Direkt aus Lager. Schnell geliefert.
Schon ab 200,00 € netto versandkostenfrei.
Projektkompetenz & Gesamtausstattung für Gastronomie.
Schon ab 200,00 € netto versandkostenfrei.
zzgl. Steuern Inkl. Steuern

Bonna Calif, Lotus & Lupin – drei Dekore, eine mediterrane Familie

Ein Restauranttisch muss nicht aussehen, als wären sämtliche Teller aus exakt demselben Karton gekommen.

Genau das zeigt Bonna Calif, Lotus & Lupin.

Drei unterschiedliche Dekore.

gemeinsame Farben.

aufeinander abgestimmte Formen.

und eine klare Idee:

Mix & Match statt komplett identischer Tisch.

Blau.

Weiß.

warme Randakzente.

florale und botanisch inspirierte Muster.

Dazu Teller, Bowls, Pastateller, kleine Schalen und Servierformen, die miteinander kombiniert werden können.

Bonna verbindet die Calif-Familie mit der Vielfalt mediterraner Esskultur.

Und genau dort funktioniert das Konzept besonders gut:

viele Gerichte.

viele Farben.

Sharing.

kleine Teller.

große Platten.

und ein gedeckter Tisch, der lebendig sein darf.

Bonna Calif, Lotus & Lupin – Geschirr für Gastronomie, die Einheit nicht mit Gleichförmigkeit verwechselt.

Mediterrane Küche ist schließlich auch nicht einheitlich

Italien.

Spanien.

Griechenland.

Südfrankreich.

Türkei.

Levante.

Nordafrika.

Das Mittelmeer verbindet unglaublich unterschiedliche Küchen.

Zutaten unterscheiden sich.

Gewürze unterscheiden sich.

Esskulturen unterscheiden sich.

Trotzdem entstehen immer wieder Gemeinsamkeiten.

Genau mit diesem Gedanken beschreibt Bonna die Calif Collection.

Vielfalt, die zusammengehört.

Das ist für uns auch die schönste Erklärung für Calif, Lotus und Lupin.

Calif, Lotus und Lupin – warum drei Dekore?

Weil ein einziges Muster manchmal genau richtig ist.

Und manchmal interessanter wird, wenn man es mit einem zweiten oder dritten kombiniert.

Calif, Lotus und Lupin arbeiten in einer gemeinsamen Farb- und Formensprache, unterscheiden sich aber deutlich genug, damit auf dem Tisch Rhythmus entsteht.

Ein ruhigerer Teller neben einer stärker gemusterten Bowl.

ein anderes Dekor für den nächsten Gang.

oder drei Muster bewusst innerhalb eines Sharing-Konzeptes gemischt.

Zusammengehörig. Aber nicht identisch.

Mix & Match – nicht zufällig zusammenstellen

Mix & Match bedeutet für uns nicht:

irgendwo drei Teller nehmen und hoffen, dass es am Ende irgendwie funktioniert.

Ein gutes Mix-&-Match-Konzept braucht gemeinsame Elemente.

Bei Calif, Lotus und Lupin sind das unter anderem:

die blau-weiße Grundwelt.

verwandte dekorative Sprache.

warme Randakzente.

und wiederkehrende Bonna-Formen.

Genau dadurch können unterschiedliche Muster nebeneinander stehen, ohne dass der Tisch beliebig wirkt.

Variation mit System.

Eine Form – drei unterschiedliche Wirkungen

Besonders schön wird das Konzept, wenn dieselbe Grundform in Calif, Lotus und Lupin verfügbar ist.

Beispielsweise:

kleine Vanta-Schalen.

Moove-Schalen.

Gourmet-Bowls.

Bloom-Teller.

flache Teller.

Pastateller.

und verschiedene ovale Servierformen.

Dadurch kann ein Betrieb dieselbe funktionale Tellerarchitektur verwenden, aber die Optik variieren.

Das erleichtert auch die Planung:

Form nach Gericht. Dekor nach gewünschter Stimmung.

Calif – der Ausgangspunkt der Familie

Calif bildet den namensgebenden Ausgangspunkt dieser mediterranen Bonna-Welt.

Das Dekor verbindet Blau und Weiß mit einer feineren ornamentalen beziehungsweise botanischen Musterwirkung.

Dadurch besitzt Calif genügend Eigenständigkeit, ohne das Gericht vollständig zu übernehmen.

Gerade bei:

Fisch.

Meeresfrüchten.

