Bonna Mirage Creme – wenn Wüstensand auf moderne Gastronomie trifft
Creme.
Sand.
warme Naturtöne.
eine Oberfläche, die nicht vollkommen gleich aussehen möchte.
Und Formen, die vom Espresso bis zum Hauptgericht funktionieren.
Das ist Bonna Mirage.
Der Hersteller führt die Kollektion offiziell als Mirage Ripple.
Inspiriert wurde sie von:
endlosen Wüstendünen.
natürlichem cremefarbenem Sand.
Licht.
Bewegung.
und Oberflächen, die gerade deshalb interessant werden, weil sie nicht vollkommen industriell gleich wirken.
Dafür kombiniert Bonna Premium Vitrified mit einer reaktiven Glasur.
Das Ergebnis ist Geschirr, das natürlich und handwerklich wirken kann, gleichzeitig aber klar für professionelle Hospitality entwickelt wurde.
Restaurant. Hotel. Café. Bistro. Fine Dining. Casual Dining. Frühstück. Sharing.
Mirage möchte nicht steril perfekt aussehen. Sondern bewusst lebendig.
Mirage oder Mirage Ripple – wie heißt die Serie eigentlich?
Bei APS0711 findest Du die Serie unter dem verständlichen Namen Mirage Creme.
Bonna selbst führt die Kollektion offiziell als:
Mirage Ripple.
Ripple beschreibt dabei die charakteristische Form- und Oberflächenwelt, zu der Mirage gehört.
Innerhalb dieser Ripple-Familie arbeitet Bonna mit unterschiedlichen Farb- und Designwelten.
Mirage ist die warme, creme- beziehungsweise sandfarbene Interpretation.
Deshalb verwenden wir bei APS0711 beide Begriffe:
Bonna Mirage Creme
zur schnellen Orientierung.
und
Mirage Ripple
als offizielle Serienbezeichnung.
Die Wüste als Tischbild
Die gestalterische Inspiration kommt direkt aus der Natur.
Wüstendünen.
Sand.
weiche Übergänge.
natürliche Farbnuancen.
Keine laute Dekoration.
Kein klassisches weißes Hotelporzellan.
Aber auch kein Geschirr, das dem Gericht die gesamte Aufmerksamkeit wegnimmt.
Mirage bewegt sich genau dazwischen.
Ruhige Farbe. Sichtbare Struktur. Genug Charakter für einen eigenen Auftritt.
Reactive Glaze – warum nicht jedes Teil exakt gleich aussieht
Einer der wichtigsten Punkte bei Mirage:
die reaktive Glasur.
Sie sorgt dafür, dass während des Brennprozesses leichte Unterschiede in:
Farbwirkung.
Struktur.
Übergängen.
und Oberflächenbild
entstehen können.
Das ist bei dieser Art Geschirr kein unerwünschter Produktionsfehler.
Sondern Teil des Designs.
Gerade wenn viele Teller gemeinsam auf einem Tisch stehen, entsteht dadurch keine vollkommen uniforme, maschinell identische Fläche.
Jedes Teil gehört zur selben Serie. Trotzdem darf jedes ein wenig anders aussehen.
Naturlook bedeutet nicht rustikal
Creme.
Sand.
Reaktive Glasur.
Das könnte schnell nach:
Landhaus.
Holzbrett.
und rustikalem Bistro
klingen.
Muss es aber überhaupt nicht.
Mirage kann genauso gut in einem sehr reduzierten, modernen Restaurant funktionieren.
Beton.
Naturstein.
dunkles Holz.
schwarzes Besteck.
Edelstahl.
Leinen.
klare Gläser.
Gerade die ruhige Cremebasis lässt viele Kombinationen offen.
Naturton ist keine Stilrichtung. Er kann die Basis für sehr unterschiedliche Konzepte sein.
Premium Vitrified – was steckt hinter dem Material?
Bonna führt Mirage Ripple als Teil seiner Premium Vitrified Kollektion.
Das ist auch für unsere Produktdaten wichtig.
