Schale mit Ø 16 cm und 400 ml .
Kompakt genug für:
Beilage.
Dessert.
Frühstück.
kleine Bowl.
Dips.
Snacks.
und Sharing-Komponenten.
Gleichzeitig bietet die Gourmet-Form ausreichend sichtbare Fläche, damit die Patera-Optik nicht vollständig unter dem Gericht verschwindet.
Kleine Schale. Viele echte Anwendungen.
400 oder 500 ml? Ein interessanter Herstellerfall
Gerade bei diesem Artikel lohnt sich ein genauer Blick in technische Daten.
Bonna führt die Schale aktuell teilweise mit der Bezeichnung 500 cc.
In der technischen Größenangabe derselben Herstellerseite stehen jedoch:
400 cc.
Genau diesen Wert führen wir auch bei APS0711.
Deshalb sollte bei solchen Abweichungen nicht einfach die größte sichtbare Zahl aus einem Katalog übernommen werden.
Technische Daten zuerst prüfen. Überschriften können sich ebenfalls irren.
Tiefer Teller oder Bowl?
Moderne Geschirrwelten machen die Grenze zunehmend fließend.
Ein tiefer Teller kann funktionieren für:
Pasta.
Risotto.
Curry.
Suppe.
Gerichte mit Sauce.
Eine Bowl wiederum bringt häufig noch mehr Tiefe und eine kompaktere Grundfläche.
Welche Form sinnvoll ist, hängt deshalb weniger vom Namen als vom Gericht ab.
Das Essen entscheidet über die Form.
Große Fläche oder enger Rahmen?
Gerade bei Patera lohnt es sich, die Relation zwischen Teller und Portion bewusst zu planen.
Große freie Fläche kann:
Ruhe schaffen.
einzelne Komponenten hervorheben.
Sauce sichtbar machen.
und dem Patera-Dekor Raum geben.
Eine kompaktere Form wiederum hält ein Gericht enger zusammen.
Beides kann richtig sein.
Freiraum ist Teil des Platings. Kein ungenutzter Teller.
Patera und mediterrane Küche
Durch die warmen, sandigen Beige-Töne passt Patera besonders natürlich zu mediterran geprägten Präsentationen.
Olivenöl.
Tomate.
Kräuter.
Fisch.
Gemüse.
Brot.
Hülsenfrüchte.
gegrillte Komponenten.
Aber:
Patera ist kein „mediterranes Spezialgeschirr“.
Die neutrale Grundfarbe macht die Serie ebenso interessant für:
moderne europäische Küche.
vegetarische Konzepte.
Frühstück.
Fine Dining.
Casual Dining.
und Dessert.
Patera für Frühstück & Brunch
Beige und natürliche Speisefarben funktionieren morgens besonders gut zusammen.
Granola.
Joghurt.
Obst.
Ei.
Gebäck.
Avocado.
Kräuter.
kleine warme Komponenten.
Gerade Hotels und Brunchkonzepte können unterschiedliche Patera-Formen zu einem sehr ruhigen Gesamtbild kombinieren.
Patera für Fine Dining
Fine Dining bedeutet nicht automatisch:
weißes Porzellan.
Im Gegenteil.
Ein zurückhaltender Naturton kann eine sehr interessante Basis für präzises Plating bilden.
Besonders wenn das Gericht selbst starke Farben besitzt.
Die Patera-Struktur liefert visuelle Tiefe, ohne zwingend das Zentrum des Tellers zu übernehmen.
Charakter im Geschirr. Fokus beim Essen.
Patera für Casual Dining
Gleichzeitig ist die Serie nicht so filigran inszeniert, dass sie ausschließlich in ein Degustationsmenü gehört.
Patera funktioniert ebenso für:
Pasta.
Salate.
Bowls.
Sharing.
Frühstück.
Bistrogerichte.
und moderne Tagesgastronomie.
Gerade die warme Beige-Farbe lässt die Serie hochwertig, aber nicht steif wirken.
Farbe im Geschirr – Essen zuerst, Porzellan danach
Farbige beziehungsweise dekorierte Teller können Gerichte stark beeinflussen.
Deshalb würden wir Patera nicht nur nach einem leeren Tellerfoto auswählen.
Teste:
Dein Gericht.
Deine Sauce.
Deine Garnitur.
Dein Licht.
und Dein restliches Table Setting.
Beige kann bei Tageslicht anders wirken als unter warmem Restaurantlicht.