Pasta.

mediterranem Gemüse.

kleinen Vorspeisen.

und farbenreichen Hauptgerichten

kann diese blau-weiße Welt sehr schön funktionieren.

Lotus – mehr Rhythmus im Dekor

Lotus bringt innerhalb der Familie eine stärker wiederholende, floral geprägte Musterwirkung.

Das Dekor wirkt dadurch etwas grafischer und regelmäßiger.

Gerade auf:

größeren flachen Tellern.

Servierplatten.

und breiten Rändern

kann diese Wiederholung sehr präsent werden.

Mehr Muster. Trotzdem dieselbe Familie.

Lupin – dichter und kräftiger

Lupin arbeitet innerhalb der drei Dekore mit einer dichteren, stärker flächigen Musterwirkung.

Dadurch kann das Porzellan kräftiger und tiefer erscheinen.

Besonders spannend finden wir Lupin bei:

Bowls.

tiefen Tellern.

ovalen Servierplatten.

kleinen Beilagenschalen.

und Gerichten, bei denen helle Zutaten bewusst vor dem dunkleren Blau wirken sollen.

Gleiches Farbkonzept. Mehr visuelle Dichte.

Muss man alle drei Dekore mischen?

Nein.

Calif funktioniert allein.

Lotus funktioniert allein.

Lupin funktioniert allein.

Mix & Match ist eine Möglichkeit.

Keine Pflicht.

Ein Restaurant kann beispielsweise vollständig mit Lotus arbeiten.

Ein anderes nutzt Calif als Grundserie und setzt einzelne Lupin-Bowls als Akzent.

Ein Sharing-Konzept wiederum kann alle drei bewusst miteinander kombinieren.

Die Kollektion gibt Optionen. Dein Konzept entscheidet.

Porzellan für professionelle Gastronomie

Hinter dem Dekor steckt Bonna Premium Porcelain.

Die Formen sind für professionelle Hospitality entwickelt.

Das bedeutet:

regelmäßiger Service.

Spülprozesse.

Stapeln.

Transport.

Pass.

Tisch.

und wieder zurück.

Schönes Geschirr ist gut.

Schönes Geschirr, das auch im Betrieb funktionieren kann, ist für Gastronomie deutlich interessanter.

Edge Chip Warranty – genau hinschauen

Bonna kennzeichnet zahlreiche Artikel der Calif-Kollektion mit einer Kantenbruch-Garantie.

Im aktuellen Herstellerprogramm gilt diese Kennzeichnung allerdings nicht automatisch pauschal für jedes einzelne Teil.

Deshalb würden wir bei APS0711 niemals einfach unter jedes Produkt schreiben:

„lebenslange Kantenbruchgarantie“.

Sondern:

immer die konkrete Bonna-Kennzeichnung des jeweiligen Artikels prüfen.

Gerade bei Gastronomiegeschirr ist solche Präzision wichtiger als ein großes pauschales Werbeversprechen.

Stapelbar – wenn die jeweilige Form dafür vorgesehen ist

Auch Stapelbarkeit ist in der Gastronomie ein echtes Thema.

Denn Teller leben nicht nur auf dem Gästetisch.

Sie stehen:

im Lager.

am Pass.

im Serviceregal.

im Spülbereich.

und möglicherweise in Transportboxen.

Der aktuelle Bonna-Katalog kennzeichnet Calif als stapelbare Kollektion.

Bei einzelnen Sonderformen würden wir trotzdem immer die konkrete Geometrie betrachten.

„Stapelbar“ ist ein Vorteil. Aber Lagerplanung beginnt trotzdem mit echten Maßen.

Gourmet – die klassische Bonna-Basis

Viele Calif-, Lotus- und Lupin-Artikel basieren auf Bonna-Gourmet-Formen.

Runde Teller.

Bowls.

tiefe Teller.

ovale Servierformen.

Die Gourmet-Welt ist relativ klassisch aufgebaut und gibt Köchinnen und Köchen viel nutzbare Präsentationsfläche.

Genau dadurch kann das Dekor den Charakter liefern, während die Form funktional bleibt.

Bloom – wenn der Teller tiefer werden soll

Bloom-Teller besitzen eine deutlich tiefere Form und entsprechend mehr nutzbares Volumen.

Interessant für:

Pasta.

Risotto.

Currys.

Bowls.

Gerichte mit Sauce.

und moderne Tellergerichte, bei denen ein flacher Speiseteller nicht die beste Lösung wäre.

Bonna bietet solche Bloom-Formen innerhalb der Familie in mehreren Größen.

Tiefe ist hier Teil der Funktion, nicht nur der Optik.