Deshalb würden wir Mirage nicht einfach nur pauschal als „Porzellan“ beschreiben.
Die präzisere Herstellerbezeichnung lautet:
Premium Vitrified.
Die Serie wurde für professionelle Gastronomie und Hospitality entwickelt.
Gleichzeitig bleibt die Optik deutlich emotionaler als bei klassischem weißem Standardgeschirr.
Professioneller Einsatz muss nicht professionell langweilig aussehen.
Ripple – Struktur, die man nicht nur sieht
Mirage lebt nicht allein von Farbe.
Die Ripple-Formensprache gibt vielen Teilen eine zusätzliche Struktur.
Linien.
leichte Unregelmäßigkeit.
Bewegung.
und eine Oberfläche, die das Licht anders aufnimmt als ein vollkommen glatter weißer Teller.
Gerade bei monochromen Gerichten oder sehr reduzierten Anrichtungen kann diese Struktur interessant sein.
Denn der Teller bleibt sichtbar, ohne eine aufgedruckte Dekoration zu benötigen.
Eine Serie vom Espresso bis zum Dinner
Genau das gefällt uns an Mirage besonders.
Die Kollektion bleibt nicht bei einem Speiseteller stehen.
Sie verbindet:
Kaffeetassen.
Untertassen.
kleine Schalen.
Dipschalen.
Bowls.
tiefe Teller.
und weitere Servierformen.
Dadurch kann Mirage entweder nur als gezielter Akzent oder als durchgängiges Tabletop-Konzept eingesetzt werden.
Einzelteil oder komplette Welt – beides funktioniert.
100 ml Espressotasse – klein, aber vollwertiger Teil der Serie
Mit der Mirage Espressotasse mit 100 ml beginnt die Serie bereits beim Kaffee.
100 ml bieten Raum für:
Espresso.
Doppio-orientierte Serves.
kleine Coffee Specials.
oder einen Espresso, bei dem bewusst etwas zusätzlicher Kopfraum gewünscht ist.
Dazu gehört die passende 13-cm-Espresso-Untertasse.
Damit kann bereits der kleinste Coffee Serve dieselbe Mirage-Designsprache sprechen wie der spätere Hauptgang.
Mehr Kaffeeausstattung findest Du auch in unserer Kaffee-Welt bei APS0711 .
205 ml Kaffeetasse – kompakt und vielseitig
Die größere Mirage-Tasse bietet 205 ml.
Für uns ist das eine interessante Größe, weil sie nicht auf ein einziges Kaffeegetränk festgelegt werden muss.
Kaffee.
Cappuccino.
Tee.
kleinere Milchgetränke.
Die tatsächliche Verwendung hängt von Deiner Rezeptur und Portionsgröße ab.
Gerade deshalb würden wir diese Tasse nicht unnötig auf den Begriff „Milchkaffee“ reduzieren.
205 ml sind eine Größe. Kein fest vorgeschriebenes Getränk.
Die 20 × 17 cm Universal-Untertasse – interessanter als sie klingt
Eine Untertasse bekommt selten besonders viel Aufmerksamkeit.
Bei Mirage lohnt sich aber ein genauerer Blick.
Die großzügige ovale Form mit 20 × 17 cm ist für mehrere Tassenformate der Serie gedacht.
Dadurch entsteht zusätzlich Platz für:
Löffel.
Zucker.
kleines Gebäck.
Praline.
oder einen kleinen begleitenden Food Serve.
Gerade in:
Café.
Hotel.
Fine Dining.
und After-Dinner-Service
kann daraus mehr werden als nur eine Ablage für die Tasse.
Die Untertasse kann Teil des Serves werden.
70 ml Dipschale – kleine Form, viele Jobs
70 ml klingt zunächst nach wenig.
Genau deshalb ist die kleine Mirage-Schale so praktisch.
Dip.
Sauce.
Butter.
Gewürz.
Amuse-Komponente.
kleine Beilage.
Nüsse.
Oliven.
oder ein kleiner Dessertbestandteil.