Geschirr sollte mit dem Essen getestet werden, nicht nur mit dem Warenkorb.
Edge Chip Warranty – bitte produktbezogen betrachten
Bonna kennzeichnet zahlreiche Patera-Produkte mit seiner Edge Chip Warranty.
Das ist für professionelle Gastronomie natürlich interessant.
Trotzdem würden wir diese Eigenschaft nicht pauschal auf jedes einzelne Teil der gesamten Kollektion übertragen.
Vor allem bei:
Tellern.
Schalen.
Sonderformen.
und unterschiedlichen Randgeometrien
sollte immer der konkrete Artikel geprüft werden.
Herstellergarantie ist eine Produkteigenschaft. Kein allgemeines Schlagwort.
Spülmaschinengeeignet – wichtig für den Gastroalltag
Viele aktuelle Patera-Produkte werden von Bonna für die Spülmaschine ausgewiesen.
Das ist im professionellen Betrieb selbstverständlich ein wichtiger Punkt.
Trotzdem gehören weiterhin:
richtige Spülchemie.
Wasserqualität.
korrektes Einräumen.
und geeignetes Handling
zum Gesamtprozess.
Professionelles Porzellan und professioneller Spülprozess gehören zusammen.
Mix & Match – Patera muss nicht allein bleiben
Eine komplette Tischwelt ausschließlich in einer einzigen Dekorserie?
Kann funktionieren.
Muss aber nicht.
Gerade Patera lässt sich durch den neutralen Beige-Grundton sehr gut mit ruhigeren Uni-Serien kombinieren.
Beispielsweise:
Patera als Statement-Teller.
neutrales Porzellan für Beilagen.
eine kontrastierende Bowl.
und klare Glasware.
So bleibt das Table Setting interessant, ohne dass jedes Teil um Aufmerksamkeit kämpft.
Eine Serie darf Hauptdarsteller sein, ohne jede Rolle selbst spielen zu müssen.
Patera oder klassisch weiß?
Weißes Porzellan
maximal neutral.
vertraut.
sehr universell kombinierbar.
Patera
wärmer.
natürlicher.
mehr visuelle Struktur.
stärkerer eigener Charakter.
Welche Richtung richtig ist, hängt vom Konzept ab.
Neutralität oder Atmosphäre? Beides hat seine Berechtigung.
Patera innerhalb unserer Bonna-Welt
Bonna bietet eine ausgesprochen große Auswahl an unterschiedlichen Designrichtungen.
Patera steht innerhalb dieser Welt besonders für:
Beige.
Natur.
antike Inspiration.
Stein- und Sandassoziationen.
und eine zurückhaltende, warme Tischwirkung.
Weitere Bonna-Serien findest Du unter Bonna Premium Porcelain .
Unsere komplette Herstellerwelt findest Du unter Geschirr nach Hersteller .
Und unsere gesamte Geschirrauswahl findest Du unter Geschirr bei APS0711 .
APS0711 Profi-Tipp: Nimm einen Teller und Dein echtes Gericht
Gerade bei dekoriertem Porzellan hilft Theorie nur begrenzt.
Nimm:
einen Patera-Teller.
Dein echtes Gericht.
Deine Sauce.
Deine Garnitur.
und richte genau so an, wie später im Service.
Dann prüfen:
Passt die Portion?
funktioniert der Kontrast?
ist genügend Freiraum vorhanden?
wirkt das Geschirr noch, wenn das Gericht darauf liegt?
Passt es zu Glas und Besteck?
Der beste Porzellantest findet nicht leer statt.
Unser Fazit zu Bonna Patera
Patera ist nicht einfach:
beigefarbenes Porzellan.
Die Serie nimmt Inspiration aus:
Patara.
antiken Marmorstrukturen.
Sand.
Erde.
und natürlichen Spuren.
Daraus entsteht eine warme, ruhige und sehr flexible Geschirrwelt.
Für:
Restaurant.
Hotel.
Fine Dining.
Casual Dining.
Frühstück.
Sharing.
Dessert.
und moderne Speisenpräsentation.
Besonders stark finden wir:
die Verbindung aus natürlichem Beige und klaren Bonna-Formen.
Denn genau dadurch bleibt die Serie sichtbar, ohne das Gericht zu übertönen.
Bonna Patera – 6.000 Jahre Inspiration. Für Teller, die heute funktionieren müssen.