Pastateller – nicht nur für Pasta

Breiter Rand.

tiefer Spiegel.

großzügige Präsentationsfläche.

Ein Pastateller kann deutlich mehr als Spaghetti.

Risotto.

Gnocchi.

Curry.

Fisch mit Sauce.

vegetarische Hauptgänge.

oder sogar Desserts.

Gerade bei dekoriertem Porzellan kann der breite Rand zusätzlich wie ein Rahmen um das Gericht wirken.

Kleine Schalen – oft die heimlichen Arbeitstiere

6 cl.

9 cl.

40 cl.

Kleine und mittlere Schalen wirken im Katalog manchmal unscheinbar.

In der Gastronomie können sie dagegen ständig im Einsatz sein.

Dip.

Sauce.

Oliven.

Butter.

Nüsse.

Mezze.

kleine Beilage.

Amuse.

Dessertkomponente.

Gerade im Sharing-Konzept werden solche kleinen Formate schnell wichtiger als der große Speiseteller.

Sharing – hier spielt Calif, Lotus & Lupin seine Stärke aus

Mezze.

Tapas.

Antipasti.

kleine Vorspeisen.

gemeinsame Beilagen.

Brot.

Dips.

Fisch.

Gemüse.

mehrere Schalen gleichzeitig auf dem Tisch.

Genau hier kann Mix & Match besonders stark aussehen.

Nicht jeder Gast bekommt denselben Teller mit demselben Muster.

Stattdessen entsteht ein Tischbild, das sich mit jedem weiteren Gericht entwickelt.

Für Sharing darf Geschirr ruhig miteinander sprechen.

Mediterran heißt nicht, dass nur mediterranes Essen darauf darf

Das Design wurde von mediterraner Esskultur inspiriert.

Das Geschirr besitzt trotzdem keinen Reisepass.

Ein asiatisch inspirierter Teller kann genauso darauf funktionieren.

ein modernes vegetarisches Gericht.

ein Dessert.

Frühstück.

Patisserie.

oder ein komplett eigenes Küchenkonzept.

Entscheidend ist, ob:

Farben.

Gericht.

Tellerform.

und Gesamtkonzept

miteinander funktionieren.

Inspiration ist keine Nutzungsvorschrift.

Food Styling – Muster und Gericht müssen zusammenarbeiten

Stark dekoriertes Geschirr kann einem Gericht unglaublich viel Charakter geben.

Es kann aber auch konkurrieren.

Deshalb würden wir beim Anrichten prüfen:

Wie bunt ist das Gericht selbst?

Wie viel freie Tellerfläche bleibt sichtbar?

Welche Farben liegen direkt auf dem Dekor?

Brauche ich einen ruhigen Mittelpunkt?

Oder soll das Muster bewusst Teil der Inszenierung sein?

Ein dekorierter Teller ist bereits Gestaltung. Das Gericht kommt noch dazu.

Blau und Weiß – erstaunlich vielseitig mit Lebensmitteln

Gerade die blau-weiße Grundwelt kann viele natürliche Lebensmittelfarben sehr deutlich wirken lassen.

Tomate.

Zitrus.

Grün.

Fisch.

Krustentiere.

dunkle Saucen.

helle Cremes.

Gebäck.

Gerade deshalb lohnt sich vor einer großen Bestellung:

das eigene Gericht einmal wirklich darauf anrichten.

Ein Muster pro Gang?

Kann ein sehr schönes Konzept sein.

Beispielsweise:

Vorspeise auf Calif.

Hauptgang auf Lotus.

Sharing-Komponenten in Lupin.

Oder genau umgekehrt.

Dadurch kann das Dekor einen Gang visuell differenzieren, ohne dass die gesamte Geschirrsprache wechselt.

Besonders bei Menükonzepten kann das sehr interessant sein.

Gleiche Familie. Unterschiedlicher Moment.

Oder ein Hauptdekor und zwei Akzente?

Wahrscheinlich die einfachere Variante für viele Gastronomiebetriebe.

Ein Hauptdekor für den größten Teil des Services.

Dazu ausgewählte:

Bowls.

Beilagenschalen.

Pastateller.

oder Servierplatten

aus den beiden anderen Dekoren.

So bleibt:

Einkauf übersichtlich.

Lager einfacher.

Nachbestellung kontrollierbarer.

und der Mix trotzdem sichtbar.

Mix & Match muss nicht 33 / 33 / 33 bedeuten.

Gastronomie – Dekor allein reicht nicht

Vor einer größeren Ausstattung würden wir zusätzlich prüfen:

Welche Tellergrößen braucht die Küche wirklich?