Kleine Schalen können auf einem gedeckten Tisch erstaunlich häufig zum Einsatz kommen.
70 ml – wenig Volumen, ziemlich viele Möglichkeiten.
Die Ripple Bowls – stapelbare Formen für den Gastroalltag
Ein wichtiges Element der Ripple-Familie sind die unterschiedlichen stapelbaren Bowl-Formen.
Bonna bietet Mirage Ripple in verschiedenen Größen an.
Von sehr kleinen Dip- und Condiment-Schalen bis zu großzügigeren Bowls.
Stapelbarkeit ist gerade dann interessant, wenn viele gleiche Teile im Betrieb benötigt werden.
Denn auf:
Regal.
Pass.
Frühstücksbuffet.
oder im Lager
zählt nicht nur, wie schön ein einzelner Teller aussieht.
Er muss auch irgendwo hin, wenn gerade niemand daraus isst.
1-Liter-Bowl – Frühstück bis Sharing
Die größere Mirage-Schale liegt bei rund 1 Liter Volumen.
Damit eröffnet sich eine völlig andere Anwendung:
Müsli.
Porridge.
Salat.
Bowl-Gerichte.
Gemüse.
Beilagen.
Sharing.
oder Dessert.
Gerade hier zeigt sich, wie gut die cremefarbene Mirage-Oberfläche mit farbigen Lebensmitteln arbeiten kann.
Grün.
Rot.
Gelb.
dunkle Saucen.
frische Kräuter.
Die neutrale Farbe lässt dem Essen genügend Raum.
Tiefer 26-cm-Teller – hier wird Mirage richtig gastronomisch
Eine unserer interessantesten Mirage-Formen ist der tiefe Teller mit rund 26 × 24 cm und etwa 1 Liter Fassungsvermögen.
Gerade diese Kombination aus Fläche und Tiefe ist spannend für:
Pasta.
Risotto.
Curry.
Schmorgerichte.
Salate.
Bowl-orientierte Gerichte.
und moderne Hauptgänge mit Sauce und mehreren Komponenten.
Eine tiefere Form gibt Flüssigkeit und losen Komponenten mehr Halt.
Gleichzeitig bleibt genügend Fläche, um bewusst anzurichten.
Tief bedeutet nicht automatisch Suppenteller.
Pasta – warum Tiefe so gut funktionieren kann
Gerade Pasta zeigt, warum ein klassischer flacher Speiseteller nicht immer die beste Wahl ist.
Sauce.
Pasta.
Parmesan.
Kräuter.
eventuell weitere Komponenten.
Eine tiefere Tellerform fasst diese Elemente zusammen und gibt beim Anrichten mehr Kontrolle.
Gleichzeitig bietet der breite obere Bereich genügend visuelle Fläche.
Das Gericht bekommt einen Rahmen, ohne in einer klassischen Schüssel zu verschwinden.
Creme statt Weiß – was verändert sich beim Anrichten?
Weißes Porzellan ist neutral.
Creme ist ebenfalls zurückhaltend, wirkt aber wärmer.
Dadurch können Gerichte etwas weicher und natürlicher erscheinen.
Besonders schön funktionieren beispielsweise:
frische Kräuter.
grünes Gemüse.
Beeren.
dunkle Jus.
kräftige Currys.
rote Saucen.
geröstete Komponenten.
und natürliche Erdtöne.
Aber auch ein sehr reduziertes, monochromes Gericht kann auf der Ripple-Struktur interessant wirken.
Plate as Canvas? Ja – aber nicht immer weiß
In der Gastronomie wird der Teller gerne als Leinwand beschrieben.
Die muss nicht zwingend weiß sein.
Mirage liefert eine warme Grundfläche, die bereits Atmosphäre mitbringt.
Das bedeutet:
Der Teller ist Teil des Food Designs.
Nicht nur sein Untergrund.
Trotzdem bleibt die Farbe ruhig genug, um sehr unterschiedliche Küchenstile aufzunehmen.