Wie groß ist der Pass?

Wie hoch lassen sich die Formen sinnvoll stapeln?

Wie viel Gewicht trägt ein Servicetablett?

Welche Schalen laufen besonders häufig?

Wie werden die Teile gespült?

Wie viel Lagerfläche steht zur Verfügung?

Und:

Muss jede Form wirklich in allen drei Dekoren vorhanden sein?

Ein schönes Table Setting darf trotzdem wirtschaftlich geplant sein.

Restaurant – vom einzelnen Teller zum kompletten Tischbild

Im Restaurant kann die Familie besonders stark funktionieren, wenn mehrere Produktformen miteinander kombiniert werden.

Speiseteller.

Pastateller.

Bowl.

kleine Beilage.

Servierplatte.

Jede Form hat eine Aufgabe.

Die unterschiedlichen Dekore geben dem gesamten Service zusätzlich Bewegung.

Hotel – interessant für Restaurant, Terrasse und Frühstück

Calif, Lotus und Lupin müssen nicht nur im Abendrestaurant stattfinden.

Kleine Schalen können am Frühstücksbuffet funktionieren.

Teller und Bowls in einem mediterranen Terrassenkonzept.

Platten bei Sharing-Gerichten.

oder einzelne dekorative Akzente in der Hotelbar.

Eine Serie kann mehrere Tageszeiten bedienen, wenn die Formen sinnvoll ausgewählt werden.

Café & Bistro – Farbe statt weißem Standard

Auch im Café oder Bistro kann die Serie spannend sein.

Kuchen.

Frühstück.

Sandwich.

Salat.

kleine Bowl.

Brunch.

Wenn das Interior ohnehin mit:

Holz.

Naturmaterialien.

Blau.

warmen Farben.

oder mediterranen Elementen

arbeitet, kann das Geschirr diese Sprache aufnehmen.

Spülmaschine und Alltag

Die Calif-Familie ist für professionellen Einsatz konzipiert und wird in entsprechenden Produktinformationen als spülmaschinengeeignet ausgewiesen.

Trotzdem gilt auch bei Gastro-Porzellan:

gutes Spülergebnis hängt nicht nur vom Teller ab.

Wasserhärte.

Reiniger.

Klarspüler.

Temperatur.

Beladung.

und Maschinenzustand

gehören ebenfalls zum Prozess.

Professionelles Porzellan und professionelles Spülen sollten zusammen gedacht werden.

APS0711 Profi-Tipp: Erst drei Muster bestellen

Gerade bei Calif, Lotus und Lupin würden wir nicht nur Bilder vergleichen.

Nimm:

eine Form.

dreimal.

einmal Calif.

einmal Lotus.

einmal Lupin.

Stell sie nebeneinander.

Dann Dein echtes Essen darauf.

Unter Deinem echten Licht.

auf Deinem echten Tisch.

mit Deinem Besteck.

und Deinen Gläsern.

Danach lässt sich viel leichter entscheiden:

eine Serie?

zwei?

oder alle drei?

Mix & Match sollte man sehen. Nicht nur ausrechnen.

Calif, Lotus & Lupin innerhalb unserer Bonna-Welt

Die drei Dekore gehören zur Bonna Premium Porcelain Welt bei APS0711 .

Bonna bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Designs und Formenkonzepte für professionelle Gastronomie.

Wer lieber zunächst verschiedene Marken vergleichen möchte, findet unsere Übersicht unter Geschirr nach Hersteller .

Unsere komplette Auswahl findest Du unter Geschirr bei APS0711 .

Unser Fazit zu Bonna Calif, Lotus & Lupin

Drei Dekore.

Eine Familie.

Mediterrane Inspiration.

Blau und Weiß.

unterschiedliche Muster.

gemeinsame Formen.

und sehr viel Freiheit beim Aufbau eines eigenen Table Settings.

Calif kann allein funktionieren.

Lotus kann allein funktionieren.

Lupin kann allein funktionieren.

Richtig spannend wird es, wenn aus drei Einzelserien ein gemeinsames Konzept entsteht.

Für:

Restaurant.

Hotel.

Bistro.

Sharing.

mediterrane Küche.

moderne internationale Küche.

und Gastgeberinnen und Gastgeber, die nicht möchten, dass jeder Teller exakt gleich aussieht.

Bonna Calif, Lotus & Lupin – drei Muster. Eine Idee. Und deutlich mehr Möglichkeiten als ein komplett identisches Geschirrset.