Mirage gestaltet mit. Es schreit aber nicht dazwischen.
Fine Dining – Natur kann sehr präzise aussehen
Reaktive Glasur und Naturtöne werden manchmal automatisch mit Casual Dining verbunden.
Dabei kann genau diese Oberfläche auch im Fine Dining hervorragend funktionieren.
Ein präzise angerichtetes Gericht auf einem bewusst leicht variierenden Teller erzeugt einen interessanten Kontrast.
Präzision auf dem Teller.
Natürlichkeit darunter.
Nicht alles im Fine Dining muss hochglänzend weiß sein.
Casual Dining – hier fühlt sich Mirage sofort zuhause
Bistro.
Brasserie.
modernes Restaurant.
Café.
All-Day-Dining.
Gerade dort, wo Geschirr hochwertig aussehen, aber nicht steif wirken soll, passt Mirage sehr gut.
Die Cremefarbe bringt Wärme.
Die reaktive Glasur Charakter.
Die professionellen Formen Funktion.
Frühstück – viel stärker als man zuerst denkt
Mirage ist nicht nur Dinner.
Gerade die Kombination aus:
Kaffeetassen.
kleinen Schalen.
Bowls.
und Servierformen
macht die Serie interessant für:
Hotel-Frühstück.
Brunch.
Café.
Müsli.
Joghurt.
Obst.
Egg Dishes.
Gebäck.
Kaffee.
Ein Tabletop-Konzept kann morgens anfangen und abends immer noch funktionieren.
Sharing – unterschiedliche Größen, dieselbe Sprache
Moderne Tischkonzepte arbeiten häufig mit mehreren kleinen und mittleren Formen gleichzeitig.
Dip.
Vorspeise.
Beilage.
Gemüse.
Brot.
Sauce.
Hauptkomponente.
Genau hier ist eine Serie mit unterschiedlichen Schalen und Tellern hilfreich.
Die Formen können variieren.
Die Designidee bleibt gleich.
Sharing braucht Vielfalt. Aber nicht automatisch gestalterisches Chaos.
Stapelbarkeit – Design endet nicht beim Gast
Im Restaurant sieht der Gast:
den Teller.
In der Küche sieht man:
zwanzig davon.
oder fünfzig.
oder hundert.
Genau deshalb ist Stapelbarkeit bei professionellem Geschirr relevant.
Mehrere Mirage-Ripple-Schalen sind vom Hersteller ausdrücklich als stapelbare Formen konzipiert.
Das kann helfen bei:
Lagerung.
Mise en Place.
Buffet.
und dem täglichen Handling.
Schön auf dem Tisch. Vernünftig hinter den Kulissen.
Spülmaschine & Mikrowelle – bitte artikelbezogen prüfen
Bonna weist zahlreiche Mirage-Ripple-Artikel als spülmaschinengeeignet und je nach Form auch als mikrowellengeeignet aus.
Gerade im professionellen Betrieb sind solche Eigenschaften wichtig.
Trotzdem empfehlen wir:
immer die konkrete Produktbeschreibung prüfen.
Denn nicht jede Eigenschaft sollte pauschal von einem Artikel auf die gesamte Serie übertragen werden.
Serienwissen ist gut. Produktdaten sind genauer.
Reaktive Glasur und Nachbestellung – Unterschiede gehören dazu
Ein wichtiger Punkt für Gastronomie:
Wenn Du heute Mirage kaufst und später nachbestellst, können einzelne Teile optisch leicht variieren.
Genau das ist bei einer reaktiven Glasur grundsätzlich Teil der Gestaltung.
Wer absolute Farbidentität bis ins letzte Detail benötigt, sollte diesen Charakter berücksichtigen.
Wer dagegen gerade die natürliche, leicht wechselnde Oberfläche sucht, bekommt genau das, was Mirage ausmacht.
Variation ist hier kein Gegner des Designs. Sie ist das Design.
Mirage mit Besteck kombinieren
Durch den warmen Cremeton lässt sich Mirage mit sehr unterschiedlichen Besteckwelten kombinieren.
klassischer Edelstahl.
Schwarz.
Gold.
Champagnerfarben.
oder bewusst reduzierte matte Oberflächen.
Welche Variante am besten funktioniert, hängt vom restlichen Table Setting ab.
Geschirr allein macht noch keinen gedeckten Tisch.
Mirage mit Glas kombinieren
Auch bei den Gläsern lässt die warme Farbwelt viele Möglichkeiten.
vollkommen klares, minimalistisches Glas
kann einen schönen Kontrast erzeugen.
Strukturierte Tumbler können die Ripple-Idee wiederum aufnehmen.
Farbige Gläser können zusätzliche Akzente setzen.
Unsere komplette Auswahl findest Du in unserer Glaswelt bei APS0711 .
Mirage im Hotel – eine Serie für mehrere Tageszeiten
Gerade Hotels brauchen Geschirr, das nicht nur für einen einzigen Service gedacht ist.
Frühstück.
Lobby.
Restaurant.
Bar Food.
Room Service.
Bankett.
Durch die große Mirage-Ripple-Formenwelt kann dieselbe Gestaltung in mehreren Bereichen wieder aufgegriffen werden.
Nicht zwingend überall.
Aber dort, wo ein durchgängiger Look sinnvoll ist.
Mirage im Restaurant – Teller nach Gericht auswählen
Auch bei einer kompletten Serie würden wir nicht einfach jedes Teil bestellen.
Erst kommt die Karte.
Dann das Geschirr.
Welche Vorspeisen?
Welche Hauptgänge?
Wie viel Sauce?
Sharing?
Bowls?
Dessert?
Kaffee?
Daraus entsteht ein sinnvoller Mix.
Die komplette Serie kaufen, nur weil sie komplett existiert? Muss nicht sein.
APS0711 Profi-Tipp: Bring Dein Gericht zum Teller
Bei Geschirr ist es ähnlich wie bei unseren Gläsern.
Maße auf einem Bildschirm helfen nur bis zu einem gewissen Punkt.
21 cm.
26 cm.
1 Liter.
5,2 cm Höhe.
Das sind wichtige Daten.
Aber:
Wie sieht Deine Portion darauf aus?
Wo liegt die Sauce?
Wie viel freie Fläche bleibt?
Passt die Garnitur?
Wie wirkt der Teller neben Glas und Besteck?
Deshalb:
Im Zweifel Muster nehmen. Gericht anrichten. Dann entscheiden.
Mirage innerhalb unserer Bonna-Welt
Bonna bietet deutlich mehr als eine einzige Geschirrserie.
Unterschiedliche Farben.
Oberflächen.
Formen.
und Materialwelten
ermöglichen sehr unterschiedliche gastronomische Konzepte.
Unsere weitere Auswahl findest Du unter Bonna Premium Porcelain bei APS0711 .
Weitere Marken findest Du in unserer Übersicht Geschirr nach Hersteller .
Und unsere gesamte Geschirrwelt findest Du unter Geschirr bei APS0711 .
Unser Fazit zu Bonna Mirage Creme
Mirage versucht nicht, wie vollkommen gleichmäßiges weißes Standardgeschirr auszusehen.
Genau das ist seine Stärke.
Cremefarbener Sandton.
Ripple-Struktur.
reaktive Glasur.
Premium Vitrified.
unterschiedliche Formen für Kaffee, Dip, Bowl und Hauptgericht.
Für:
Café.
Frühstück.
Bistro.
Restaurant.
Hotel.
Casual Dining.
Fine Dining.
und Konzepte, die natürliche Optik mit professionellem Geschirr verbinden möchten.
Mirage kann dabei:
zurückhaltend sein.
ohne langweilig zu werden.
charaktervoll.
ohne dem Essen die Show zu stehlen.
und natürlich wirken, ohne auf professionellen Anspruch zu verzichten.
Bonna Mirage Creme – Wüstensand auf dem Tisch. Für Gastronomie gemacht.